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Wirecard, Adyen, Square & Co.: Wow! So stark können die Zahlungsdienstleister jetzt profitieren!

Unternehmen wie Wirecard (WKN: 747206), Adyen (WKN: A2JNF4) oder Square (WKN: A143D6) können grundsätzlich zu den Profiteuren der aktuellen Coronakrise zählen. Warum? Ganz einfach: Viele Verbraucher wollen derzeit weniger mit Bargeld bezahlen. Ob zu Recht oder nicht, im Endeffekt erhoffen sich viele ein weniger großes Ansteckungsrisiko durch digitale und vor allem kontaktlose Optionen.

Wie stark solche Unternehmen und damit auch die Aktien profitieren können, zeigt eine regionale und auch etwas begrenzte Studie des deutschen Marktes. Um eines vorwegzunehmen: Rund ein Viertel aller Verbraucher hat in der Zwischenzeit seine Zahlungsmodalitäten überdacht.

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Aber was bedeutet das genau für Unternehmen wie eben Wirecard, Adyen oder auch Square? Eine spannende Frage, der wir im Folgenden etwas näher auf den Grund gehen wollen.

Eine signifikante Veränderung

Wie wir mit Blick auf aktuelle, leicht pessimistische Meldungen erkennen können, hat bei vielen Verbrauchern zumindest kurzfristig ein Umdenken stattgefunden. Demnach würden gemäß einer kleineren Erhebung rund ein Viertel aller Konsumenten jetzt ihre Art des Bezahlens überdenken. Wobei vor allem digitale und kontaktlose Optionen zu den klaren Siegern zählen.

Ausgangslage ist dabei eine Studie mit 1.000 Befragten gewesen, wovon insgesamt 25 % ihr Bezahlverhalten geändert hätten. Ein eher kleiner Anteil? In meinen Augen eher nicht: Denn immerhin haben auch im Vorfeld einige Verbraucher bereits digital bezahlt und es handelt sich immerhin um ein Viertel der Befragten. Das können wir wohl bereits als großen Schritt in der Krisenzeit interpretieren.

Die klaren Sieger dieser Entwicklung sind digitale Optionen. Rund 90 % dieser Veränderer hätten demnach auf bargeldlose Zahlungen zunehmend verzichtet. 79 % zahlen häufiger mit der Girocard und vor allem kontaktlos. Scheinbar hat das Coronavirus einen starken Einfluss auf das finanzielle Leben. Und eben auf das Bezahlvorhaben vieler Verbraucher.

Ein kurzlebiger Trend?

Die spannende Frage dürfte nun sein, ob und inwieweit Konzerne wie Wirecard, Adyen oder Square hiervon profitieren können. Generell ist zu sagen, dass das Bezahlvolumen insgesamt rückläufig gewesen ist. In Coronazeiten ist der Konsum schließlich bedeutend weniger geworden. Der Anteil an digitalen und kontaktlosen Varianten dürfte jedenfalls umso größer werden in dieser Zeit. Ein Paradigmenwechsel? Wer weiß.

Zumindest könnte einige Skepsis nun aus gesundheitlichen Gründen gegenüber solchen digitalen Bezahlvarianten abgelegt werden. Selbst wenn nur ein kleiner Anteil künftig häufiger zu digitalen Bezahlvarianten greifen und der Konsum wieder steigt, dürfte das Marktvolumen insgesamt größer werden. Das würde ein größeres Wachstum für Wirecard und Co. bedeuten.

Der Trend geht in einer immer digitaler und globaler werdenden Welt sowieso hin zu mehr elektrischen Zahlungsströmen. Entsprechend könnte das Coronavirus ein Katalysator dieser Entwicklung werden. Und womöglich ein Wachstumsschub, der auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten ausgereizt werden kann. Wobei wir, wie gesagt, den Ball flachhalten sollten. Zumal die Studie lediglich für den deutschen Markt aussagekräftig ist. Und in Anbetracht der 1.000 Befragten auch bloß für einen kleineren Kreis.

Nicht bloß wegen Corona investieren

Wirecard, Square und Adyen können somit Profiteure des Coronavirus sein. Aus relativer Sicht vielleicht sogar mehr, als viele derzeit sehen. Oder zumindest im deutschsprachigen Raum, wo jetzt eine Studie einen kurzzeitigen Trendwechsel gezeigt hat.

Ob sich diese Entwicklung fortsetzen kann, bleibt abzuwarten. Allerdings ist der Markt der digitalen Bezahldienstleistungen generell ein Wachstumsmarkt, der jetzt etwas mehr Aufwind erfahren könnte.

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Vincent besitzt Aktien von Square und Wirecard. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Square und empfiehlt die folgenden Optionen: Short September 2020 $70 Put auf Square.

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