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Investiere in Unternehmen, nicht in Aktien

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Der aktive Wortschatz eines Durchschnittssprechers beträgt 12.000 bis 16.000 Wörter. Das klingt nach viel, ist im Vergleich mit der angeblich bis zu 350.000 Wörter umfassenden deutschen Gegenwartssprache aber dann doch irgendwie enttäuschend wenig.

Natürlich, unzählige der 350.000 Wörter haben in der Alltagssprache die gleiche oder zumindest eine ähnliche Bedeutung. Manchmal ist die Bedeutung zweier unterschiedlicher Wörter dabei aber nur vermeintlich gleich und die kleinen Unterschiede haben große Auswirkungen.

4 "inflationssichere" Aktien, die man heute kaufen kann! Kein Zweifel, die Inflation steigt sprunghaft an. Investoren sind verunsichert. Geld, das nur auf der Bank liegt, verliert Jahr für Jahr an Wert. Aber wo solltest du dein Geld anlegen? Hier sind 4 Aktien-Favoriten der Redaktion von The Motley Fool, in die du bei steigender Inflation investieren kannst. Wir haben einige der profitabelsten Aktien dieser Generation wie Shopify (+ 6.878%), Tesla (+ 10.714%) oder MercadoLibre (+ 10.291%) schon früh empfohlen. Schlag bei diesen 4 Aktien zu, solange du noch kannst. Gib einfach unten deine E-Mail-Adresse ein und fordere diesen kostenlosen Bericht umgehend an. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab.

Auch beim Investieren ist das so. Nicht nur im Gespräch mit anderen, sondern auch in unseren Gedanken sollten wir daher auf unsere Sprache achten. So sollten wir nicht davon sprechen und auch nicht daran denken, eine Aktie zu kaufen, sondern ganz im Gegenteil davon, ein Unternehmen zu kaufen.

Denn das tun wir letztlich ja auch, wenn wir eine Online-Order aufgeben. Wir kaufen ein Unternehmen. Natürlich nur einen klitzekleinen Anteil eines Unternehmens – zumindest bei den Summen, mit denen ich hantiere – aber dennoch, wir werden durch den Aktienkauf zum Anteilseigner eines real existierenden Unternehmens.

Ich glaube diese Sprach- und Gedankenregelung hilft uns dabei, Anteile von den richtigen Unternehmen zu kaufen und somit bedeutend besser zu investieren.

So hilft es dir, nicht von Aktien, sondern von Unternehmen zu sprechen

Wenn wir davon sprechen, eine Aktie zu kaufen, dann denken wir nicht zuerst an das Unternehmen, welches sich hinter dem Wertpapier verbirgt, sondern an einen nichtssagenden Preis pro Aktie, der sich sekündlich verändert.

Wenn wir hingegen davon sprechen, einen Unternehmensanteil zu kaufen, dann müssen wir uns Gedanken darüber machen, wie wertvoll dieses Unternehmen in der Zukunft sein könnte und welchen Preis wir heute dafür bezahlen müssen.

Noch besser, nur mit dieser unternehmensorientierten Einstellung können wir in schwierigeren Zeiten, die jedes Unternehmen irgendwann durchleben wird, eine vernünftige Entscheidung treffen, ob wir Eigentümer dieses Unternehmen bleiben wollen. Und vielleicht gar einen noch größeren Unternehmensanteil erwerben wollen.

Denn wie wir in den letzten Tagen wieder einmal erfahren, steigen Aktienkurse nicht kontinuierlich an. Sondern rauschen von Zeit zu Zeit erschreckend schnell in die Tiefe. Aber nur wer diese Schwankungen aushält – und das fällt bedeutend leichter, wenn wir davon überzeugt sind, Eigentümer von einem fantastischen Unternehmen zu sein – kommt in den Genuss der fantastischen Renditen, die Anteile an börsennotierten Unternehmen zu bieten haben.

Unternehmensorientiertes Investieren hilft uns aber natürlich auch in Bullenmärkten. Denn nur wer sich eine fundierte Meinung über die Qualität eines Unternehmens gebildet hat, kann der Versuchung widerstehen, sich bei immer weiter steigenden Aktienkursen viel zu früh von seinem Unternehmensteil zu trennen. Auch das ist einer der vielen Reflexe, die unzähligen Investoren bereits die Rendite vermiesten.

Das Allerbeste dürfte es wohl sein, einen Ratschlag von Warren Buffett zu befolgen: Du solltest wirklich nur dann Aktien … ich meine natürlich Unternehmensanteile … kaufen, wenn du absolut kein Problem damit hättest, diese in den nächsten Jahren nicht verkaufen zu können.

Nein, das wird dich sicherlich nicht davor retten, dir von Zeit zu Zeit Anteile von den falschen Unternehmen zuzulegen. Aber dieser Ratschlag wird dir dabei helfen, bedeutend weniger Fehler zu machen.

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