The Motley Fool

ETFs können schnell 420 Euro pro Monat (!) bei der Altersvorsorge sparen – einzig durch den Faktor Zeit!

Das Investieren mithilfe kostengünstiger ETFs ist nach wie vor en vogue. Es bleibt zwar abzuwarten, ob das Coronavirus daran etwas ändert. Zumindest sind große Volumina in den letzten Wochen aus den Passivfonds abgezogen worden. Für langfristig orientierte Investoren und Ruheständler bleiben die kostengünstigen Indexfonds jedoch eine smarte Alternative.

Wer früh anfängt, wird dabei langfristig vom Zinseszinseffekt profitieren. Das wird nicht bloß den Vermögensaufbau steigern. Nein, dieser kann sogar zu Ersparnissen im Alltag bei der Altersvorsorge führen. Die wiederum gigantisch ausfallen kann.

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Werfen wir in diesem Sinne einen Foolishen Blick darauf, wie ein marktüblicher Ansatz über einen langen Zeitraum dieses Ziel beeinflussen wird. Und wie viel Geld man im Alltag mit kostengünstigen Indexfonds bei der Altersvorsorge sparen kann.

Fiktive 250.000 Euro im Überblick

Nehmen wir an dieser Stelle einfach mal an, dass man als Altersvorsorger 250.000 Euro für den Ruhestand beiseitelegen möchte. Ein solcher Wert kann grundsätzlich eine passende Zielvorstellung für die private Vorsorge sein. Sowie ein Wert, der in vielerlei Hinsicht im Rahmen eines Erwerbslebens möglich erscheint. Sogar, wenn man einfach bloß spart.

Wer jedoch diesen Schritt wählt, wird einiges an finanziellem Aufwand stemmen müssen, um dieses Ziel zu erreichen. Selbst bei einer Ansparzeit von 40 Jahren wird man ca. 520 Euro jeden Monat beiseitelegen müssen, um innerhalb dieses Zeitraums dieses Vermögen zu erschaffen. Gewiss eine Mammutaufgabe für alle Sparer, die einen erheblichen Anteil der Einkünfte kassiert.

Wer jedoch smart ist und selbst zu einer marktüblichen Rendite investiert, wird hier eine signifikante Ersparnis besitzen. Selbst bei einer marktüblichen, konservativ gedachten Rendite von 7 % p. a. wird bei einer Anlagedauer von 40 Jahren diese Sparrate auf lediglich 100 Euro zusammenschrumpfen. Natürlich unter der sehr vereinfachten Annahme, dass man eine lineare Rendite erzielt, die es in der Realität natürlich nicht gibt.

Selbst bei 30 Jahren wächst die monatliche Sparrate lediglich auf 212 Euro pro Monat an, bei 25 Jahren hingegen auf 317 Euro pro Monat und selbst bei 20 Jahren wird man lediglich 489 Euro pro Monat benötigen. Der ETF-Ansatz kann somit nicht bloß Geld sparen, wenn man frühzeitig anfängt. Nein, der Zinseszinseffekt wird sogar etwas Zeit herausholen können, sofern man zu spät anfängt. Gewiss einige Vorteile, die man auf dem Schirm haben sollte.

Der Preis, den man zahlt

Dafür bezahlt man einen vergleichsweise kleinen, jedoch unangenehmen Preis. Wie das aktuelle Coronavirus und der Crash offenbart, wird man bei dem ETF-Ansatz schließlich die Volatilität ertragen müssen. Eben die kurz- oder auch mal mittelfristigen Auf-und-Abs, die es beim bloßen Sparen nicht geben würde. Allerdings erhält man als Sparer eben auch keine Rendite im Moment.

Gerade bei einem langfristigen Ansatz können solche Schwankungen jedoch vernachlässigt werden, da die weltweiten Börsen generell länger steigen, als sie fallen. Zudem sind Korrekturen und Crashs Teil einer solchen marktüblichen Rendite. Darauf wird man sich als langfristig orientierter Investor eben einstellen müssen.

Nutze den Vorteil des Zinseszinseffekts

Wie wir im Endeffekt sehen können, führt selbst eine ETF-Rendite daher zu einer signifikanten Ersparnis. Entweder bei der Zeit oder bei den monatlichen Sparraten. Selbst bei einem Ruhestandsvorhaben von 250.000 Euro und bis zu 40 Jahren beläuft sich die Ersparnis dabei auf bis zu 420 Euro. Wobei man als ETF-Investor hier rein rechnerisch bloß eine Sparrate von ca. 100 Euro benötigen würde, was diesen Vergleich noch bemerkenswerter werden lässt.

Diesen Vorteil nicht zu nutzen wäre gewiss sehr unklug. Alle Altersvorsorger sollten daher wohl besser einmal kritisch hinterfragen, ob dafür nicht auch der Preis volatiler Phasen gerechtfertigt erscheint.

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