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So rasant wächst der Brennstoffzellenmarkt. Gute Aussichten für die Ballard-Power-Aktie, PowerCell-Sweden-Aktie und Plug-Power-Aktie

Foto: Getty Images

Die Politik ist sich ein Mal relativ einig: Um den Fortbestand der Menschheit zu sichern, muss die CO2-Emission sinken. Zwar klingt dies aus heutiger Sicht übertrieben, aber wie schnell Ökosysteme kippen können, zeigen Computersimulationen. Das Hauptproblem der Erderwärmung sind die Kipppunkte, an denen selbst die Vermeidung jeder von Menschen verursachten Emission die Erde, aufgrund der Methanfreisetzung im Permafrost, von allein immer weiter aufheizt.

Deshalb haben sich die G8-Staaten darauf verständigt, CO2-Emissionen bis 2050 insgesamt um 80 % und im Straßenverkehr um 95 % zu senken. Dafür sind nach heutigem technischen Stand Elektro- und Brennstoffzellenantriebe die besten Alternativen.

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Neueste Untersuchungen prognostizieren, wie sich der Brennstoffzellenmarkt in den nächsten Jahren entwickelt und welche Unternehmen davon besonders stark profitieren könnten. Hier sind die Ergebnisse.

Wachstumsaussichten für den Brennstoffzellenmarkt

Zwischen 2020 und 2025 werden für den weltweiten Brennstoffzellenmarkt jährliche Wachstumsraten von etwa 15 % erwartet, wobei einzelne Studien sogar von Raten über 20 % ausgehen. Für 2019 wird mit etwa 15,8 % Zuwachs gerechnet.

Dabei generiert sich der Bedarf nicht nur aus dem Fahrzeugmarkt, der vom Ausbau des Tankstellennetzes profitiert, sondern zusätzlich aus der Energieerzeugung (stationäre und mobile Brennstoffzellen) und aus einem wachsenden Energiemarkt. Brennstoffzellen werden zudem in Gebäuden zu klimaschonender Wärme- und Stromerzeugung eingesetzt. Gestützt wird die Entwicklung durch staatliche Subventionen und Steuererleichterungen, die bei einem etablierten Markt wieder zurückgefahren werden.

Die asiatischen Länder, allen voran Südkorea, Japan und China, investieren massiv in die Brennstoffzellentechnologie, weshalb das Wachstum hier (vor allem im Transportsektor) stark anzieht und technologisch die größten Fortschritte erwartet werden. Besonders Wasserstoff-Brennstoffzellen werden verstärkt gefördert.

Protonen-Austausch-Membran- gelten unter den verschiedenen Brennstoffzelltypen als am aussichtsreichsten. Für sie wird das stärkste Wachstum und der höchste Marktanteil erwartet. Sie kommen vor allem im Transportsektor, der als der am schnellsten wachsende Absatzmarkt für Brennstoffzellen gehandelt wird, aber auch im Energieerzeugungssektor zum Einsatz.

Dies sind die wichtigsten Unternehmen

80 % des Marktbedarfs wird von einigen wenigen Unternehmen abgedeckt. Einige der wichtigsten Firmen auf dem Brennstoffzellenmarkt sind Ballard Power Systems (WKN: A0RENB), Hydrogenics, Doosan Fuel Cell America (beide nicht börsennotiert), Plug Power (WKN: A1JA81), PowerCell Sweden (WKN: A14TK6), FuelCell Energy (WKN: A2PKHA) und SFC Energy (WKN: 756857).

Ballard Power Systems hat mit vielen Fahrzeugherstellern (wie zum Beispiel mit Van Hool) Verträge zum Einsatz seiner Brennstoffzellen geschlossen. Zudem steht hier mit Weichai Power (WKN: A0M4ZC) ein finanzkräftiger und einflussreicher Partner im Hintergrund. Beide haben ein Joint Venture für den chinesischen Markt gegründet, wovon Ballard besonders profitieren wird.

Über PowerCell Sweden und SFC Energy haben wir schon öfter berichtet.

Hydrogenics und Doosan Fuel Cell America sind nicht börsennotiert. Du kannst im Internet mehr über die Unternehmen erfahren. Plug Power profitiert vom anziehenden Brennstoffzellenbedarf aus dem Logistiktransportbereich und baut zudem Wasserstofftankstellen. Bis 2024 soll der Umsatz auf über 1 Mrd. US-Dollar steigen (in den vergangenen zwölf Monaten: 191,9 Mio. US-Dollar).

FuelCell Energy produziert Brennstoffzellen, die im Block als Kraftwerk verwendet werden. Dabei werden gleichzeitig Strom und Wärme produziert. Nachdem das Unternehmen 2019 im kalifornischen Tulare ein Kraftwerk in Betrieb nahm und einen 20-Jahres-Stromliefervertrag abschließen konnte, begann die Aktie stark zu steigen.

Trotz aller guten Aussichten sollte sich der Anleger aber auch der hohen Risiken dieser Aktien bewusst sein, denn alle Firmen erzielen bisher noch keine Gewinne.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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