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ETF-Investoren, aufgepasst! 3 Gründe, warum du nicht von der Norm abweichen solltest!

Das Investieren in ETFs ist eigentlich eine ziemlich einfache und zugleich renditestarke Form des Vermögensaufbaus: Man sucht sich einen Index aus, einen kostengünstigen Fonds auf diesen und bespart diesen regelmäßig. Wer dann noch langfristig durchhält und auch Korrekturen durchsteht, besitzt viel, was es benötigt, um über Jahre und Jahrzehnte viel zu bewegen.

Allerdings gibt es auch in diesem Markt Versuchungen. Versuchungen in Form von etwas Speziellerem. Oder Versuchungen in andere Richtungen oder mit anderen Ansätzen. Im Endeffekt versuchen all diese bloß die Norm zu verlassen und weitere Begehrlichkeiten zu wecken.

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Aber Schluss mit allem, was von der Norm abweicht! Werfen wir in diesem Sinne einen Foolishen Blick auf drei Gründe, weshalb man es als Investor lieber einfach halten sollte.

1) Wieso mehr Aufwand?

Ein erster Grund, weshalb man grundsätzlich bei einem marktüblichen Schnitt bleiben sollte, ist zunächst der Aufwand, der mit einem solchen Ansatz verbunden ist. Wer nämlich einen marktbreiten Schnitt auswählt, muss eigentlich bloß überprüfen, ob der jeweilige Index den eigenen Anspruch an die Qualität erfüllt.

Wer jedoch von der Marktnorm abweicht, lädt sich womöglich etwas mehr Arbeit auf: Besitzt dieser Fonds wirklich die Chance auf eine bessere Rendite? Wird er liefern, was er verspricht? Wie sieht es mit der Diversifikation aus? Und sind auch die Gebühren hier im Rahmen? All das sind Fragen, die plötzlich relevanter werden und auf die dringende Antworten gefunden werden müssen.

Kostengünstige Indexfonds hingegen beinhalten einfach einen Marktschnitt. Und eben die gleichen Chancen und Risiken wie der breite Markt. Das kann durchaus einfacher sein, als auf der Jagd nach etwas mehr Rendite exotischere Wege zu gehen.

2) Ein Vorhaben, das nach hinten losgehen kann

Zudem sollten ETF-Investoren bedenken, dass zwar exotischere Varianten oder eine spezielle Auswahl eines Index etwas mehr Rendite versprechen kann – aber eben nicht muss. Dabei sollte man prinzipiell einmal überlegen, dass es für jeden besseren Performer immer einen schlechteren geben muss. Das ist schließlich der Deal, den der Markt tätigt, der im Endeffekt bloß die Summe aller Entscheidungen ist.

Wer daher den Marktschnitt verlässt, kann zwar eine Überrendite generieren, allerdings auch bedeutend schlechter abschneiden, was es ebenfalls zu ergründen gilt. Insbesondere, wenn man bei dieser Auswahl dann auch noch mehr Arbeit investiert hat, ist das Ergebnis umso ärgerlicher. Auch aus diesem Grund sollte man sich daher gut überlegen, ob man einen marktbreiten Ansatz verlassen will.

3) Bedenke die Vorzüge des Indexfonds

Zu guter Letzt sollte man ebenfalls auch mal die Vorzüge vieler breiter Indexfonds bedenken. Generell ist diese Möglichkeit des Investierens besonders stark diversifiziert und bietet die Aussicht auf eine durchschnittliche Rendite bei ebenfalls marktüblichen Dividenden. Außerdem sind diese kostengünstigen Indexfonds häufig sehr beliebt, was sich eben in geringen Kostenquoten niederschlägt.

Am wichtigsten ist hierbei jedoch vermutlich die marktübliche Rendite: Durchschnittswerte über wirklich lange Zeiträume stellen hier Renditen im höheren einstelligen Prozentbereich in Aussicht, die mit einem solchen einfachen, kostengünstigen und bequemen Ansatz möglich sind. Man kann zwar gierig werden und auf mehr schielen. Allerdings ist hier wirklich die Frage, ob das die Zeit, den Aufwand und eben auch die höheren Risiken wert ist.

Wieso nicht einfach ein normaler ETF-Investor bleiben?

In meinen Augen stellt sich daher zwangsläufig die Frage, weshalb man als ETF-Investor mehr möchte. Und warum nicht einfach ein marktüblicher Ansatz mit durchschnittlichen Renditen ausreichend ist. Womöglich wird man hiermit sogar eine ganze Reihe aktiver Marktteilnehmer hinter sich lassen. Zwar wird man auch nicht der beste sein, jedoch eine solide Rendite über viele Jahre einstreichen. Und beim Vermögensaufbau renditestarke Schritte gehen können.

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