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1 Aktie mit 7,11 % Dividendenrendite und beständigem Geschäftsmodell: Jetzt in der Korrektur günstig kaufen?!

Foto: Getty Images

Die aktuelle Coronakorrektur geht an den meisten Portfolios nicht spurlos vorbei. Ob defensive Aktien oder konjunktursensible Vertreter: Viele Märkte korrigieren derzeit und ziehen sämtliche Aktien mit sich in den Abgrund. Bei einigen berechtigt, bei anderen eher nicht.

Ein Gesamtmix, der dabei zu etwas mehr Sicherheit führen kann, ist eine stabile und vergleichsweise hohe Dividende bei einer zugleich günstigen Bewertung. Hier könnte möglicherweise das Abwärtspotenzial etwas geringer sein. Vor allem, wenn ein defensives Geschäftsmodell ein solches Gesamtpaket abrundet.

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Eine Aktie, die das möglicherweise mitbringt, ist in meinen Augen die der Österreichischen Post (WKN: A0JML5). Schauen wir im Folgenden daher einmal, was Investoren hier zur aktuellen, fundamentalen Ausgangslage (dazu gehört übrigens auch die Dividende!) wissen sollten. Und ob hier eine smarte Corona-Chance für alle langfristig orientierten Investoren lauern könnte.

Dividende und fundamentale Bewertung im Blick

Wie wir mit Blick auf die aktuelle Dividende feststellen können, gehört die Aktie der Österreichischen Post generell zu den stärkeren Ausschüttern. Bei einer zuletzt gezahlten Dividende in Höhe von 2,08 Euro je Anteilsschein und einem derzeitigen Corona-Crash-Kursniveau von 29,23 Euro (06.03.2020, maßgeblich für alle Kurse) beläuft sich die Dividendenrendite hier gegenwärtig auf 7,11 %. Ein Wert, der vergleichsweise hoch erscheint.

Zumindest historisch gesehen ist diese Dividende stabil und sogar moderat wachsend. Seit der letzten Finanzkrise hat die Österreichische Post nämlich die eigene Ausschüttung nicht mehr gekürzt, sondern in vielen Jahren erhöht. Wobei das Tempo hier bedeutend langsamer geworden ist. Nach stetigen Erhöhungen um jeweils 10 Cent in vielen Jahren ist das Management zuletzt auf 5- beziehungsweise 3-Cent-Schritte ausgewichen. Ein Aspekt, der mit einem hohen Ausschüttungsverhältnis zusammenhängt.

Im letzten, ganzen Geschäftsjahr 2018 kam die Österreichische Post nämlich auf einen Gewinn je Aktie in Höhe von 2,12 Euro, wodurch das Ausschüttungsverhältnis bereits bei 98 % gelegen hat. Zugegeben, die Luft wird hier etwas enger, zumal das inzwischen vergangene Geschäftsjahr 2019 von einer belastenden Rückstellung geprägt gewesen ist, die ergebnisseitig sogar einen moderaten Rückgang implizieren könnte.

Spannend wird es daher jedenfalls, wenn das Management am 12.03. dieses Jahres Zahlen präsentiert. Dann werden Investoren wohl auch zu der künftigen Dividendenhöhe etwas mehr Gewissheit erhalten. Jedenfalls beläuft sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis bei dem aktuellen Kursniveau und den 2018er-Zahlen auf moderate 13,8. Einen näheren Blick könnte dieses günstige, dividendenstarke Bewertungsmaß daher durchaus verdient haben.

Langfristig orientierte Investoren könnten weiter belohnt werden

Ein Grund, weshalb die Anteilsscheine der Österreichischen Post außerdem so interessant sind, hängt mit dem vergleichsweise stabilen Geschäftsmodell zusammen. Als Paket- und Postdienstleister verfügt der Logistiker über eine insgesamt starke Ausrichtung. Sowie über einen Megatrendmarkt, der langfristig profitieren sollte.

Selbst wenn das Coronavirus und eine mögliche, damit einhergehende Rezession zu etwas weniger Paketen führen sollte, so ist der E-Commerce ein Geschäftsbereich, der wächst. Und wächst. Und, ja, du hast richtig geraten: Einfach weiter wächst. Auch für eine vergleichsweise kleine Volkswirtschaft wie Österreich bedeutet das, dass die Paketzahlen konsequent steigen dürften. Für das Paketsegment daher eine sehr solide Wachstumsperspektive.

Auch die Zahlen für die ersten neun Monate des letzten Geschäftsjahres haben das widergespiegelt, trotz der belastenden Rückstellungen. Auf Konzernsicht konnte die Österreichische Post ein Umsatzwachstum von 3,2 % verzeichnen, wobei das Paketsegment erneut mit einem stärkeren Wachstum von 11 % zu diesem Ergebnis beigetragen hat.

Ein kurzer Einbruch scheint daher berechtigt, langfristig spricht jedoch vieles noch immer für einen intakten Wachstumstrend. Möglicherweise sind die Anteilsscheine des österreichischen Logistikers daher eine interessante Wahl, gerade in der Korrektur.

Volatilität möglich, aber …

Kurzfristig scheint jedoch auch bei der Österreichischen Post etwas Volatilität möglich sein. Das Geschäftsjahr 2019 kann, geprägt von einer Rückstellung, möglicherweise zu einer unangenehmen Überraschung bei der Dividende führen. Außerdem könnte auch der E-Commerce bei einer Abschwächung der Gesamtwirtschaftsleistung etwas schwinden.

Wer jedoch langfristig orientiert ist, könnte hier möglicherweise eine interessante Megatrend-Aktie zu einem günstigeren Preis identifizieren. Die mit dem Megamarkt E-Commerce weiter wächst und dabei die Perspektive auf stetige, moderate Dividendenerhöhungen legt. Wie gesagt, über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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