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Vanguard S&P 500 oder SPDR S&P 500: Dieser ETF ist jetzt der attraktivere Kauf!

Foto: Getty Images

Die Welt der ETFs eröffnet einem als Investor viele Möglichkeiten. Insbesondere das Partizipieren an einem ganzen Index ist eine der wohl interessanteren langfristigen Möglichkeiten. Eben, weil man als Investor einfach, bequem, kostengünstig und aufwandsarm eine marktübliche Rendite bei ebenfalls marktüblichen Risiken erhalten kann. Zumindest über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg.

Speziell in der Korrektur beziehungsweise im Crash werden viele Indizes interessant, weil sie günstiger werden. Der US-amerikanische S&P 500 ist ein Klassiker, auf den viele Investoren setzen. Schon Warren Buffett hat schließlich des Öfteren gesagt, dass es ein Fehler sei, gegen die US-Wirtschaft zu wetten.

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Wer die Wahl hat, hat jedoch die Qual: Grundsätzlich existieren mit dem SPDR S&P 500 UCITS ETF und dem Vanguard S&P 500 UCITS ETF nämlich zwei attraktive Alternativen, die beide diesen Index abbilden. Doch welcher ist die smartere Wahl? Eine Frage, der wir im Folgenden mal auf den Grund gehen wollen.

Die beiden Fonds im Überblick!

Grundsätzlich bieten beide Passivfonds die Möglichkeit, am breiten US-amerikanischen Index teilzuhaben. Die Unterschiede fallen im Grunde genommen bloß marginal aus. Vor allem wenn man langfristig in die US-Wirtschaft investieren möchte, scheinen beide Fonds ziemlich attraktiv zu sein. Ein vorweggenommenes Fazit, das du dir ruhig bereits merken kannst.

Der SPDR S&P 500 jedenfalls hat zuletzt eine Dividende in Höhe von 4,56 Euro an seine Investoren ausgezahlt, was bei einem derzeitigen Fondskursniveau von 230,57 Euro einer Dividendenrendite in Höhe von 1,97 % entsprechen würde. Der Vanguard S&P 500 hingegen hat zuletzt 0,85 Euro an die Investoren ausgezahlt, die bei einem Fondskursniveau von 43,76 Euro einer Dividendenrendite in Höhe von 1,94 % entsprechen würde. Ein marginaler Unterschied? Ein Tracking-Error? Ja, möglicherweise. Allerdings dennoch ziemlich identische Werte, die kurzfristiger Natur sein könnten. Oder eben bloß ein Darstellungsfehler aufgrund unterschiedlicher Notierungen bei der Auswahl meiner Fondskurse. Wobei ich versucht habe, beide zeitgleich und zum Börsenschluss abzurufen.

Einige Unterschiede existieren dennoch, was die jeweiligen Fonds anbelangt. Der SPDR S&P 500 kommt auf eine Gesamtkostenquote in Höhe von 0,09 %, während es der Vanguard-ETF auf 0,07 % bringt. Ebenfalls eine marginale Differenz, die womöglich mit dem Fondsvolumen zusammenhängt. Der Vanguard S&P 500 weist nämlich über 19 Mrd. Euro an Fondsvolumen auf, während es der SPDR-ETF auf ca. 3 Mrd. Euro Volumen bringt. Prinzipiell zwei weitere, kleinere Aspekte, die jedoch eher für den Vanguard sprechen könnten. Wobei auch diese Unterschiede eigentlich eher marginaler Natur sind. Zumal beide Passivfonds in der vollreplizierenden, ausschüttenden Variante auftauchen, was eine weitere wesentliche Gemeinsamkeit ist.

Wonach man die Fonds dann auswählen sollte

Beide Passivfonds verfügen über einen ähnlichen Mix (welch Wunder!) und können gleichsam attraktiv sein. Daher dürfen an einer solchen Stelle grundsätzlich gewisse Oberflächlichkeiten eine Rolle spielen. Wie beispielsweise das derzeitige Fondskursniveau. Oder auch, welcher Broker inwieweit die ETF bevorzugt anbietet. Oder eben, wo der Spread geringer ist.

Auch die Sparplanfähigkeit kann entscheidend sein, auf welchen dieser Passivfonds du bei deinem Broker setzen solltest. Dabei ist außerdem zu bedenken, dass der Vanguard-ETF grundsätzlich den geringeren Fondskurs besitzt. Das ist zwar lediglich eine weitere Oberflächlichkeit, kann den späteren Handel jedoch bedeutend beeinflussen. Viele Broker bieten hierzulande schließlich lediglich die Option an, ganze Fondsanteile auf einen Streich zu kaufen oder zu verkaufen. Einzelne Bruchteile können dabei zu teuren Restposten führen.

Unterm Strich ist es jedoch eigentlich egal, welchen ETF du aus dem Kreis dieser beiden auswählen wirst. Ganz ehrlich: Beide bieten eine kostengünstige, einfache, gute Möglichkeit, um den S&P 500 abzubilden. Und somit die günstige Chance, von der Performance dieses historisch starken Index zu profitieren.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Wertpapiere. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Wertpapiere.

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