The Motley Fool

Zwei ETF-Fehler, die dich dein Vermögen kosten könnten!

Mit Investitionen in ETFs kann man auf einfache passive Art und Weise von den marktüblichen Renditen profitieren und sich über Jahre hinweg ein beträchtliches Vermögen aufbauen. Dazu sucht man sich einen oder mehrere ETFs aus, die den persönlichen Anlageneigungen entsprechen, und bespart diese mittels ETF-Sparplan – es ist wirklich kein Hexenwerk.

Zugegeben, man benötigt ein paar Eigenschaften, um mit Investitionen in ETFs auch langfristig erfolgreich zu sein. Zum einen sollte man beispielsweise Disziplin und eine gewisse Portion Mut aufbringen, die einfach dazugehört, wenn man an den Aktienmärkten investiert sein möchte.

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Zum anderen hingegen sollte man tunlichst vermeiden, Fehler zu begehen, die den Vermögensaufbau mit verheerenden Folgen treffen würden. Über zwei dieser fatalen ETF-Fehler wirst du mehr erfahren, wenn du weiterliest. In ETFs zu investieren ist nämlich denkbar einfach und rentabel, wenn man eben nicht Fehler begeht, die ebenfalls denkbar unklug sein können.

Versuche nicht, den Markt zu timen

Wenn man noch keinen ETF-Sparplan aufgesetzt hat, könnte das bereits der erste Fehler sein, wenn man auf passiven Vermögensaufbau setzen möchte. Immerhin gewährleistet die monatliche Dauerzahlung in den Sparplan automatisch, dass man am Ball bleibt und fortlaufend seinen finanziellen Zielen näher kommt. Man hat quasi den Sparbetrag für jeden Monat bereits ausgeplant und rechnet mit diesem Geld nicht mehr. Wenn man Monat für Monat selber entscheiden muss, ob und wie viel man in den ETF einzahlt, könnte das eine enorme Disziplin verlangen – mal abgesehen davon, dass der Mensch auch dazu neigt, ab und an etwas zu vergessen.

Durch den Sparplan-Automatismus verfolgt man nicht nur disziplinierter den Vermögensaufbau, sondern vermeidet auch gleichzeitig die Versuchung, den Markt zu timen. Bemerkt man nämlich mal, dass die Börsen hoch stehen, könnte man versucht sein, keine Investitionen zu tätigen – man möchte schließlich lieber günstig einkaufen, wenn die Kurse fallen.

Dieser Versuch, den Markt zu timen, könnte sich als einer der großen Fehler herausstellen, da es nahezu unmöglich ist, den richtigen Zeitpunkt für einen Kauf oder Verkauf an der Börse zu finden. Setzt man auf den ETF-Sparplan, erhält man bei hohen Börsenständen weniger Anteile für sein Geld; bei niedrigen Kursen dafür mehr Anteile. Das sorgt dafür, dass man stets investiert ist und vom Durchschnittskosteneffekt profitiert.

Keep cool, stay invested

Der zweite Fehler, der einen ETF-Sparer um sein Vermögen bringen könnte, ist, Angst zu haben. Angst bekommen Anleger meistens, wenn die Kurse stark fallen und somit gleichzeitig der Depotwert nur so dahinschmilzt. Die häufigste Fehlreaktion, die man tunlichst vermeiden sollte? Aus Angst vor weiteren Kursverlusten werden die Anteile verkauft.

A la longue steigen die Aktienkurse und sorgen dafür, dass man auch langfristig Vermögen aufbauen kann – so war es historisch gesehen bisher und so wird es aller Voraussicht nach auch weiterhin bleiben. Die kurzfristigen Buchverluste, die man im Depot sieht, wenn es einen Crash gibt, sind für einen langfristigen Anleger nicht der Rede wert. Solange man eben nicht verkauft, realisiert man den Verlust nicht. Idealerweise sitzt man die Baisse einfach aus und wartet, bis die Kurse wieder gen Norden wandern.

Verkauft man aus Panik, realisiert man den Verlust, was den Vermögensaufbau einerseits torpediert, und steigt oftmals viel zu spät wieder ein, was den Vermögensaufbau andererseits erneut gefährdet. Wenn man einfach gar nichts macht, ist man in diesem Fall auf der sicheren Seite, zumindest, wenn man noch vorhat, einige Jahre oder Jahrzehnte an seinem Vermögensaufbau zu arbeiten. Und nebenbei sichert man sich bei Kursstürzen einfach mehr Anteile an dem zugrunde liegenden ETF und profitiert von dem oben erwähnten Durchschnittskosteneffekt – eine Win-Win-Situation.

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