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Tesla-Aktie: 3 entscheidende Vorteile gegenüber der Konkurrenz

Die Tesla (WKN: A1CX3T)-Aktie ist momentan der Star unter den Autoaktien. Allein innerhalb der letzten sechs Monate ist der Kurs in der Spitze um mehr also 200 % gestiegen. Zeitweise stand die Aktie schon kurz vor der Marke von 1.000 Dollar. Inzwischen sind aber auch die Kalifornier von der Coronavirus-Verkaufswelle erfasst worden und die Aktie steht nun bei 557 Dollar (Stand: 12.03.2020).

Angefacht wurde der Kursanstieg durch die besser als erwartet ausgefallenen Geschäftszahlen und die Prognose für das laufende Jahr, die ein weiteres massives Absatzwachstum vorsieht.

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1. Tesla wächst und wächst

Doch zurück zum eigentlichen Thema. Tesla hat in der Vergangenheit bewiesen, dass man das Absatzvolumen quasi nach Belieben nach oben schrauben kann. Der begrenzende Faktor war also nicht die Nachfrage, sondern das Angebot, das man zur Verfügung stellen konnte.

Das ist sicherlich ein Luxusproblem, von dem die gesamte Branche nur träumen kann. Diese traumhafte Position nutzt Tesla und baut momentan mehrere Gigafactories. Eine dieser Fabriken soll in der Nähe von Berlin entstehen und ab dem nächsten Jahr den europäischen Markt bedienen. Damit greift man die etablierten Hersteller nun auf ihren Heimatmärkten an.

Während sich abgesehen von VW (WKN:766403) noch kein Hersteller voll und ganz dem Elektroantrieb verschreiben möchte, treibt Tesla die Entwicklung zudem weiter voran und sammelt wertvolles Know-how.

2. Weniger Probleme dank Eigenentwicklungen

Da ab dem nächsten Jahr die strengen Vorgaben der EU in Kraft treten, die den CO2-Ausstoß auf 95 Gramm je Kilometer begrenzen, fahren auch die deutschen Hersteller in diesem Jahr die Produktion ihrer „Tesla-Killer“ hoch. Doch so wie es momentan aussieht, ist das leichter gesagt, als getan. An allen Ecken und Enden scheint es hier Probleme zu geben.

Gerade erst musste Audi (WKN:675700) die Produktion des E-Tron drosseln, da es wohl Lieferprobleme bei den Batterien gibt. Bei der Mutter VW sieht es nicht besser aus, der Hoffnungsträger ID.3 wird zwar schon seit Monaten produziert, aber an eine Auslieferung ist wohl noch lange nicht zu denken. Die Software weist Berichten zufolge noch erhebliche Mängel auf.

Tesla dagegen stellt in der „Gigafactory Nevada“ seine eigenen Batteriezellen in Zusammenarbeit mit Panasonic her. Wobei es ganz danach aussieht, dass sich auch das in naher Zukunft ändern wird. Gerüchten zufolge arbeitet man an einer eigenen Batteriezellfertigung ganz ohne Partner. Da man die Batterien selbst herstellt, ist man nicht drauf angewiesen, auf Lieferungen von externen Partnern zu warten, die ihre Produktionskapazitäten auf verschiedene Kunden aufteilen müssen. Gleichzeitig kann Tesla sich durch eine eigene Technologie abgrenzen. Denn wer nur extern einkauft, bekommt die gleiche Ware wie jeder andere.

3. Software als Kernkompetenz

Der dritte Vorteil ist, dass Tesla schon immer viel Wert darauf gelegt hat, so viel wie möglich im Konzern zu halten. Deshalb wurde die gesamte Software im Konzern selbst entwickelt, was dazu geführt hat, dass die Fahrzeuge ganz anders konzipiert werden konnten. Nicht ohne Grund werden die Fahrzeuge häufig als iPad auf Rädern bezeichnet. Denn das zentrale Element in jedem Tesla ist der Touchscreen. Wie wertvoll dieses Software-Know-how sein kann, zeigt sich am Beispiel des Autopiloten. Jedes Fahrzeug wird mit der notwendigen Hardware für das Assistenzsystem ausgeliefert, aber die Nutzung muss per Software freigeschaltet werden. Das kann vor oder nach dem Kauf des eigentlichen Fahrzeugs passieren und lässt erahnen, dass das nicht die einzige Software bleiben wird, die man als Kunde im Nachhinein über eine App nachrüsten lassen kann. Aus diesem Grund wird Tesla heute schon eher wie ein Softwarekonzern behandelt und bewertet.

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Dennis Zeipert besitzt Tesla-Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla.

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