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Investieren fürs Einkommen: Worauf man achten sollte, wenn Dividenden das Ziel sind!

In unseren Breitengraden ist es keine Seltenheit, dass man sich als Einkommensinvestor definiert. Als ehemalige klassische, konventionelle Sparer, die ihr Festgeldkonto in zinsstärkeren Zeiten abgöttisch geliebt haben, ist ein solcher Ansatz häufig eine willkommene Alternative.

Nichtsdestoweniger gibt es auch einige Dinge, die man beachten sollte, sofern man als Dividendenjäger vornehmlich auf Einkünfte achtet. Lass uns im Folgenden einmal schauen, welche das sind, die hier Investor-Klasse von Investor-Masse unterscheiden.

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Stimmt die Aktienauswahl mit der Vision überein?

Grundsätzlich sollte man zunächst darauf achten, ob die jeweiligen Investitionen auch dem eigenen Ziel genügen. Wer schließlich auf Dividenden und passive Einkünfte setzen möchte, sollte sich auch mit diesen beschäftigen. Eigentlich recht klar, oder?

Nichtsdestoweniger kann es so manches Mal der Fall sein, dass man als Investor seine Zielvorstellungen aus den Augen verliert. Je mehr man sich mit Aktien beschäftigt, desto mehr fallen auch andere Vorzüge auf. Woanders ist das Gras schließlich immer grüner und gerade im Vergleich zu klassischen, konservativen Dividendenrenditen bei marginalen Kursgewinnen können Wachstumsaktien irgendwann reizvoll werden.

Wer jedoch auf passive Einkünfte setzen möchte und diese auch langfristig benötigt, sollte zumindest im Kern bei diesem Ziel bleiben. Es kann natürlich nicht schaden, auch mal links und rechts seines Ansatzes zu überprüfen, welche Möglichkeiten sonst noch existieren. Wenn Dividenden jedoch dein höchstes Ziel oder ein passives Einkommen deine Vision ist, sollten deine Aktien das auch mehrheitlich widerspiegeln.

Achte auf das Unternehmen

Wichtig ist dabei außerdem, nicht nur die Dividende im Auge zu behalten, sondern auch das jeweilige Unternehmen. Gerade bei klassisch-konservativen Dividendenaktien oder auch Aristokraten oder sonstigen zuverlässigen Ausschüttern verliert so mancher Investor auf das Geschäftsmodell aus den Augen. Die Aktie hat historisch gesehen schließlich geliefert, was soll hier also schiefgehen?

Das kann in vielen Fällen gutgehen, wird es vermutlich auch, allerdings ist das dennoch der falsche Ansatz. Im Endeffekt werden die künftigen Dividenden nämlich aus dem operativen Geschäft heraus bezahlt und ein solides Gespür dafür zu besitzen, welche Chancen und Risiken bestehen, ist immens wichtig.

Ansonsten läuft man langfristig Gefahr, dass man Risiken übersieht, die im schlimmsten Falle zu heftigen Einbußen führen können. Vor allem, wenn man die größeren Dividendenrenditen bevorzugt, die häufig auch mit höheren Risiken einhergehen.

Definiere deine Komfortzone

Zudem kann es sich anbieten, eine gewisse Komfortzone zu definieren, in der man sich als Dividendenjäger hauptsächlich aufhalten möchte. Beispielsweise indem man sagt: Interessant ist erst einmal alles, was eine Dividendenrendite von 3 bis 6 % abwirft.

Mit einer solchen Zone legt man als Investor einerseits fest, was man mindestens haben möchte. Eine Mindestdividende kann wichtig sein, um seine Einkommensziele nicht aus den Augen zu verlieren. Eine Rendite von 1,x % kann schön und gut und noch so nachhaltig sein, wird einen langfristig jedoch nicht sonderlich weit bringen.

Zudem sollte man auch nach oben etwas abgrenzen. Jenseits gewisser Marken erhält man schließlich häufig viele Risiken mit seinen Dividenden. Es gibt schließlich oft einen Grund, weshalb eine Bewertung so günstig ist, und es ist möglicherweise weniger aufwendig, alle diese Gründe zu definieren. Auch, weil die eigene Zeit woanders besser eingesetzt werden kann.

Trotz dieser Regel kann es natürlich Gründe für Ausnahmen geben. Beispielsweise, weil eine Dividende mit 2 % rasant wachstumsstark ist, oder aber eine Rendite trotz 9 % und einer Unterbewertung das Risiko wert sein kann. Ein Wohlfühlbereich oder eine gewisse Komfortzone kann jedoch den Alltag eines Einkommensinvestors durchaus erleichtern.

Es gibt noch weitere Dinge

Natürlich existieren auch weitere Aspekte, beispielsweise Konstanz, Wachstum, Ausschüttungsverhältnis, neben vielen anderen Facetten. Allerdings können die drei hier vorgestellten vielleicht bislang untergeordnete Dinge sein, die man auf dem Schirm haben sollte. Möglicherweise hast du ja den einen oder anderen Bereich entdeckt, bei dem du etwas nachjustieren möchtest.

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