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1.000 Euro monatliche Dividende – du ahnst nicht, wie bedeutend dieser Meilenstein ist!

Foto: Getty Images

Wer sich bereits seit einiger Zeit mit dem Thema Dividendenaktien, passives Einkommen und womöglich auch der finanziellen Freiheit beschäftigt, der weiß natürlich, dass es ein langfristiger Prozess ist, ein größeres Dividendeneinkommen zu errichten.

Die ersten 100 Euro, egal ob pro Monat oder Jahr, können dabei wichtige Meilensteine sein, die gefeiert gehören. Genauso wie andere Beträge, die ebenfalls wichtige Erfolge in diesem Prozess markieren. Geduld gehört bei diesem Vorhaben einfach dazu.

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Ein Dividendeneinkommen von 1.000 Euro pro Monat ist dabei zugegebenermaßen schon ein höher gestecktes Ziel. Allerdings eines, das einen größeren Meilenstein markiert, als so mancher vielleicht annimmt. Lass uns diesbezüglich im Folgenden einfach mal ein wenig mit den Zahlen spielen beziehungsweise schauen, was diese Dimension schon alles verändert.

Das können 1.000 Euro Dividende pro Monat bewirken

Es gibt natürlich vieles, das man als Investor mit den ersten 1.000 Euro an monatlichen Dividenden anstellen kann. Für einige ist das vielleicht die Hälfte in Richtung finanzieller Freiheit, für andere möglicherweise eine bequeme Zusatzrente. Oder vielleicht noch konkreter die Miete, die selbst nach Abzug der Steuern von diesem passiven Einkommen bezahlt werden kann. Pi mal Daumen bleiben immerhin ca. 3/4 dieser Dividende netto übrig, wobei das je nach Region, Konfessionszugehörigkeit und Steuersatz anders sein kann.

Allerdings sind es nicht diese alltäglichen Blickwinkel und Bezahlmöglichkeiten, die wir in den Fokus rücken wollen, sondern das, was die ersten 1.000 Euro für den weiteren Vermögensaufbau bedeuten können. Zumindest, sofern man noch die Zeit hat, sein Dividendeneinkommen mithilfe von Reinvestitionen weiter anwachsen zu lassen.

Sofern man eben jene 1.000 Euro brutto an Dividenden erhält beziehungsweise nach Steuern sagen wir einfach mal 750 Euro, so wird man als Investor jedes Jahr 9.000 Euro in Dividendenaktien reinvestieren können. Bei einer Dividendenrendite von 3 % hieße das ein zusätzliches Einkommen von 270 Euro im nächsten Jahr, bei 4 % 360 weitere Euro und bei 5 % sage und schreibe 450 Euro mehr an Dividendeneinkommen. Beziehungsweise auf den Monat gerechnet ein zusätzliches Einkommen in einer Spanne zwischen 22,50 Euro und 37,50 Euro. Und das lediglich im ersten Jahr.

In den folgenden Jahren werden auch hier weitere Dividendeneinkünfte dazukommen, wobei das lediglich das zusätzliche, auf Reinvestitionen beruhende Wachstum der Ausschüttungen ist. Wer weiterhin auch selbst investiert, wird schließlich mithilfe seiner eigenen Investitionen das Dividendeneinkommen ebenfalls weiter steigern können, zumal bei einzelnen Aktien auch noch die Möglichkeit des Ausschüttungswachstums existiert. Die besagten 750 Euro der monatlichen Reinvestitionen können daher lediglich ein Treiber, wenngleich auch ein bedeutender, der künftig stets steigenden passiven Einkünfte sein.

Wie erreiche ich die ersten 1.000 Euro monatliche Dividende?

So mancher wird sich in Anbetracht dieser Zahlen nun womöglich fragen, wie man denn überhaupt die ersten 1.000 Euro an monatlichen Dividenden erreichen kann. Grundsätzlich ist das natürlich eine sehr persönliche Frage, die von Dingen wie Diversifikation, einem gewissen Timing, wenn man denn monatliche Einkünfte erhalten möchte, und anderen Faktoren abhängig ist, jedoch relativ einfach auf simple Mathematik heruntergebrochen werden kann.

Ausgehend von einer Dividendenrendite von 3 % wird man so beispielsweise 400.000 Euro benötigen, um dieses Ziel zu erreichen, was natürlich ein großes Vermögen ist. Langfristig jedoch durchaus ein Ziel, das man erreichen kann, wobei es natürlich auf dem Weg dahin ebenfalls Reinvestitionen, Dividendenwachstum, wachsende Geschäftsmodelle und steigende Aktienkurse geben kann, die einem über Jahre und Jahrzehnte hinweg behilflich sind.

Wer hingegen 4 % Dividendenrendite anstrebt, der benötigt 300.000 Euro und wer 5 % Dividendenrendite auf sein Portfolio, mit möglicherweise etwas mehr Risiko, haben möchte, der benötigt 240.000 Euro. Beträge, wie gesagt, die man nicht alleine stemmen muss, sondern langfristig angehen kann, mithilfe eines renditeträchtigen Vermögensaufbaus und der Macht des Zinseszinseffekts.

1.000 Euro als wichtiger Meilenstein!

Die ersten 1.000 Euro sind dabei jedenfalls ein wichtiges Etappenziel, die einerseits natürlich das Leben bereits bequemer machen können, andererseits jedoch auch zu einem starken und auf Reinvestitionen der Dividenden fußenden Wachstum führen können. Binnen weniger Jahre würde man dabei bereits eine Dividende in Höhe von 1.500 Euro erhalten können, bei einer Dividendenrendite von brutto 5 % wären das lediglich 11 Jahre, wobei Dividendenwachstum und eigene Investitionen diese Zahl noch beschleunigen können.

Wer 1.000 Euro an monatlichen Dividenden erhält, hat daher bereits viel geschafft. Vielleicht sogar einen größeren Meilenstein in Richtung der finanziellen Freiheit, als man auf den ersten Blick denkt.

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