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Börsenlegende: „Uns droht der schlimmste Bärenmarkt, den ich je erlebt habe!“

Foto: Public Domain

Es gibt eine Frage, die jetzt quasi immer über den weltweiten Börsen schwebt: Haben wir das Schlimmste bereits hinter uns oder wird ein weiterer kräftiger Einbruch folgen? Eine Frage, die niemand mit Sicherheit beantworten kann. Allerdings gibt es einige Indikatoren.

Immerhin, der DAX und weitere globale Indizes haben sich in letzter Zeit kräftig erholt. Unser heimischer Leitindex konnte immerhin die magische Marke der 10.000 Punkte zurückerobern. Und sein zweistelliges Kursplus seit der Krise festigen.

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Wenn es nach der Meinung eines berühmt-berüchtigten Investors geht, so befinden wir uns jedoch erst am Anfang eines Bärenmarktes. Eines der schlimmsten, den dieser womöglich im Laufe seiner bisherigen Karriere je gesehen hat. Lass uns im Folgenden einmal schauen, was an einer solchen Perspektive dran sein könnte.

Jim Rogers: Schlimmer Bärenmarkt voraus!

Genauer gesagt war es Jim Rogers, der die Welt von Aktien und Börse mit seiner Prognose schockt. Und dabei womöglich eine weitere schlimme und von Volatilität und Abwärtsdynamik geprägte Entwicklung voraussieht. Womöglich sogar den schlimmsten Bärenmarkt, den der berühmte Hedgefonds-Manager, der seit den 70er-Jahren an der Börse aktiv ist, je gesehen hat.

Die jüngsten Erfolge an der Börse seien demnach keine Trendwende, sondern eher die Folge des extremen Pessimismus, der in den letzten Tagen und Wochen an der Börse geherrscht hat. Dass es früher oder später zu einer Gegenbewegung kommen musste, war irgendwie zu erwartung. Eine Entwarnung scheint das in den Augen des erfahrenen Anlegers jedoch nicht zu sein.

Dabei gebe es fundamental Gründe, die für eine weitere Abwärtsdynamik sprechen. So sei es ein Mix aus wirtschaftlichen Schäden durch das Coronavirus, hohen Schulden und niedrigen Zinsen, der zu einem weiteren Einbruch führe. Und womöglich zu einem der schlimmsten Bärenmärkte, den die Märkte in den letzten Jahrzehnten gesehen haben.

Erfüllt sich jetzt Rogers Prophezeiung?

Rogers warnt allerdings nicht erst seit Kurzem vor einer solchen Entwicklung. Tatsächlich sieht der Experte seit dem Jahre 2018 den Crash und einen Bärenmarkt kommen, verweist dabei jedoch relativ beständig auf die Schuldensituation. Ob das die Sache jetzt besser oder schlechter macht, ist die Frage. Zumal Rogers nie den Anspruch besaß, den Crash, die Korrektur oder den Bärenmarkt präzise timen zu wollen. Wobei sich der Experte zugegebenermaßen in letzter Zeit einen gewissen Ruf als Crashprophet aufgebaut hat.

Die Korrektur vorherzusehen ist nach über zehn Jahren Bullenmarkt eigentlich auch nicht so schwierig gewesen. Schließlich neigen die Märkte in gewissen Intervallen stark zu korrigieren. In gewisser Weise waren wir hier sogar bereits überfällig, auch wenn ein Bullenmarkt nicht an Altersschwäche stirbt.

Allerdings sind es vor allem die Gründe, die auch für Investoren eine Rolle spielen. Schließlich kann die Verschuldung in einigen Fällen wirklich ein Problem werden. Und auch das Coronavirus ist nicht gebannt und die wirtschaftlichen Auswirkungen scheinen noch nicht beziffert. Eine weitere Abwärtsdynamik oder auch ein Bärenmarkt scheinen daher nicht ausgeschlossen.

Eine Prognose beziehungsweise Meinung: Mehr nicht

Im Endeffekt handelt es sich allerdings auch bei Rogers Einschätzung bloß um eine Meinung und eine persönliche Prognose, die zwar auf Fakten basiert. Allerdings eine ganze Menge Interpretation beinhaltet. Die Rückschlüsse, die der erfahrene Experte zieht, müssen daher nicht zwingend richtig sein. Zumal sich Angst und Panik häufig besser verkaufen. Das dürfte auch Rogers mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung inzwischen wissen.

Letztlich werden das Coronavirus, die Berichtssaison und die Dauer der Restriktionen über die weitere Entwicklung bestimmen. Noch ist jedenfalls vieles unklar. Das führt zweifellos zu einigen Risiken. Aber auch zu Chancen, wenn der Pessimismus im Markt womöglich zu groß ist.

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