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Drei Dinge, die man beim nächsten Crash unbedingt beherzigen sollte!

Über zehn Jahre geht es an den Aktienmärkten mittlerweile kontinuierlich nach oben. Abgesehen von ein paar kurzen Unterbrechungen sind die Indizes in den vergangenen Jahren eigentlich nur gestiegen. Und da stellt sich natürlich die Frage, ob es in diesem Tempo weitergehen kann.

Aufgebläht vom billigen Geld der Notenbanken hat auch das neue Jahr mit neuen Höchstständen begonnen. Der Dow Jones beispielsweise übersprang am 10.01.2020 im Tagesverlauf erstmals die Marke von 29.000 Punkten. Und auch der DAX konnte seit Anfang des Jahres weitere Gewinne verzeichnen.

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Die Börsenparty geht also vorerst weiter, doch immer mehr Anleger trauen den Märkten nicht mehr und gehen davon aus, dass die Rallye bald vorbei sein wird und es an der Börse zu mächtigen Kursrückgängen kommen könnte.

Ob solch ein Szenario eintreten wird, ist natürlich völlig offen, doch sollte es dazu kommen, ist es gut, wenn man darauf vorbereitet ist. Hier erfährst du deshalb heute drei Dinge, die man beim nächsten Crash unbedingt beherzigen sollte.

1. Ruhe bewahren

Was sich so einfach anhört und was sich bestimmt auch viele Anleger vorgenommen haben, nämlich bei der nächsten Börsenkorrektur einfach ruhig zu bleiben und abzuwarten, ist in der Realität wesentlich schwerer umzusetzen, als man denkt.

Denn es ist ja nicht einfach nur so, dass die Kurse fallen, sondern die ganze Tragödie wird natürlich auch noch von negativen Schlagzeilen begleitet. Weit und breit wird man dann nichts Positives mehr hören und die Medien kreieren jeden Tag neue Untergangsszenarien.

Da fällt es natürlich schwer, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und nicht verrückt zu machen. Mein Tipp ist es deshalb, in solchen Zeiten den Medienkonsum auf ein Minimum zu reduzieren und besser einen Gang zurückzuschalten.

Man könnte zum Beispiel mehr in die Natur gehen oder ein positives Buch zum Thema erfolgreiches Investieren lesen, um nicht vorschnell unüberlegt zu handeln. Denn es hat sich meines Wissens bisher noch nie ausgezahlt, seine Aktien in Panik zu Tiefstkursen auf den Markt zu werfen.

2. Die Zeit zum Depotcheck nutzen

Diese Sache hört sich jetzt natürlich etwas komisch an, denn wer möchte in Crashzeiten schon in sein Depot schauen. Doch man sollte sich überwinden und diesen Schritt machen, um einfach ein paar Dinge über die Aktien, die man besitzt, zu erfahren, und auch um zu einer weiteren Erkenntnis zu kommen.

Betrachtet man nämlich in solch einer Phase sein Depot, stellt man zwar fest, dass die Kurse der meisten Aktien wohl in den Keller gegangen sind, aber schaut man auf die Stückzahlen der einzelnen Werte, stellt man natürlich fest, dass keine einzige Aktie verloren gegangen ist.

Was hier völlig logisch erscheint, ist aber ein wichtiger Aspekt, den man beachten sollte. Denn man muss sich genau dies immer wieder klarmachen: Es sind noch alle Aktien da, nur deren Bewertung ist im Moment eben auf einem niedrigen Niveau.

Dann sollte man sich jede einzelne Position anschauen und ganz ruhig überlegen, ob die jeweilige Firma wirklich nachhaltig von dem Crash betroffen sein wird, oder ob die Chance nicht relativ groß ist, dass es nach dem Ende der Korrektur mit dem betreffenden Wert nicht schnell wieder nach oben gehen könnte.

Denn bei einem Crash spielen die Bewertungen ja bekanntlich meistens verrückt und es kommen auch die Aktien von Unternehmen unter die Räder, die eigentlich gut aufgestellt sind.

3. Eventuell nachkaufen

Kommt man unter Punkt zwei zu dem Schluss, dass sich Aktien von Firmen im Depot befinden, die nur aufgrund der schlechten Marktstimmung mächtig im Kurs abgetaucht sind, ist es an der Zeit, darüber nachzudenken, die entsprechenden Positionen weiter aufzustocken.

Denn nun bekommt man viel Qualität zu einem sehr günstigen Preis. Und obendrein kann man durch gezielte Nachkäufe natürlich auch die Einstandspreise bei den betreffenden Aktien nach unten drücken. Geht es dann nach einer Börsenkorrektur wieder nach oben, profitiert man dann noch schneller von den wieder steigenden Kursen.

Sollte es also tatsächlich zu einem Crash kommen, kann es gut sein, dass man leichter durch die Krise kommt, wenn man erstens Ruhe bewahrt, zweitens sein Depot überprüft und drittens stark gefallene Positionen, die aber langfristig hohes Potenzial versprechen, weiter aufstockt.

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