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1.000.000 Euro Vermögen oder 3.000 Euro passives monatliches Einkommen: Das wäre langfristig attraktiver!

Egal ob 1.000.000 Euro auf einmal oder 3.000 Euro Monat für Monat, für viele wären diese beiden Meilensteine Sinnbild ein und desselben Ziels: der finanziellen Freiheit. Sowohl mit dem Vermögen als auch den Einkünften wären viele Geldsorgen schließlich passé, zumindest auf einem bequemen Alltagsniveau.

Wer jedoch theoretisch vor der Wahl zwischen diesen beiden Varianten stünde, hätte gewiss eine schwierige Entscheidung zu treffen. Schauen wir im Folgenden daher einmal, was mit diesen beiden unterschiedlichen Wegen theoretisch einhergeht, was möglicherweise die bessere Option wäre und wo vielleicht Überschneidungen liegen.

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Die Illusion vom Reichtum: Millionär sein

Für viele ist wahrer Reichtum häufig an ein stattliches Vermögen geknüpft und die magische Eins mit den sechs Nullen kann hierbei grundsätzlich ein Türöffner zu Reichtum und Freiheit sein. Zumindest liest man das so manches Mal.

Nichtsdestoweniger gehen mit einem hohen einmaligen Vermögen häufig Fallstricke einher. So mancher Lottospieler konnte schließlich bereits nicht mit solchen Summen umgehen. Ein Thema, das für viele symptomatisch erscheint.

Wenn die Wünsche in der Anfangszeit nämlich groß sind, kann das bereits relativ kurzzeitig zu einem Verzehr dieser Summe führen. Der Saus und Braus dauert in diesem Szenario möglicherweise nur recht kurz an, vor allem wenn man seinen Job inzwischen an den Nagel gehängt hat. Das Risiko des vollständigen Verzichts vor Lebensende schwebt daher immer über einer einzigen großen Vermögenssumme.

Doch selbst wenn man relativ bescheiden lebt und sich jeden Monat lediglich die Summe von 3.000 Euro zur Deckung eines vergleichsweise normalen Lebens gönnt, wird diese Summe lediglich 333 Monate ausreichen, bis das Geld aufgebraucht ist. Das sind zwar immerhin fast 28 Jahre, allerdings könnte das für einige nicht ausreichend sein. Zumal die Frage, ob man sich den Luxus gönnt, sein Vermögen zu überleben, wohl keine ist, die man sich in den letzten Lebensjahren stellen möchte.

Die wahre Freiheit: Ein fixes monatliches Einkommen?

Ein passives monatliches Einkommen in Höhe von 3.000 Euro bis zum Lebensende könnte da möglicherweise die bessere Option sein. Zumindest wenn die Quelle dieser Auszahlungen nachhaltig ist, muss man sich schließlich keinerlei Sorgen über das Ende der Geldquelle machen. Das führt hier einerseits zu reichlich Sicherheit.

Andererseits könnte einem ein solcher Ansatz außerdem womöglich helfen, Maß zu halten. Jetski, die teure Weltreise auf einen Streich oder auch ein großes Auto und ein tolles Haus sind hier zwar nicht auf Anhieb möglich. Vielleicht rettet einem diese Bodenhaftung jedoch auch die finanzielle Freiheit über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg. Eben weil es keine großartige Versuchung geben kann.

Vielleicht sollte die finanzielle Freiheit daher nicht über ein Vermögen, sondern ein stetes Einkommen definiert werden, da dies langfristig der nachhaltigere Weg ist. Das ist zumindest etwas, über das man als Sparer und Investor, der an der Illusion eines möglichst großen Vermögens festhält, einmal nachdenken sollte.

Für die meisten gilt: Das eine bedingt das andere

In der Realität der Investoren dürfte diese Frage womöglich sowieso eher eine untergeordnete Rolle spielen. Schließlich werden wir voraussichtlich nie vor der Wahl eines gigantischen Vermögens oder eines fixen monatlichen Einkommens stehen, zumindest nicht wenn wir finanzielle Freiheit anstreben.

Hier bedingt wohl eher das eine das andere, indem ein hohes Vermögen, das in Dividendenaktien investiert wird, diese Zielgröße ermöglichen kann. Nichtsdestoweniger könnte hier ein Umdenken vielleicht dazu führen, das eigene Ziel klarer zu definieren. Und vielleicht werden Dividendenaktien dadurch für alle, die finanzielle Freiheit anstreben, langfristig attraktiver.

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