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Ganz stark im Corona-Crash! So profitieren Investoren mit der Nintendo-Aktie

Foto: Daniela Uhr

Die Aktie von Nintendo (WKN: 964009) hat bislang eine solide Performance hingelegt. Seit dem Ausbruch des Coronavirus und der damit einhergehenden Krise per Mitte/Ende Februar korrigierte die Aktie in der Spitze zunächst von 328 Euro auf 275 Euro. Heute befinden sich die Anteilsscheine jedoch wieder auf einem Niveau von 353,00 (01.04.2020, maßgeblich für alle Kurse) Euro und somit über dem Höhepunkt des Corona-Crashs.

Und das Beste: Investoren können bei der Nintendo-Aktie womöglich weiterhin von der aktuellen Ausgangslage profitieren. Das gilt einerseits recht kurzfristig für die Zeit während des Corona-Crashs. Andererseits auch mittel- bis langfristig über diese Zeit hinaus.

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Das Nintendo-Paket im Überblick

Nintendo verfügt über ein Geschäftsmodell, das wie prädestiniert wirkt, um vom Coronavirus zu profitieren. Als Gaming-Aktie und somit Entertainer im weitesten Sinne handelt es sich bei dem Konsolen- und Spieleproduzenten um einen klaren kurzfristigen Profiteur der aktuellen Coronakrise. In der jetzigen Zeit werden viele Verbraucher mehr Zeit zum Spielen haben.

Nintendo besitzt eine starke Marke. Und vor allem viel Erfahrung: Seit vielen Jahrzehnten entwickelt und publiziert das Unternehmen erfolgreich Spiele und Konsolen. Franchises wie Super Mario, The Legend of Zelda oder auch Donkey Kong gehören neben vielen weiteren zu dem Spieleimperium. Das hat immer einen gewissen Nostalgiecharme. Weshalb hier vermutlich der Verbraucherkreis größer ist denn je. Gaming ist dabei zwar eine Disziplin, die von Jung und Alt begangen wird. Gerade Alt dürfte jedoch vermutlich eher auf das setzen, was man selbst aus jüngeren Tagen kennt.

Apropos Trend und Jung und Alt: Nicht nur kurzfristig verfügt Nintendo über eine solide Wachstumsperspektive. Das Gaming steht schließlich davor, eine eigene Quasi-Sportkategorie zu werden, mit Wettbewerben und dergleichen. Nintendo als Publisher weniger E-Sports-Lösungen wird dabei womöglich noch seine Nische finden, hat das bislang jedoch immer getan. Ich glaube daher, dass der Kultkonzern seinen Weg weiterhin erfolgreich gehen wird und sich auch eine Scheibe von diesem Markt wird abschneiden können.

Partnerschaften wie zuletzt mit Tencent können eine Option sein, um die Franchises in eine neue Videospiele-Ära zu führen. Allerdings bleibt es abzuwarten, wie das Management seine Chancen ausspielt. Die Nintendo als markenstarker Name definitiv besitzt.

Eine moderate Bewertung …?

Auch die Bewertung von Nintendo könnte diese starke Wachstumsperspektive womöglich bloß begrenzt eingepreist haben. Zwar gilt es die wirtschaftliche Gesamtsituation zu berücksichtigen. Spielekonsolen und teure Videospiele könnten schließlich hintenan stehen, wenn die Lage komplizierter wird. Von teuer muss hier in Anbetracht der Perspektive jedoch nicht die Rede sein.

Nintendo wird derzeit mit einem Aktienkurs von 41.950 Japanische Yen bewertet, dem wiederum ein Gewinn je Aktie in Höhe von 1.615 Yen gegenübersteht. Das derzeitige Kurs-Gewinn-Verhältnis beläuft sich somit auf knapp 26. Dabei hat Nintendo in den letzten Jahren das Ergebnis je Aktie bedeutend steigern können. Von einem 2017er-Wert in Höhe von 853 Yen hat sich der Gewinn mit einer Zwischenstation bei 1.162 Yen (2018) auf das aktuelle Niveau fast verdoppelt. Sollte diese Dynamik beibehalten werden, so wäre die Bewertung gewiss nicht teuer.

Dabei bleibt natürlich abzuwarten, wie sich das Coronavirus auf die derzeitige Lage auswirkt. Doch wer weiß: Vielleicht ist Nintendo ein ganz klarer Profiteur der aktuellen Marktphase. Genaueres werden wir vermutlich in den kommenden Wochen und Monaten wissen.

Eine starke Bleib-zu-Hause-Aktie

Nintendo könnte daher eine starke Bleib-zu-Hause-Aktie sein. Die Performance während der Korrektur ist jedenfalls bemerkenswert. Wobei es eine klassische V-Formation ist, die die Anteilsscheine ausgebildet haben. Tatsächlich stehen sie sogar höher als noch vor dem Tiefpunkt des Crashs. Das ist wirklich bemerkenswert.

Ob dir die Aussichten im Gaming-Markt reichen, sollte daher jetzt die Frage sein, über die du grübeln kannst. Nintendo sollte schließlich mehr als bloß ein Coronaprofiteur sein, um langfristig für einen Foolishen Ansatz infrage zu kommen.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tencent Holdings und empfiehlt Nintendo.

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