The Motley Fool

Du denkst, die marktübliche Rendite ist der größte Vorteil eines ETF? Denk dringend hierüber nach!

Für die allermeisten Investoren geht es beim Investieren vor allem um eines: um Rendite. Ein Blickwinkel, der durchaus auch berechtigt erscheint. Dieser Wert gibt schließlich an, wie sehr wir unser Vermögen vermehren. Und je höher die Rendite ausfällt, desto besser entwickeln sich unsere Finanzen.

ETFs können hier ein sehr, sehr starker Kompromiss sein. Als Investor erhält man hier schließlich die Möglichkeit einer marktüblichen Rendite. Zumindest abzüglich der Gebühren, die je nach Index jedoch verschwindend gering sind und beispielsweise lediglich um 0,x oder auch 0,0x-%-Bereich liegen können.

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Wer denkt, dass die marktübliche Rendite jedoch der größte Vorteil von ETFs ist, der irrt womöglich gewaltig. Oder betrachtet zumindest bloß die halbe Wahrheit. Lass uns im Folgenden daher einmal schauen, welcher Vorteil hier noch mit einem passiven Ansatz verbunden ist.

Denk nicht bloß in Rendite, sondern auch in Zeit

Ein weiterer großer und häufig unterschätzter Vorteil ist schließlich außerdem die Zeitersparnis. Im Grunde genommen wird man sich als ETF-Investor schließlich bloß einen Markt herauspicken, die jeweiligen Anbieter sondieren müssen und im Endeffekt einen Sparplan anlegen oder direkt investieren. Selbst wenn das für dich nach viel Aufwand klingt: Eigentlich ist es das wirklich nicht.

Die Zeitersparnis können ETF-Investoren daher für andere Dinge nutzen. Beispielsweise für Hobbys, ihr Privatleben. Oder auch, um weiter zu arbeiten und mehr Geld zu verdienen, das wiederum investiert werden kann. Zeit ist Geld ist dabei eine Maxime, die nicht zu unterschätzen ist.

Außerdem sollten Investoren hierbei nicht vergessen, dass die marktübliche Rendite gar nicht verkehrt ist. Viele Aktivfondsmanager schaffen es nicht, den breiten Markt hinter sich zu lassen. Und soll ich dir ein weiteres Geheimnis verraten? Viele aktive Investoren ebenfalls nicht.

Die gesparte Zeit mitsamt dem Kompromiss der marktüblichen Rendite ist daher ein starker Deal. Und sehr effizient, was womöglich der wichtigste Vorteil ist, den es dabei zu berücksichtigen gilt.

Wenn du willst: Denk in Dividenden

Zudem sollte man nicht vergessen, dass eine marktübliche Rendite außerdem bloß ein Teil ist. Häufig beziehen sich Investoren dabei lediglich auf die Kursperformance. Und erwarten dabei irgendwo einen Wertzuwachs in Höhe von 7 oder auch 9 % pro Jahr. Wobei das Durchschnittswerte sind, die man mit Vorsicht genießen sollte.

Was ETFs allerdings auch noch können, sind starke und zum Teil üppige Dividenden. Je nach Index können hier zwischen 2 und 5 % Dividendenrendite winken. Das kann das passive Einkommen teilweise bedeutend aufpolieren. Zudem erhält man eine diversifizierte Ausschüttungsbasis. Das ist in vielen Zeiten ein Vorteil. Jedoch teilweise auch ein Nachteil.

Zwar wird hier ein Großteil der Dividenden stets ausgezahlt, gerade in der Krise können jedoch einzelne Aktien auch mal die eigene Ausschüttung kürzen. Aber dennoch: Auf Fondsbasis wird man als Investor stets jedes Jahr etwas Dividende erhalten. Zumindest, wenn man die ausschüttende und nicht die thesaurierende Variante bei den Passivfonds wählt.

Es sind nicht bloß die Kursgewinne

Wie wir daher unterm Strich sehen können, ist ein ETF mehr als bloß eine marktübliche Rendite. Die kostengünstigen Passivfonds und vor allem die Indexfonds können außerdem eine Menge Zeit ersparen. Sowie Dividenden ermöglichen, die beispielsweise eine Rentenlücke stopfen. Oder aber zu anderweitig nutzbaren passiven Einkünften führen.

Wer daher bloß die Durchschnittsrendite ins Visier nimmt, übersieht eine ganze Menge dessen, was die Passivfonds können. Mit dem richtigen Blickwinkel kann das durchaus weitere Türen öffnen.

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