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Diese Schweizer Qualitätsaktie mit 2,9 % Dividende profitiert von der Coronaviruskrise

Foto: Getty Images

Nicht nur für Börsianer ist die aktuelle Zeit nicht einfach. Börsenkurse nehmen meist vorweg, was im Anschluss für die Wirtschaft und somit für alle folgt. Wirtschaftsforscher zeichnen bereits ein sehr düsteres Bild. Eine Rezession ist unausweichlich, aber wie schlimm sie wird, hängt davon ab, wie lange das Coronavirus wüten wird oder ob wir einen Weg finden, mit ihm umzugehen und die Wirtschaft trotzdem am Laufen zu halten.

In China, wo viele Menschen eine Maske tragen, scheinen die Infiziertenzahlen zum Stillstand gekommen zu sein. Für eine gewisse Zeit sollten also auch wir uns und damit andere schützen.

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Wann die Krise enden wird, ist unbekannt. Das Robert-Koch-Institut geht von bis zu zwei Jahren der Virusausbreitung aus. Viele gute Unternehmen, wie einige DAX-Aktien, werden danach sehr wahrscheinlich wieder kräftig anziehen, weil die Wirtschaft zur Normalität zurückfindet.

Ein Wertpapier, das nicht nur von der aktuellen Krise profitiert, sondern auch langfristig ein gutes Investment sein könnte, ist die Galenica (WKN: A2DN0K)-Aktie. Sie zeichnet sich über die folgenden Punkte aus.

Galenicas Geschäftmodell

Galenica ist ein Schweizer Unternehmen, dessen Ursprung bereits bis 1927 zurückreicht. Heute beschäftigt es mehr als 7.000 Mitarbeiter und erzielte 2019 einen Umsatz von etwa 3,3 Mrd. Schweizer Franken.

Das Geschäft teilt sich in die Segmente Gesundheit & Schönheit und Services. Gesundheit & Schönheit betreibt 513 Apotheken, wovon 356 zum Unternehmen gehören und 157 Partnerapotheken darstellen. Sie vertreiben Medikamente, Schönheitsprodukte und führen Gesundheitstests durch. Vor allem in den letzten Wochen konnte Galenica aufgrund der aktuellen Situation eine größere Nachfrage feststellen. Zum Segment gehört zudem ein Portfolio mit bekannten Marken wie Anti-Brumm, Algifor oder Triofan. Über 60.000 Produkte werden online angeboten.

Das zweite Segment Services erbringt Lager-, Logistik- und Distributionsservices sowie Servicedienstleistungen für die pharmazeutische Industrie, wie Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken. Hinzu kommen ein Verblisterservice sowie Daten- und Managementlösungen für Apotheken, wozu eine eigene POS-Software gehört.

Gute Marktstellung

Galenica verfügt in der Schweiz über eine sehr gute Marktstellung, die kontinuierlich über 93 Jahre aufgebaut wurde. Heute ist das Unternehmen in seinen Segmenten führend. So verkauft Galencia 5,8-mal mehr Pharmaka als die Nummer zwei im Schweizer Markt. Im Großhandel ist das Unternehmen zweimal größer als der nächste Konkurrent.

Solide Geschäftsentwicklung

Seit 2009 ist der Umsatz stetig von Jahr zu Jahr von 2,47 auf 3,3 Mrd. Schweizer Franken gestiegen. Aufgrund der Handelstätigkeit liegt die Nettomarge meist nur zwischen 3 und 4 %, was in diesem Segment allerdings Normalität darstellt. Dafür fällt die Eigenkapitalrendite meist zweistellig aus, was auf eine hohe Profitabilität hindeutet. Sie stellt ein Kriterium dar, auf das auch Warren Buffett verstärkt achtet. Die Bilanz verfügt über eine gute Eigenkapitalquote von 45,2 %.

Im letzten Jahr (2019) wuchs der bereinigte operative Gewinn um 8,3 % auf 166,9 Mio. Schweizer Franken, während der Umsatz um 4,3 % zulegte. Für das aktuelle Jahr rechnet Galenica mit einem Zuwachs beim Betriebsgewinn in Höhe von 3 bis 6 %. Das Apothekennetz wird weiter ausgebaut.

Für das vergangene Jahr schüttet Galenica im Mai 2020 1,80 Schweizer Franken je Aktie aus, was aktuell noch einer Dividendenrendite von 2,9 % entspricht (20.03.2020).

Buffetts Mega-Milliardenwetten zum Nachahmen

Bis zu 130 Mrd. US-Dollar investiert Investorenlegende Warren Buffett in nur ein einziges Unternehmen. Das zeugt von riesigem Vertrauen in das Zukunftspotential.

Buffett hat so einige Mega-Milliardeninvestments in seinem Portfolio. Wir haben sie näher analysiert, und angesehen, inwieweit sie sich zum Nachahmen eignen.

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Christof Welzel besitzt Galenica-Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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