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3 Dividendenaktien, die man aktuell für unter 10 Euro kaufen könnte

Aktien, die stückweise unter der magischen Grenze von 10 Euro gehandelt werden, sind oftmals beliebt bei Anlegern, die am Anfang ihrer Karriere als Investoren stehen. Wichtig ist für die Bewertung einer Aktie immer der Blick auf die gesamte Marktkapitalisierung, da man daran gut erkennen kann, ob ein Unternehmen bewertungsseitig noch Luft nach oben hat.

Allerdings bietet es sich gerade am Anfang an, auf interessante Unternehmen zu setzen, die unter 10 Euro gehandelt werden. Vor allem, wenn man zu Beginn nicht allzu viel Kapital zur Verfügung hat, kann man somit mehr Anteile einer Aktie kaufen und die Kosten seines Brokers auf die höhere Stückzahl strecken.

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Nachfolgend möchte ich drei Aktien vorstellen, die momentan unter der 10-Euro-Marke gehandelt werden, interessante Geschäftsmodelle aufweisen und aus fundamentaler Sicht gute Unternehmen sein könnten. Zudem handelt es sich bei allen drei Unternehmen um dividendenzahlende Firmen. Gerade diese Unternehmen können anfänglich helfen, das verfügbare Kapital durch wiederkehrende Einnahmen zu erhöhen.

Aroundtown

Zu Beginn blicken wir auf das Unternehmen Aroundtown (WKN: A2DW8Z). Das Immobilienunternehmen ist hauptsächlich an Gewerbe- und Wohnimmobilien beteiligt und könnte demnächst zu einem großen Konglomerat im Immobilienmarkt emporsteigen, sofern die Fusion mit TLG Immobilien glatt über die Bühne geht.

Operativ sieht es auch ohne Fusion bei Aroundtown ziemlich gut aus, da die Kernkennzahlen bisher auf Wachstum getrimmt waren. Zudem weist Aroundtown bei einem Kurs von 7,90 Euro je Aktie eine Dividendenrendite von 3,16 % auf (Schlusskurs: 16.01.2020, maßgeblich für alle Berechnungen).

BP

Mit BP (WKN: 850517) werfen wir einen Blick auf den britischen Ölkonzern, der alleine wegen des Deepwater-Horizon-Vorfalles bekannt sein sollte. Wie jeder andere Ölkonzern erwirtschaftet BP den Löwenanteil seiner Umsätze mit der Förderung, Produktion und dem Verkauf von Öl. Die Bemühungen erstrecken sich jedoch mittlerweile auch auf alternative Energien und Erdgas, da das klassische Ölgeschäft zunehmend volatiler wird – wie Vorfälle wie der im Iran unterstreichen dürften.

Aus operativer Sicht geht es BP inzwischen deutlich besser und die meisten Altlasten des Deepwater-Horizon-Vorfalles dürften abgeschüttelt sein. Dividendentechnisch liefert BP umgerechnet eine Rendite in Höhe von 6,34 %, was durchaus verlockend klingt. Die Dividende wird übrigens quartalsweise ausgeschüttet und sorgt daher gleich vier Mal im Jahr für Einnahmen im Depot. Derzeit notiert die Aktie von BP bei 5,84 Euro je Anteil.

Hamborner Reit

Kehren wir in heimisches Gefilde zurück und betrachten die Aktie des Hamborner REIT (WKN: 601300). Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei dem Unternehmen um einen Real Estate Investment Trust (REIT), der, im Gegenzug zu Steuervorteilen, stets zu einer hohen Ausschüttung an seine Anteilseigner verpflichtet ist.

Der Hamborner REIT ist ausschließlich im Immobiliensektor tätig und verfügt über ein gut gestreutes Portfolio. Der Schwerpunkt wird dabei von Einzelhandelsflächen gebildet. Darüber hinaus umfasst der Immobilienbestand auch Fachmärkte (wie zum Beispiel Baumärkte), Bürohäuser, Praxisflächen und auch Wohnungen. In den letzten Jahren konnte der Hamborner REIT seine Umsätze und seinen Gewinn steigern und weist gegenwärtig bei einem Kurs von 9,83 Euro je Aktie eine Dividendenrendite in Höhe von 4,68 % auf.

Fazit

Alle drei Unternehmen sind in den letzten Jahren operativ recht gut gelaufen und schütten ordentliche Dividendenrenditen aus. Der niedrige Kurs könnte zudem verlockend für eine Investition sein. Wichtig ist jedenfalls, dass man sich vor einem Kauf umfassend mit dem Unternehmen und dessen Zukunftsaussichten beschäftigt, damit man über einen längeren Zeitraum Freude an der Investition haben kann.

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Caio Reimertshofer besitzt Aktien von Aroundtown. The Motley Fool empfiehlt Aroundtown.