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Besser als jeder ETF: 3 Aktien, die mitten in der Coronakrise heimlich neue Höchststände erreichen!

Foto: Getty Images

Betrachtet man die aktuellen Entwicklungen der Coronapandemie und vergleicht sie mit denen des Aktienmarktes, so könnte das einen passiven Beobachter etwas verwirren. Während die Infektionszahlen stetig neue Höchstwerte erreichen, scheint der Aktienmarkt bereits seinen Boden gefunden zu haben.

Aus Panikverkäufern wurden sehr schnell Panikkäufer – was für ein irrationales Treiben. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Ein Fool lässt sich allerdings von solchen Verlockungen nicht hinreißen. In Krisen verkauft er nicht. Er wittert hier seine Chance, Aktienbestände aufzustocken oder neue Positionen aufzubauen.

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Gute Marathon-Aktien aus seinem Portfolio kennen zudem keine Krise. Zu solchen Aktien gehören Titel wie Walmart (WKN: 860853), Amazon (WKN: 906866) oder auch die deutsche Sartorius (WKN: 716560). Klammheimlich haben sich diese drei Aktien in einem rückläufigen Markt auf neue Höchststände katapultiert. Lass uns mal schauen, was genau dahintersteckt.

Walmart

Walmart ist mit einem Umsatz im Geschäftsjahr 2019 von 514 Mrd. US-Dollar nicht nur der größte Einzelhändler in den USA, sondern gehört mit diesem Wert auch zu den bedeutendsten Einzelhändlern der Erde – auch wenn 65 % der Umsätze in dem Segment Walmart US generiert werden.

Die Aktie des vorwiegend stationären Händlers markierte am 14. April 2020 bei 129,49 US-Dollar sein vorläufiges Allzeithoch. Gründe für diese positive Entwicklung könnten in den Hamsterkäufen der US-Bevölkerung gesehen werden, die aufgrund des nationalen Shutdowns getätigt wurden.

Walmart verspürte hier eine außerordentlich hohe Nachfrage nach Produkten seiner 4.700 US-Filialen. Die Umsätze sollen nahezu 20 % über dem normalen Level liegen und auch der Onlinestore Walmart.com verzeichnete mit einem Anstieg von 30 % beim Umsatz eine hohe Nachfrage.

Amazon

Auch der dominierende Onlinehändler Amazon verzeichnet eine stetig wachsende Nachfrage, die zusätzlich noch mal durch die Coronapandemie angefeuert wurde.

So schrieb der in Washington ansässige Konzern bereits Mitte März 100.000 neue Stellen aus. Diese Zahl wurde einen Monat später nochmals um 75.000 erhöht.

Im Onlinehandel bleibt Amazon unschlagbar. So konnten die Umsätze im vierten Quartal 2019 um sage und schreibe 21 % auf 87,4 Mrd. US-Dollar gesteigert werden – Wachstumsraten, von denen Walmart aktuell nur träumen kann.

Amazons Gesamtumsätze im Jahr 2019 lagen mit 281 Mrd. US-Dollar aber noch signifikant unter denen des Marktführers Walmart. Sie könnten aber schon bald – aufgrund der höheren Wachstumsraten – aufschließen.

Die Aktie markierte ebenfalls am 14. April 2019 bei 2.664,83 US-Dollar sein vorläufiges Allzeithoch und sollte langfristigen Investoren auch weiterhin Freude bereiten. Einzig die für ein Wachstumsunternehmen hohe Bewertung könnte am Ende ein Risiko darstellen, sofern sich das Wachstum verlangsamt.

Sartorius

Die dritte und letzte Aktie, die heimlich ein neues Allzeithoch erreicht hat, ist mit Sartorius ein deutscher Labor- und Prozesstechnologieanbieter. Sartorius befindet sich, genauso wie Amazon und Walmart, auf einem langfristigen Wachstumskurs.

Das Coronavirus könnte auch hier für zusätzliche Geschäfte sorgen, denn das Göttinger Unternehmen ist Zulieferer der Biotechnologie und Pharmaindustrie und sollte von einer erhöhten Impfstoffforschung sowie der Ausweitung von Test- und Produktionskapazitäten profitieren.

Die Stammaktien von Sartorius erreichten vorab schon einmal neue Höchststände bei 216 Euro (14.4.2020). Ob und wie das Coronavirus hier die Geschäfte beeinflusst, bleibt aber erst mal abzuwarten.

Auch ohne Coronavirus sollte das Unternehmen, das erst kürzlich ausgewählte Geschäfte des US-Konkurrenten Danaher Life Science für 825 Mio. US-Dollar übernommen hat, weiteres Wachstum verzeichnen. 

Genauso wie bei Amazon zahlen Investoren für die mit rund 17 Mrd. Euro bewertete Sartorius einen hohen Preis. Einzig Walmart scheint in diesem Kontext noch nahezu angemessen bepreist zu sein. Dafür wird aber auch das geringste Wachstum geboten.

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Frank Seehawer besitzt Aktien von Walmart. John Mackey, CEO von Amazon-Tochter Whole Foods Market, sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Amazon und empfiehlt die folgenden Optionen: Short January 2022 $1940 Call auf Amazon und Long January 2022 $1920 Call auf Amazon.

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