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Psst! Hier ist Wirecard jetzt sogar europaweit führend!

Die Aktie von Wirecard (WKN: 747206) hat in letzter Zeit für viel Aufsehen gesorgt, ja, sogar für Rekorde. Vor allem war es die durchwachsene DAX-Performance des vergangenen Jahres, die vielen Investoren nicht sonderlich gefiel. Aber, zugegeben, seit Jahresanfang dürfte sich der innovative Zahlungsdienstleister wieder vorne einreihen.

Allerdings ist das nicht das Einzige, wo Wirecard gegenwärtig rekordverdächtig unterwegs ist. Lass uns im Folgenden einen Blick auf einen starken, operativen Bereich werfen, wo der DAX-Konzern jetzt mit den besten Konditionen aufwarten kann.

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Der Zinsangriff ist konkurrenzlos

Bestimmt erinnerst du dich als aufmerksamer Investor noch daran, dass der Zahlungsdienstleister neben den noch immer beeindruckenden Kooperationen im Segment der Unternehmenskunden einen weiteren starken Schritt getan hat: Mit einem starken Zinsangebot von 0,75 % p. a. hat der DAX-Konzern schließlich das Privatkundensegment ins Auge gefasst. In Zeiten niedriger, teilweise sogar negativer Zinsen ein bemerkenswerter Schritt, der den Namen boon Planet trägt, angelehnt an die bisherige App boon.

Wie bemerkenswert dieses Angebot ist, offenbart ein Vergleich mit gängigen Zinsangeboten von Konkurrenten und anderen Banken. Demnach habe Wirecard mit dieser App sogar das beste Angebot im Bereich der Zinsen. Allerdings ist das noch nicht alles: Sogar die Handhabung der Zinsgutschriften mit monatlichen Buchungen der Guthaben ist europaweit ein Unikat. Möglicherweise ein Adelsschlag für den Zahlungsdienstleister.

Allerdings ist dieses Angebot, wie wir inzwischen wissen, ein wenig limitiert. Die kolportierten Zinsen gibt es lediglich auf die ersten 10.000 Euro, ab weiteren Geldbeträgen schauen Sparer vergleichsweise in die Röhre. Allerdings sind solche Limitierungen bei vielen (Lock-)Angeboten gang und gäbe.

Was das für die Wachstumsgeschichte bedeutet

Die spannende Frage dürfte nun sein, was das für Wirecard und die Wachstumsgeschichte des Zahlungsdienstleisters bedeutet. In meinen Augen könnte diese Feststellung durchaus wegweisend für die ersten Schritte im Privatkundenbereich sein.

Viele Sparer auf der Suche nach Alternativen, gerade in Zeiten der Minus- und Negativzinsen, werden schließlich vermehrt über digitale Angebote nachdenken. Sofern das von Wirecard an dieser Stelle auf Rang 1 rangiert, könnte das das Angebot noch einmal zusätzlich attraktiver werden lassen.

Sofern sich solche Vergleichsportale häufiger mit Wirecard auseinandersetzen, könnte das die Reichweite der Finanz-App boon Planet noch einmal bedeutend erweitern. Das könnte zu einem größeren Transaktionsvolumen, einem größeren Kundenkreis, jedoch auch kurzfristig zu höheren Aufwendungen für Zinsgutschriften führen. Die jedoch durch die Limitierung auf die ersten 10.000 Euro möglicherweise nicht mehr ganz so hoch ausfallen, als wenn es keinen maximalen Geldbetrag gäbe.

Wirecard: Erfolgreicher Start 2020?

Grundsätzlich kann Wirecard daher erfolgreich in das neue Börsenjahr 2020 starten. Zugegeben, aus Sicht der Kooperationen und Partnerschaften ist es in den ersten Wochen vergleichsweise ruhig gewesen. Allerdings dürfte auch hier eher die Qualität anstelle der Quantität wichtig werden.

Im Privatkundenbereich gilt der DAX-Zahlungsdienstleister nun jedoch europaweit als führend, zumindest gemessen an den Zinskonditionen, die Sparer auf ihre Einlagen bekommen können. Das könnte der Wachstumsgeschichte im Bereich des Privatkundensegments zu einem starken Sprung verhelfen. Wobei letztlich natürlich abzuwarten bleibt, wie schnell sich dieses Angebot herumspricht und wie sehr sich die Negativzinsdynamik auf die Wechselbereitschaft der Bankkunden auswirken wird.

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Vincent besitzt Aktien von Wirecard. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.