The Motley Fool

25, 50 oder 100 Euro in ETFs: Lohnt sich das überhaupt?!

In diesen Tagen kann man viel darüber lesen, dass sich das Investieren in ETFs langfristig durchaus lohnt. Ein solcher Ansatz ist einfach, diversifiziert und jetzt durch die Korrektur sogar preiswerter. Zumindest auf Basis der Bewertungen der Aktien.

Ein weiterer Vorteil dabei sind außerdem die regelmäßigen Sparpläne, durch die man vom Cost-Average-Effekt profitieren kann. Auch wenn man hiermit womöglich nie wirklich reich wird, kann man dennoch über Jahre und Jahrzehnte hinweg ein Vermögen aufbauen. Und zumindest effektiv für das Alter vorsorgen.

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Aber mal im Ernst: Lohnt sich ein solcher Ansatz auch bei lediglich 25 Euro? Oder 50 oder 100 Euro? Ganz ehrlich: Ja. Vor allem wenn diese Sparraten regelmäßig gezahlt werden, kann man über diese Zeiträume ein signifikantes Vermögen aufbauen.

Lass uns ein wenig herumrechnen

Generell kann ich diese Frage allerdings bloß teilweise für dich beantworten. Die gute Nachricht ist auch hier jedoch, dass dir ein Sparplanrechner wertvolle Antworten liefern kann. Wobei man generell von einer marktüblichen Rendite von ca. 7 % pro Jahr ausgehen kann. Allerdings ist auch das bloß ein rechnerischer Durchschnittswert, der mit der realen Performance der Aktienmärkte wenig zu tun haben muss.

Wer jedoch über einen langen Zeitraum, beispielsweise von 30 Jahren, 25, 50 oder auch 100 Euro jeden Monat in einen ETF einzahlt, der wird einen starken Vermögensaufbau starten können. Selbst bei 25 gesparten Euro wird man unter der Prämisse dieser Rendite auf ein Vermögen von ca. 29.400 Euro kommen. Bei 50 Euro im Monat beläuft sich das Gesamtvermögen hingegen auf 58.800 Euro, bei 100 Euro auf ca. 117.600 Euro. Ja, das ist jeweils das Vielfache dieser Werte.

Insbesondere die Diskrepanz zwischen der selbst eingezahlten und der gewonnenen Rendite ist bemerkenswert. Selbst bei den 25 Euro pro Monat wird man über diesen Zeitraum nämlich bloß 9.000 Euro eingezahlt haben und rund 20.400 Euro an Rendite erhalten. Bei den 100 Euro pro Monat wird man einen Anteil von 36.000 Euro angespart haben und über 81.000 Euro Rendite kassieren. Ich denke, diese Zahlenbeispiele zeigen daher sehr deutlich, dass selbst kleine Sparraten über viele Jahre und Jahrzehnte einen Unterschied ausmachen.

Unterschätze nicht die Zeit und den Zinseszinseffekt

Die Zeit und den Zinseszinseffekt zu unterschätzen ist dabei ein Fehler, den man nicht machen sollte. Natürlich wird in den ersten Jahren der Vermögensaufbau eher schleppend sein. Vor allem die Renditen sind schließlich in dieser Zeit noch überschaubar. Allerdings wachsen diese auch mit der Zeit und übersteigen sogar die eigenen Sparraten.

Bei der 100-Euro-Sparrate wird man beispielsweise im letzten Jahr eine zusätzliche Rendite von ca. 7.600 Euro erhalten. Wie gesagt: Unter der eigentlich lächerlichen Annahme einer gleichen Verzinsung in jedem Jahr, die es so in der Realität nicht gibt. Da jedoch das Vermögen mit der Rendite über Jahre und Jahrzehnte wächst, wird auch der Effekt des Zinses und des Zinseszinses konsequent größer.

Selbst vermeintliches Kleinvieh wird über Jahrzehnte hinweg eine starke Performance erzielen. Dein ETF-Vermögen wächst dabei konsequent an und der eigentliche Vermögenszuwachs steht für einen großen Teil der Rendite. Die kleineren Sparraten sollte man daher wirklich nicht unterschätzen.

Jede ETF-Sparrate lohnt sich!

Ich hoffe, ich konnte dir mit meinen Beispielrechnungen zeigen, dass sich jede Sparrate lohnt. Vor allem über Jahrzehnte hinweg wird der Vermögensaufbau, selbst mit kostengünstigen Passivfonds, den eigenen Einsatz ab irgendeinem Zeitpunkt übersteigen. Sogar weit.

Jetzt, in der Korrektur, ist dabei ein idealer Zeitpunkt, um mit diesem Vorhaben anzufangen. Das Timing ist jedenfalls eher auf deiner Seite. Die Bewertungen sind günstiger und das könnte für deine ersten Sparraten das Renditepotenzial erhöhen.

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