The Motley Fool

Gold erreicht neues Hoch? Schön, aber darum bleibe ich trotzdem lieber bei Aktien!

Der Goldpreis sorgt in diesen Tagen und im Rahmen der aktuellen Jahresrückblicke für mächtig Furore. Neben den bekannten Leitindizes, die allesamt innerhalb der vergangenen Wochen und Monate des Jahres 2019 ordentlich zugelegt haben, hat schließlich auch der Goldpreis zuletzt wieder ordentlich zugelegt.

Die Feinunze des schimmernden Metalls wird derzeit schließlich wieder mit über 1.500 US-Dollar gehandelt. Das entspricht im Jahresvergleich wohl ebenfalls einem steilen Kursplus, irgendwo habe ich in den vergangenen Tagen mal gelesen, dass es sich hierbei im Jahresvergleich um einen Anstieg um 15 % gehandelt hat.

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Auch wenn diese Performance gewiss vergleichsweise stark gewesen ist, könnte es sich für Foolishe Investoren dennoch anbieten, hier weiterhin fernzubleiben. Denn Gold ist und bleibt, was es ist: im Endeffekt ein Klumpen Metall.

Lass uns das etwas weiter diskutieren

Schön und gut, mag sich so mancher an dieser Stelle vielleicht denken. Eine Aktie bleibt schließlich auch eine Aktie und ein Tagesgeldkonto ein Tagesgeldkonto. Und mit Sicherheit können wir diese Banalitäten noch ein wenig weiterspinnen. Allerdings sollten Investoren damit ein Problem haben, dass Gold im Endeffekt lediglich Gold bleibt und sich daran nichts verändern wird.

Oder, anders formuliert, wer in Gold investiert, investiert in etwas Unproduktives. Das Edelmetall kann höchstens gelagert werden und das ist möglicherweise sogar noch mit Kosten verbunden. Im Endeffekt spekuliert man lediglich darauf, dass jemand in vielen Jahren oder auch Jahrzehnten bereit sein wird, für diesen Klumpen Gold tiefer in die Tasche zu greifen als man selbst.

Lediglich die Marktmechanismen von Angebot und Nachfrage bestimmen dabei den Goldpreis und diese Faktoren hat man leider selbst eher wenig in der Hand. Sollte beispielsweise irgendwann ein riesiger Goldvorrat in der Erde gefunden werden, der günstig abgebaut werden kann, so wird der Goldpreis rapide sinken. Einfach, weil das Angebot sich bedeutend vergrößert hat.

Gold, auch wenn die Performance daher in diesem Jahr solide gewesen ist und es als Krisenmetall gilt, wird daher lediglich von diesen Faktoren bestimmt. Damit unterscheidet sich das Edelmetall gänzlich von anderen Anlageformen. Vor allem auch von Aktien.

Wieso eine Aktie etwas anderes ist

Grundsätzlich gilt natürlich auch bei einer Aktie, dass Angebot und Nachfrage hier den Preis bestimmen. Sofern die Nachfrage nach einem Wertpapier zunimmt, wird die Aktie teurer. Allerdings gibt es in der Zwischenzeit noch etwas, das hier deutlich produktiver ist und den Wert dieser Anlageform verändern kann.

Im Gegensatz zum unproduktiven Gold verbriefen Aktien schließlich ein real existierendes Unternehmen, das effektive Werte in Form von Sachgütern oder Dienstleistungen schafft. Mithilfe dieser Werte kann das Unternehmen langfristig wertvoller werden, indem der Vermögenswert erweitert wird. Somit sind Aktien als grundsätzlich produktiv einzustufen.

Kurzfristig können zwar auch hier Angebot und Nachfrage (insbesondere in volatilen Marktphasen) zu Kursverlusten führen. Solange ein Unternehmen jedoch erfolgreich weiter produziert und den eigenen Unternehmenswert steigert, wird langfristig auch der Aktienkurs nachziehen. Ein bedeutender Unterschied im Vergleich zum Gold, wo es solche Möglichkeiten nicht gibt. Wie gesagt, ein Klumpen Gold bleibt auch nach vielen Jahren bloß ein Klumpen Gold.

Denk nach, was Foolisher ist

Auch wenn Gold daher ein regelrecht solides Börsenjahr hinter sich gebracht hat, sind Foolishe Investoren wohl dennoch langfristig gut beraten, kritisch zu hinterfragen, ob das Edelmetall wirklich eine hervorragende Investitionsmöglichkeit ist. Aktien könnten unterm Strich deutlich produktiver und wertschaffender sein. Ein Vorteil, der langfristig nicht zu unterschätzen ist.

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