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Neues Standbein? PayPal und Intuit können jetzt Coronavirus-Notfallkredite für kleine Unternehmen vergeben

Bargeldloser Zahlungsverkehr
Foto: Getty Images

Mit dem CARES-Gesetz wurde ein 350-Milliarden-Dollar-Programm zur Vergabe von Notfallkrediten an kleine Unternehmen, die von der Coronaviruskrise betroffen sind, geschaffen. Das soll diesen Unternehmen helfen, ihre Beschäftigten weiterhin zu bezahlen und ihre Miet- oder Hypothekenverpflichtungen zu decken. Dieses Programm wird offiziell als „Paycheck Protection Program“ (PPP) bezeichnet.

Seit der Einführung des Programms haben Großbanken und regionale Finanzinstitutionen diese Kredite in Milliardenhöhe genehmigt. Die großen Fintech-Firmen waren jedoch auf der Strecke geblieben. Das scheint sich nun zu ändern.

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PayPal und Intuit dürfen nun mitspielen

Am Freitag gaben PayPal (WKN: A14R7U) und Intuit (WKN: 886053) bekannt, dass die Behörde für kleine und mittlere Unternehmen (Small Business Administration, kurz SBA) den Unternehmen die Teilnahme an dieser PPP-Initiative genehmigt hat.

Das ergibt sicherlich Sinn. Schließlich unterhält PayPal bereits Beziehungen zu Millionen von Kleinunternehmen, insbesondere zu solchen, die vor allem online tätig sind. Außerdem stellt das Unternehmen seit 2013 Darlehen und Barvorschüsse für Unternehmen bereit. Die QuickBooks-Software von Intuit wird von kleinen Unternehmen überall in den USA verwendet, und die Lohn- und Gehaltsabrechnungsdaten sind eine Schlüsselkomponente des PPP (die Kredite können in dem Maße erlassen werden, in dem sie zur Deckung bestimmter Lohn- und Gehaltsabrechnungskosten verwendet werden).

Wie der CEO von PayPal, Dan Schulman, in einer Pressemitteilung sagte: „Wir sind bestrebt, unser Kapital und unser Fachwissen einzusetzen, um unseren Teil dazu beizutragen, kleinen Unternehmen zu helfen, diese schwierige Zeit zu überstehen. Wir sind den Kongressführern dankbar, dass sie dafür gesorgt haben, dass das CARES-Gesetz es Unternehmen wie PayPal ermöglicht hat, Gelder schnell an die Unternehmen zu verteilen, die am stärksten betroffen sind.“

Daraus könnte ein breiterer Trend entstehen

In den kommenden Tagen könnten sich auch andere Fintechs dem Programm anschließen. Square (WKN: A143D6) hat eine PPP-Seite auf seiner Website, die Einzelheiten zum Programm enthält und deutlich macht, dass das Unternehmen damit rechnet, bald teilnehmen zu können. Und angesichts seiner Zahlungsabwicklungsbeziehungen mit Millionen von Kleinunternehmen sowie seinem bestehenden Darlehensgeschäft namens Square Capital, das die Vergabe organisieren könnte, erscheint es wie eine natürliche Ergänzung.

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Dieser Artikel wurde von Matthew Frankel auf Englisch verfasst und am 13.04.2020 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.
Matthew Frankel, CFP besitzt Aktien von Square. The Motley Fool besitzt Aktien von und empfiehlt Intuit, PayPal Holdings und Square.

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