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Corona-Korrektur: 3 Dinge, die du tun solltest, wenn der Markt fällt

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Es ist mal wieder so weit: Da der DAX am 27. Februar den Handel mit rund 12.367 Punkten beendete, was 10,35 % unter dem kürzlich aufgestellten Allzeithoch von 13.795 Punkten liegt, befinden wir uns nun in einer Korrektur. Diese liegt nach gängiger Definition vor, wenn eine Aktie oder ein Index gegenüber dem letzten Hoch um mindestens 10 % gefallen ist. Weiten sich die Verluste auf 20 % aus, spricht man von einem Bärenmarkt.

So eine Situation kann schon einmal an den Nerven zerren. Wer sieht schon gerne dabei zu, wie das eigene Aktienvermögen innerhalb von nur wenigen Tagen um 10 % (oder mehr) in den Keller rauscht? Das hätte ja schon etwas von finanziellem Masochismus.

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Bevor wir nun aber gemeinsam in Panik verfallen, möchte ich dir drei Tipps an die Hand geben, wie du optimal durch die Korrektur kommst.

1. Ruhe bewahren

Eine Korrektur an sich ist zunächst einmal überhaupt nichts Außergewöhnliches. Im Gegenteil: Wer in Aktien investiert, sollte sie fest einplanen und sicher sein, mit ihr umgehen zu können. Denn Korrekturen werden kommen – oft aus heiterem Himmel und recht schnell, sodass du keine Chance hast, dich darauf vorzubereiten.

Ich habe auch ein paar Zahlen für dich mitgebracht: Durchschnittlich korrigiert der Aktienmarkt knapp alle zwei Jahre. Recht selten, wenn du mich fragst – statistisch gesehen haben wir also, wenn die aktuelle Abwärtsphase vorbei ist, in den nächsten knapp zwei Jahren unsere Ruhe.

In den letzten 20 Jahren befand sich der US-Index S&P 500 2.081 Tage lang im Korrekturmodus, während in den restlichen 5.224 Tagen der Bullenmarkt regierte – Korrekturen nahmen also nur 28,5 % der gesamten Zeit ein. In diesem Zeitraum stieg der Index außerdem von rund 1.350 auf heute über 3.000 Punkte an. Trotz der regelmäßigen Korrekturen zeigt der allgemeine Trend also aufwärts.

2. Deine Investitionsthesen prüfen

Was kannst du nun mit der neu gewonnenen Ruhe anfangen? Vom Meditieren steigen die Kurse schließlich auch nicht. Eine gute Idee wäre es, die Zeit zu nutzen, um deine Investitionsthesen in Ruhe durchzugehen. Die Investitionsthese ist der Grund, warum du ein bestimmtes Investment getätigt hast. Wenn sie nicht mehr zutrifft, dann ist es an der Zeit, über einen Verkauf nachzudenken.

Wann immer eine breite Marktkorrektur einsetzt oder eine deiner Einzelaktien heftig fällt, kann es sinnvoll sein, dich zu fragen, ob deine Thesen durch die aktuellen Ereignisse nachhaltig erschüttert wurden. Wenn nicht – und das wird allermeistens der Fall sein – dann gibt es keinen Grund, zu verkaufen.

3. Auf Schnäppchenjagd gehen

Wenn das Kaufhaus in der Innenstadt eine Zehn-Prozent-Verkaufsaktion macht, dann gibt es für viele Leute kein Halten mehr. Demgegenüber werden Korrekturen am Aktienmarkt extrem negativ wahrgenommen und von Nicht-Anlegern immer wieder mit einem hämischen „Hab ich’s euch doch gesagt!“ kommentiert. Dabei ist im Grunde dasselbe passiert: Ein bestimmter Vermögensgegenstand kostet nun ein Zehntel weniger als zuvor.

Auch die Panikreaktion, aufgrund von Kursverlusten seine Aktien abzustoßen, sucht man in der Welt des Alltags vergeblich: Kein Mensch verkauft seine Socken, weil das Kaufhaus deren Preis um 10 % reduziert hat, sondern man kauft neue.

Ich bin überzeugt davon, dass das auch in einer Aktienmarktkorrektur die richtige Reaktion ist. Viele großartige Unternehmen kannst du heute deutlich günstiger kaufen als noch vor ein oder zwei Wochen, obwohl sich deren langfristiger Wert kaum verändert haben dürfte.

Daher kann es eine gute Idee sein, jetzt einen Blick auf einige Aktien zu werfen, die du vielleicht schon länger auf dem Kaufzettel hattest.

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