The Motley Fool

Cash ist King im Crash: In mehr als einer Hinsicht!

Das Sprichwort „Cash ist King“ oder „Nur Bares ist Wahres“ steht hierzulande hoch im Kurs. Wir leben schließlich in einer Gesellschaft, in der wenige auf Aktien setzen. Und entsprechend viel Bargeld zu negativen Konditionen horten. Etwas, das wir Fools auch aus Gründen der konsequenten Entwertung durch die Inflation für einen Fehler halten.

In gewisser Weise ist Cash jedoch King im Börsencrash. Und das womöglich sogar in mehr als einer Hinsicht. Lass uns daher einmal einen Blick darauf werfen, wo liquide Mittel durchaus ratsam sein können. Wobei es in vielen Fällen anders sein könnte, als du jetzt vermutlich denkst.

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1. Cash als Türöffner

Bargeld ist ein wichtiges Mittel, um während einer Korrektur im großen Stil zukaufen zu können. Das günstige Kaufen und das Maximieren der eigenen Renditen ist und bleibt schließlich ein wichtiges Mittel, um langfristig ein Vermögen aufzubauen. Und gerade im Crash werden die Bewertungen aus einem langfristigen Blickwinkel heraus bedeutend preiswerter.

Selbst Warren Buffett, der erfolgreiche Starinvestor, hat dabei in den letzten Jahren eine signifikante Cashposition aufgebaut. Einfach, weil ihm die Bewertungen zu teuer geworden sind. Auch das zeigt in gewisser Weise, dass das Halten von Cash manchmal ratsam ist, um nicht zu jedem Preis zu investieren. Geduld zahlt sich dabei teilweise aus.

Liquide Mittel können daher einige günstige Türen öffnen und als Renditekatalysator im Crash wirken. Entsprechend ist das ein Aspekt, der besagt, dass sich Cash langfristig auszahlen wird.

2. Der Cashflow rückt in den Fokus

Allerdings ist das bei Weitem nicht alles. Zudem wird der Cashflow jetzt bei Unternehmen immer wichtiger. Schließlich handelt es sich auch hierbei um den Erfolgsindikator einer Aktie. Der jetzt womöglich wichtiger denn je ist, um durch die Krise zu kommen.

Sofern ein Unternehmen schließlich über stabile Cashflows verfügt und generell ausreichend liquide Mittel besitzt, wird dieses die Korrektur und den wirtschaftlichen Abschwung voraussichtlich besser meistern als eines, das weniger gut kapitalisiert ist. Und über weniger stabile oder gar positive Mittelrückflüsse verfügt.

Starke Produkte, starke Marken können daher ein Anker in der Krise sein, der überlebenswichtig ist. Entsprechend sind es nun nicht mehr die Ergebnisse, die zwingend in den Fokus rücken. Sondern eben das Cash. Oder auch der Bestand liquider Mittel in der Bilanz.

3. Dividenden als Ausdruck der Stärke

Zu guter Letzt können zudem die Mittelrückflüsse für Investoren wichtiger werden denn je. Wobei das auch in mehr als einer Hinsicht gilt.

Einerseits können stabile Dividendenzahler zu einer starken defensiven Klasse zählen. Wer jetzt in der Krise weiterhin an seinen Ausschüttungen oder seiner Historie festhält, kann ein starkes Zeichen der Zuversicht aussenden. Wobei Investoren natürlich darauf achten sollten, wie nachhaltig die Dividenden wirklich sind.

Andererseits führen Dividenden jedoch auch dazu, dass man als Investor weiteres Cash zurückbekommt. Liquide Mittel, die man wieder investieren kann. Wodurch man die Korrektur oder den Crash nutzen kann, um günstige Aktienpositionen aufzubauen.

Dividenden sind somit ein Mittel, das liquide Mittel für Investoren produziert. Gerade in günstigeren Bewertungsphasen können auch diese möglicherweise wichtiger sein denn je.

Achte auf das Cash!

Gerade jetzt im Crash oder in den Ausläufern der Korrektur sind liquide Mittel wichtig. Im Abschwung werden hervorragend kapitalisierte Unternehmen und Konzerne vermutlich besser performen. Und weniger Angstschweiß auf der Stirn der Investoren hinterlassen.

Doch auch für dich persönlich können liquide Mittel wichtig werden. Sei es, um den Crash nutzen zu können, oder aber um stabile Mittelrückflüsse zu erhalten. An dem Sprichwort „Cash ist King“ ist daher einiges dran. Vor allem im Crash.

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