The Motley Fool

Keine Gehaltserhöhung in Sicht? So könnten Dividenden massiv zum eigenen Einkommen beitragen!

Foto: Getty Images

Ob Angestellter oder Arbeiter, als normaler Lohnempfänger wird man in der Regel nur so viel verdienen, wie eine Firma bereit ist, für die erbrachte Arbeitsleistung zu bezahlen. Und damit nicht genug, es fällt nämlich auf, dass, wenn es um die Gehälter der Manager oder die Belange der Aktionäre geht, viele Unternehmen sehr großzügig mit ihren Geldern umgehen.

Wenn es aber um die normalen Mitarbeiter geht, werden die Firmen dann schon viel zurückhaltender, wenn es zum Beispiel um Lohnerhöhungen geht. Und bei so manchen Aktiengesellschaften werden mitunter freiwillige Sonderzahlungen gekürzt, aber die Dividende trotzdem weiter erhöht. Nun gut, so weiß man wenigstens, wie in den Konzernen die Prioritäten gesetzt werden.

3 Aktien, die jetzt von der Digitalisierung der Welt profitieren Das Coronavirus verändert nachhaltig die Welt, in der wir leben. Die Digitalisierung der Welt ist nicht mehr aufzuhalten und erfährt aktuelle eine massive Beschleunigung. The Motely Fool hat jetzt 3 Unternehmen identifiziert, die von diesem Mega-Trend in 2020 und den kommenden Jahren stark profitieren werden. Für uns Kerninvestments der neuen, digitalen Welt 2.0. Fordere die kostenlose Analyse jetzt hier ab..

Aber wir leben in einem freien Land, und wenn man nun weiß, wie der Geldfluss im Kapitalismus funktioniert, kann man ja einfach selbst Aktionär werden und so auch in den Genuss von regelmäßigen Dividendenzahlungen kommen. Aber es wird noch besser, denn Dividenden können viel mehr zum Einkommen beitragen, als man vielleicht glaubt.

Mit Dividenden das Gehalt aufbessern

Wer sich über die Börse an Unternehmen beteiligt und Aktionär wird, kann sich bei vielen Konzernen über hohe Gewinnbeteiligungen freuen. Denn die Dividenden sind ja nichts anderes als der Teil des Gewinns einer Aktiengesellschaft, der für die Ausschüttung an die Anteilseigner vorgesehen ist. Und das sind nun einmal die Aktionäre.

Nicht nur in den USA, sondern mittlerweile auch in Europa hat sich bei vielen Unternehmen eine Kultur entwickelt, die auf stetig steigende Dividenden ausgerichtet ist. Denn das macht ihre Aktien begehrt und die Aktionäre zufrieden. Und diesen Umstand kann man sich als Einkommensinvestor natürlich zunutze machen.

Setzt man beispielsweise auf die sogenannten Dividendenaristokraten bei seinen Investitionen, kann man sich jedes Jahr über etwas mehr Dividende freuen. Als Aristokraten bezeichnet man Aktiengesellschaften, die es geschafft haben, ihre Ausschüttung über mehr als 25 Jahre in Folge regelmäßig zu erhöhen. Unter ihnen finden sich so bekannte Namen wie PepsiCo (WKN: 851995), Roche (WKN: 855167), Medtronic (WKN: A14M2J) oder auch Linde (WKN: A2DSYC).

So wirken sich die Steigerungen aus

Regelmäßige Dividendenanhebungen sollte man keinesfalls unterschätzen, denn hält man seinen Aktien lange Zeit die Treue, können so über die Jahre beträchtliche Summen zusammenkommen, die man später als Ausschüttung überwiesen bekommt. Und man sollte auch bedenken, dass die persönliche Dividendenrendite, die man auf sein investiertes Kapital erhält, im Laufe der Jahre immer weiter ansteigt.

Nehmen wir als Beispiel dafür einmal den bekannten amerikanischen Konzern Microsoft (WKN: 870747) und schauen uns an, welche Auswirkungen die Entwicklung der Dividende in den letzten zehn Jahren auf die persönliche Dividendenrendite eines Investors gehabt hätte.

Ein Anleger, der am 12.02.2010 insgesamt 10.000 US-Dollar in Microsoft investiert hätte, der hätte dafür ungefähr 358 Aktien bekommen, für die er im Jahr 2010 insgesamt 196,90 US-Dollar an Dividende erhalten hätte. Im gesamten Jahr 2019 wäre jetzt allerdings schon eine Ausschüttung von insgesamt 841,30 US-Dollar an ihn gezahlt worden.

Die Dividende von Microsoft ist also in diesem Zeitraum um über 300 % gestiegen und die persönliche Dividendenrendite auf das eingesetzte Kapital unseres Beispielanlegers hätte sich von 1,97 auf 8,41 % erhöht. Das sind beachtliche Zahlen, wie ich finde.

Dies war jetzt nur ein Beispiel von vielen, aber es zeigt uns eindrucksvoll, wie man mit Dividenden Schritt für Schritt sein eigenes Einkommen hervorragend aufbessern könnte. Mit der richtigen Strategie könnte man sich also jedes Jahr auf seine eigene „Gehaltserhöhung“ freuen und wesentlich gelassener bleiben, wenn der Chef mal wieder knausrig ist.

Buffetts Mega-Milliardenwetten zum Nachahmen

Bis zu 130 Mrd. US-Dollar investiert Investorenlegende Warren Buffett in nur ein einziges Unternehmen. Das zeugt von riesigem Vertrauen in das Zukunftspotential.

Buffett hat so einige Mega-Milliardeninvestments in seinem Portfolio. Wir haben sie näher analysiert, und angesehen, inwieweit sie sich zum Nachahmen eignen.

Du kannst alle Details und unsere Tipps dazu erfahren, indem du unseren kostenlosen Spezialreport hier anforderst.

Andre Kulpa besitzt keine der erwähnten Aktien. Teresa Kersten arbeitet für LinkedIn und sitzt im Board of Directors von The Motley Fool. LinkedIn gehört zu Microsoft. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Microsoft und empfiehlt die folgenden Optionen: Long Januar 2021 $85 Calls und Short January 2021 $115 Call auf Microsoft.

Diese Aktien empfehlen wir jetzt zum Kauf

Die Post-Corona Ära: Die neue Normalität +++ Worauf du dich jetzt einstellen solltest +++ Wo die Redaktion des Stock Advisor Deutschland jetzt die größten Kaufchancen sieht+++Die 3 besten Kennzahlen für deinen Sicherheits-Depotcheck+++

Welche Aktien haben jetzt die besten Chancen , in der Post-Corona Ära zu bestehen und davon zu profitieren?

Wir sind fest davon überzeugt, dass Investoren langfristig belohnt werden, wenn sie jetzt bewährte Foolishe Kriterien beachten.

Teste jetzt 30 Tage lang Stock Advisor Deutschland und erhalten sofortigen Zugriff auf alle aktuellen Kaufempfehlungen und Inhalte!

Klick hier für alle Details!