The Motley Fool

Dieser ETF ist gigantisch groß, extrem rentabel und schützt sogar vor einem Euro-Crash

ETFs gibt es viele. Doch wenn ich mir nur einen einzigen ETF kaufen dürfte, dann wäre es der Vanguard FTSE All-World UCITS (WKN: A1JX52).

In diesem Kraftpaket vereint sich alles, was ich an einem ETF schätze. Volumen, Rendite, Gebühren – hier passt einfach alles!

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Doch neben den üblichen Verdächtigen interessiert mich derzeit vor allem ein ETF-Parameter: die Fondswährung.

Immer Ärger mit der Währung

Die Fondswährung wird gerne übersehen. Manchmal wird sogar behauptet, dass dieser Parameter langfristig ohnehin keine Rolle spiele.

Ja, das stimmt. Wenn ich einen ETF kaufe, der nur Aktien aus der Eurozone beinhaltet, mag es keine Rolle spielen, ob der in Euro oder US-Dollar abrechnet.

Beim Vanguard FTSE All-World sieht die Sache anders aus. Hier ist nur ein verschwindend geringer Teil der Aktien aus der Eurozone. 55,3 % der Positionen sind US-Aktien. Danach folgt Japan mit 7,7 %, das Vereinigte Königreich mit 5 % und China mit 3,9 % (Stand: 16.04.2020).

Das ist schön für die globale Diversifikation. Doch mit diesem Mix kommt auch ein bunter Salat unterschiedlicher Währungszonen. Allen voran der US-Dollar.

Normalerweise wäre mir ein ETF, der in US-Dollar abrechnet, ein Dorn im Auge. Nichts gegen den US-Dollar. Doch das Währungspaar Euro/US-Dollar war in den letzten Jahren eine Achterbahn für sich. In den letzten zehn Jahren hat der Euro gegenüber dem US-Dollar um satte 20 % abgewertet (Stand: 16.04.2020).

Wenn die Kurse schon dahinschmelzen, dann bitte nicht, weil Notenbanken, Trump oder sonst wer an der jeweiligen Heimatwährung herumdoktert. Kann man so sehen, muss man natürlich nicht!

Hinter den Kulissen brodelt es

Im Moment ist mir der US-Dollar als Fondswährung allerdings sehr willkommen. Nicht nur deshalb, weil die EZB dieses Jahr offenbar rund 1,1 Billionen Euro über Anleihekäufe an Eurostaaten und Wirtschaft verteilen möchte. Nein, da ist die US-Notenbank nicht besser. Allein die kürzlich beschlossenen Notfallhilfen für die US-Wirtschaft haben ein Volumen von 2,3 Billionen US-Dollar (Stand für alle Zahlen: 16.04.2020).

Eine Billionen hier, eine Billionen da – niemand weiß heute, wie sich die Maßnahmen der Notenbanken auf die Währungspaare auswirken wird. Nur eine Gruppe scheint recht genau zu wissen, wie der Euro demnächst zum US-Dollar stehen wird: Institutionelle Investoren – die „Big Boys“, das „Smart Money“.

Kurzum: Die graue Eminenz der Finanzwelt wappnet sich derzeit so stark gegen eine Abwertung des Euros gegenüber dem US-Dollar wie seit zwei Jahren nicht mehr. Damals war der Riecher des schlauen Geldes auf Weltklasseniveau. Der Euro hat seither rund 10 % gegenüber dem US-Dollar abgewertet (Stand: 16.04.2020).

Beobachten können wir die Magier des Geldes nur, weil sie ihre Positionierungen an den US-Terminbörsen an die Commodity Futures Trading Commission (kurz: CFTC) melden müssen. Diese Daten werden (meist) wöchentlich im CoT-Bericht veröffentlicht und vermitteln auch privaten Investoren einen Eindruck von der Gesamtwetterlage. Ein Glück!

Ein ETF, bei dem jetzt wirklich alles passt

Auf einen Euro-Crash würde ich nicht unbedingt wetten. Die Gemeinschaftswährung hat schon zu viel Unheil überlebt. Totgesagte leben ohnehin am längsten.

Trotzdem fühle ich mich mit ETFs, die in US-Dollar abrechnen, derzeit deutlich wohler. Wenn sonst alles passt, ist eine Währung, die von den „Big Boys“ gegenüber der Heimatwährung eindeutig bevorzugt wird, die Kirsche auf der Torte.

Der Vanguard FTSE All-World UCITS ETF ist in dieser Hinsicht ein absoluter Traumkandidat. Wie Emittent Vanguard ein Paket mit 3.375 Aktien über eine Gesamtkostenquote von lediglich 0,22 % pro Jahr am Laufen halten kann, ist ein Geheimnis, dass leider in keinem Bericht gelüftet wird. Manche Tricks der „Big Boys“ werden wir wohl nie entschlüsseln können. Damit kann ich leben!

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