The Motley Fool

3 Spartricks, mit denen du reicher aus der Coronaviruskrise hervorgehen wirst

Fällt dir das Sparen in Zeiten des Coronavirus eher schwer? Falls ja, mag es dafür einige plausible Gründe geben. So mancher befindet sich schließlich derzeit in Kurzarbeit und wird entsprechend weniger in seiner Lohntüte haben. Das kann durchaus zu finanziellen Einschränkungen führen.

Aber die Zeit des Coronavirus kann teilweise auch zu höheren Sparpotenzialen führen. Werfen wir in diesem Sinne heute einen Foolishen Blick auf drei wesentliche Spartricks oder Ansatzpunkte, wo man jetzt mehr Geld beiseitelegen kann.

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1. Achte bewusst auf nicht anfallende Kosten

Ein erster Weg, um jetzt mehr Geld zu sparen, können beispielsweise Kosten sein, die in dieser Zeit nicht anfallen. Wir alle befinden uns in einer Zeit, in der das öffentliche Leben weitgehend eingeschränkt ist. Sicher, das führt in einigen Fällen auch zu finanziellen Engpässen. Allerdings auch zu Möglichkeiten, Kosten bewusst zu reduzieren.

Ein Beispiel gefällig? Sehr gerne: Wenn du dich beispielsweise in Kurzarbeit befindest und nicht jeden Tag arbeiten musst, vielleicht sogar fast gar nicht und ansonsten mit dem Auto zur Arbeit fährst, wirst du garantiert eine Menge Benzin sparen können. Je nach Wegstrecke mehr oder weniger, aber selbst im innerstädtischen Berufsverkehr wirst du sicher merken, dass du weniger Geld für das Tanken in die Hand nehmen musst.

Auf solche Einsparpotenziale bewusst zu achten, kann dabei deine Möglichkeiten erhöhen. Wer weiß, vielleicht findest du ja sogar noch ganz andere Bereiche, in denen regelmäßig anfallende Kosten jetzt eingespart werden können.

2. Budgetiere dich enger

Ein weiterer Ansatz, um mehr Geld beiseitelegen zu können, hängt außerdem mit deiner persönlichen Budgetierung zusammen. Zumindest sofern du bereits eine besitzt. Wenn nicht, so ist das natürlich ein weiterer Weg, um deine Finanzen in den Griff zu bekommen. Oder eben Einsparpotenziale bei der grundlegenden Finanzplanung zu identifizieren.

Wer jetzt, in den Zeiten der Coronakrise, jedoch seinen Gürtel enger schnallt und seine Budgets für verschiedene Dinge kürzt, kann ebenfalls seine Sparmöglichkeiten erhöhen. Und das Beste daran: Durch die Zeit des Coronavirus wird man einige Einschränkungen im Budget gar nicht merken.

Kino, das Shoppen in den Innenstädten oder weitere Teile der Freizeitgestaltung sind derzeit schließlich nur eingeschränkt möglich. In diesen Budgets den roten Stift anzusetzen, wird dir entsprechend keine weitere Lebensqualität nehmen. Eben weil das Coronavirus das bereits getan hat.

3. Definiere deine Sparziele

Zu guter Letzt ist es außerdem immer ratsam, konkrete Sparziele zu definieren. Egal ob pro Woche, Monat oder Jahr: Im Endeffekt sollte man wisse, welche Ziele man finanziell verfolgt, um einerseits motiviert zu bleiben. Und andererseits auch eine Richtung zu erkennen, wo das eigene Sparvorhaben eigentlich hingeht.

Nur wer Ziele hat, kann schließlich überprüfen, ob er erfolgreich bei seinem Vorhaben ist oder feinjustieren muss. Außerdem kann man entsprechend Maßnahmen treffen, um mehr Geld zu sparen. So kann beispielsweise das Erhöhen der Sparziele eine weitere Weiche sein, die selbst in Zeiten des Coronavirus zu mehr Einsparungen führt.

Wer schließlich sein Sparvorhaben immer weiter definiert und präzisiert, dem kann es leichter fallen, dieses umzusetzen. Vor allem auch, weil man aktiv nach Lösungen suchen muss, wie man diese neuen Ziele erreichen kann.

Eine schwierige Zeit: Aber es gibt Chancen!

Im Endeffekt befinden wir uns gegenwärtig in einer schwierigen Zeit. Das Coronavirus dürfte bei vielen eher zu einer angespannten finanziellen Situation führen. Kurzarbeit, vielleicht auch Arbeitslosigkeit und Gehaltseinbußen bilden dabei einen unschönen Mix.

Aber es existieren auch Möglichkeiten, um sich einige Dinge zu sparen. Kosten beispielsweise, die nicht anfallen oder auch für Freizeitgestaltungen, die sowieso nicht möglich sind. Mit solchen Maßnahmen können außerdem auch die eigenen Ziele neu definiert werden.

Das Sparen ist und bleibt eine Wissenschaft für sich. Wer sich jetzt jedoch Gedanken darüber macht, wird womöglich neue Potenziale identifizieren können.

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