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ETF-Investoren, aufgepasst: Eine der wichtigsten Fragen bei der Altersvorsorge, die viele auf die lange Bank schieben!

Foto: Getty Images

Beim Investieren in ETFs sind viele Anleger auf das eigentlich Wesentliche fokussiert: den Vermögensaufbau. Dabei sehen sie Vorteile wie die Einfachheit und die durchschnittliche Rendite. Und, hoffentlich auch, die Risiken, die selbst mit diesem diversifizierten Ansatz verbunden sind.

Eine ganz wichtige Frage dabei ist außerdem, wie man vorgehen möchte. Sparpläne sind bei den kostengünstigen Passivfonds häufig die Regel. Aber so mancher Investor entschließt sich auch zu einem initialen höheren Einsatz, um die Kraft des Zinseszinseffektes ordentlich anzukurbeln.

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Einen weiteren wichtigen Aspekt schieben viele Investoren dabei allerdings auf die lange Bank: Nämlich, was passiert, wenn man das Geld benötigt. Beispielsweise, wenn der Ruhestand naht und man auf das Geld angewiesen ist. Ein wichtiger Fokus, den wir im Folgenden etwas näher thematisieren wollen.

Wie soll man als Investor entsparen?

Die Kernfrage lautet daher eigentlich: Wie sollen ETF-Investoren entsparen, wenn sich das Ende ihrer Investorenkarriere nähert? Eine zentrale Frage, bei der einige Dinge wichtig werden. Beispielsweise der Ansatz. Oder auch das Timing. Doch existieren auch hier grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, wie man vorgehen kann.

Mit ETFs verbunden sind dabei regelmäßig Sparpläne. Und es gibt auch hierzu ein passendes Äquivalent: nämlich Entsparpläne. Dabei können Investoren festlegen, in welchen Intervallen regelmäßig Fondsanteile verkauft werden sollen. Ein ebenfalls bequemer Ansatz, bei dem man als Investor zu durchschnittlichen Konditionen verkauft. Wobei hier die Frage ist, ob es der Durchschnitt wert ist.

Eine zweite Möglichkeit ist außerdem, selbst das Timing zu bestimmen. Sprich, einfach zu verkaufen und sich selbst zu budgetieren. Wie gesagt: zwei verschiedene Varianten mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Aber worauf soll man als Investor setzen?

Die Vor- und Nachteile beider Ansätze

Eine Frage, die dabei relevant sein kann, sind beispielsweise die Gebühren: Mal angenommen, dein Broker verlangt für das Ausführen regelmäßiger Entspar-Ordern Gebühren, dann wäre es ratsamer, selbst den Zeitpunkt des Verkaufens zu bestimmen. Das spart im wahrsten Sinne des Wortes Geld.

Ebenfalls relevant kann dabei außerdem die Marktphase sein: Wenn sich beispielsweise abzeichnet, dass die Börsen von Rekordhoch zu Rekordhoch eilen, so ist das mit Sicherheit ein hervorragender Zeitpunkt, um direkt einen größeren Betrag zu verkaufen. Auch wenn die Börsen immer stetig weiter steigen können, so sind die Hochphasen doch historisch gesehen ein guter Zeitpunkt, um einen maximalen Gewinn einzufahren. Ein gewisses Maß an Timing könnte hier entsprechend wichtig sein.

Allerdings haben auch Entsparpläne ihre Vorteile: Dadurch, dass immer bloß ein kleiner Teil verkauft wird, kann der übrige Anteil noch Renditen generieren. Vor allem in eher durchschnittlichen Marktphasen kann das entsprechend ein solider Ansatz sein, um nicht zu viel zu vergleichsweise ungünstigen Konditionen zu veräußern. Grundsätzlich ist die Entscheidung, wie man als ETF-Investor entsparen soll, daher gar nicht mal so einfach.

Bereite dich gut vor!

Im Endeffekt kann eine gute Vorbereitung jedoch hier auch besonders hilfreich sein. Wenn sich dein Ruhestand mit großen Schritten nähert und du beispielsweise bloß noch einige Quartale oder auch ein, zwei Jahre von dieser Phase entfernt bist, dann bietet sich das Folgende an: Sofern die Börsen auf Rekordkurs sind, ist ein Teilverkauf mit Sicherheit alles andere als verkehrt, um eine starkes Ergebnis zu generieren und eine stärkere Korrektur zu vermeiden.

Hast du diesen Zeitpunkt, wie zuletzt, allerdings verpasst, so solltest du dir gut überlegen, welche Entsparpläne du einrichtest. Schließlich wollen wir eigentlich das Maximale aus unserer Geldanlage herauskitzeln. Ein gewisses Timing kann hier daher nicht verkehrt sein.

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