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Die Märkte werden wieder nervös: Kein Wunder, denn die Coronakrise könnte jetzt erst richtig losgehen!

Foto: Getty Images

Ist es die Ruhe vor dem Sturm? Werden die Märkte bald wieder ins Taumeln geraten? Das wissen wir natürlich alle nicht, aber man erkennt schon wieder eine deutliche Nervosität, wenn man auf die großen Indizes schaut. Nachdem es vom diesjährigen Tiefstand erst wieder gehörig nach oben ging, kommen die Kurse jetzt anscheinend erneut unter Druck. Viele Investoren sind aufgrund der weiterhin schlechten Nachrichtenlage vermutlich eher pessimistisch gestimmt.

Und an unschönen Meldungen mangelt es derzeit ja nun wirklich nicht. Der Ölpreis befindet sich im freien Fall, viele Unternehmen in den USA wollen Staatshilfe beantragen, und auch in Deutschland geht vielen Konzernen allmählich die Puste aus. War der Kursrutsch im März dieses Jahres erst der Anfang und die Coronakrise wird jetzt erst mit aller Härte die Märkte treffen? Versuchen wir einmal, diese Sache ein wenig zu beleuchten.

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Das erste Beben

Wie jeder bemerkt haben dürfte, zeigten sich die weltweiten Aktienmärkte anfangs ziemlich unbeeindruckt von dem neuen Krankheitserreger aus Wuhan. Warum auch, denn obwohl er sich über China hinaus auszubreiten begann, hat man dem nicht viel Bedeutung beigemessen, weil man ihn vermutlich als nicht so gefährlich eingestuft hat. Doch dann ging alles ziemlich schnell.

Nachdem klar wurde, dass sich das Coronavirus immer schneller von Land zu Land bewegt und auch vor den großen Industriestaaten nicht haltmachen würde, kamen an der Börse langsam Zweifel auf. Und als dann abzusehen war, dass die Maßnahmen, die ergriffen werden, um das Virus einzudämmen, gravierende wirtschaftliche Schäden nach sich ziehen würden, begann schlagartig ein Abverkauf an den Märkten.

An der Schnelligkeit, in der an manchen Tagen die Kurse einbrachen, konnte man erkennen, dass die Börsen regelrecht von Panik regiert wurden und jeder ohne viel nachzudenken seine Papiere auf den Markt geworfen hat. Denn an der Börse wird ja bekanntlich die Zukunft gehandelt. Und die sahen die meisten Marktteilnehmer anscheinend nicht mehr als so rosig an.

Nur eine kurze Erholung?

Doch ganz plötzlich drehte sich der Wind und die Kurse begannen sich schlagartig zu erholen. Denn sowohl in den USA als auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern wurden gewaltige Hilfspakete in Milliardenhöhe auf den Weg gebracht. Das stimmte die Anleger zuversichtlich und wirkte sich positiv auf die Stimmung an den Börsen aus.

Und es geht noch weiter. Nachdem die US-Notenbank angekündigt hat, weitere Maßnahmen wie den direkten Kauf von Unternehmensanleihen oder den unbegrenzten Kauf von US-Staatsanleihen und hypothekengesicherten Wertpapieren durchzuführen, hat dies die Aktienkurse immer weiter nach oben getrieben.

Neue Nervosität

Doch jetzt könnte aus der Zuversicht vieler Marktteilnehmer wieder ein gewisser Pessimismus entstehen. Denn langsam wird klar, dass sich trotz aller Hilfsprogramme die Lage dramatischer entwickeln könnte als gedacht. Denn niemand weiß, wie lange die Flugzeuge am Boden bleiben müssen oder andere Wirtschaftszweige regelrecht stillstehen.

Gerade auch hier bei uns in Deutschland scheint man sich noch nicht ganz einig zu sein, wie lange es dauern wird, bis alle Einschränkungen wieder zurückgenommen werden. Jedes Bundesland kocht sein eigenes Süppchen und man hat irgendwie das Gefühl, es geht einen Schritt vor und dann wieder zwei zurück. Nachdem nun zwar viele Geschäfte wieder öffnen dürfen, wurde aber beispielsweise das Münchner Oktoberfest abgesagt, das erst im September stattfinden sollte. So etwas verunsichert natürlich die Bürger und bringt jede Menge Spielraum für Spekulationen mit sich.

Es bleibt abzuwarten, was passiert, wenn in der aktuellen Berichtssaison in den USA die Unternehmen ihre Karten auf den Tisch legen oder vielleicht viele Firmen in Deutschland noch größere Hiobsbotschaften verbreiten. Ob die Stimmung an den Märkten nachhaltig kippt und die diesjährigen Tiefstände noch einmal erreicht oder sogar unterschritten werden, bleibt also abzuwarten.

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