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1 ETF mit 1,46 % Dividendenrendite und 37 % Jahresperformance, der dich in einen heißen Megatrendmarkt investieren lässt

Foto: Getty Images

Viele ETF-Investoren halten es bei ihrem Passivportfolio doch eher vergleichsweise einfach. Mithilfe von marktüblichen Fonds versuchen sie über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg eine marktübliche Rendite zu erhalten. Zumindest in der Vergangenheit hat das regelmäßig zu Renditen im höheren einstelligen Prozentbereich geführt.

Nichtsdestoweniger gibt es auch in diesem Bereich einige Renditejäger, die auf etwas mehr schielen. Werfen wir in diesem Sinne einen Foolishen Blick auf einen brandheißen Passivfonds, der den Megatrendmarkt des Wassers abbildet. Und dabei zumindest im letzten Jahr auf eine marktschlagende Rendite gekommen ist.

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Der Fonds heißt …

Genau gesagt handelt es sich bei diesem heißen ETF-Vertreter um den Lyxor World Water UCITS ETF D-EUR. Dieser Passivfonds investiert, wie der Name bereits vermuten lässt, in das heiße Trendthema Wasser. Einen Geschäftsbereich, der künftig von Knappheit und starken, innovativen Lösungen bestimmt werden könnte. Zumal die Knappheit auch westliche Regionen und Metropolen betreffen könnte und nicht bloß Wüstenregionen.

Der Passivfonds bietet dabei zudem Zugriff auf verschiedene Themengebiete. Ohne jetzt das Thema der inneren Diversifikation näher thematisieren zu wollen, allerdings sind Industrielösungen, Versorger, Wasseraufbereiter und Pumpenhersteller hierbei Themen, die abgedeckt werden. Prinzipiell ein breiter Ansatz für ein doch recht spezielles Thema.

Der Passivfonds kommt bei einer Ausschüttung in Höhe von 0,65 Euro für die vergangenen zwölf Monate und einem Kursniveau von 44,29 Euro (16.01.2020, maßgeblich für alle Kurse) auf eine Dividendenrendite von lediglich 1,46 %. Das ist jedoch Auswuchs einer Performance von beachtlichen 37 % innerhalb des vergangenen Jahres, was definitiv eine bemerkenswerte Entwicklung ist.

Dabei besitzt der Fonds eine Gesamtkostenquote von 0,6 %, was vergleichsweise vertretbar für eine solche Spezialisierung ist. Das Fondsvolumen ist mit 816 Mio. Euro dafür verhältnismäßig groß. Der ausschüttende ETF besitzt mit einem synthetischen Ansatz zwar in meinen Augen eine starke Schwachstelle. Allerdings könnte die Performance der letzten Monate zeigen, dass dieser Ansatz hier zu funktionieren scheint. So weit nun also zu den Basics.

Der Blick in den ETF

Die groben Strukturen scheinen für einen Spezial-ETF daher grundsätzlich interessant, wobei Investoren, die auf Aktien in Reinkultur setzen möchten, vielleicht lieber nach einer voll replizierenden Variante Ausschau halten sollten. Nichtsdestoweniger kann hier auch die innere Struktur durchaus interessant sein, wie ein näherer Blick auf die Zusammensetzung offenbart.

Ein Großteil der jeweiligen Aktien kommt mit über 46 % zwar aus den USA, ein weiterer Schwerpunkt sind jedoch mit über 22 % britische Aktien. Weitere Regionen sind außerdem die Schweiz und Japan mit jeweils 9 beziehungsweise 8 % oder auch Frankreich mit über 5 %. Weitere Regionen bieten mit kleineren Prozentbereichen eine kleinere regionale Abrundung, allerdings sind das die wesentlichen 90 %, die diesen ETF ausmachen.

Beim Blick in die jeweiligen Segmente dominiert die Industrie mit über 60 %, wobei hier eben die Pumpenhersteller oder andere technische Lösungen subsumiert werden dürften. Versorger sind ebenfalls mit über einem Drittel und 35 % vertreten, kleinere Ausnahmebereiche bilden hingegen auch hier eine Abrundung.

Die Top-10-Beteiligungen bilden dabei einen Schwerpunkt von 50 %, wobei American Water Works mit einem Anteil von über 11 % hier mit Abstand die größte Position ist. Grundsätzlich daher ein diversifizierter Fonds für einen solchen Spezialfall, der durchaus interessant sein kann.

Wozu der Passivfonds taugt

Die spannende Frage dürfte nun natürlich sein, wo dieser ETF zum Einsatz kommen könnte. Einen marktüblichen Durchschnitt wird der Lyxor World Water UCITS ETF D-EUR zwar nicht ersetzen, allerdings kann er etwas Spezialisierung im Megatrendmarkt des Wassers mitbringen. Für Investoren, die hier auf eine weiterhin starke Performance setzen möchten, kann das durchaus eine heiße Alternative sein.

Ob dir die Konditionen zusagen, ist natürlich eine andere Frage. Im letzten Jahr wäre dieser Passivfonds allerdings definitiv eine brandheiße Wahl gewesen.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Wertpapiere. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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