The Motley Fool

200 Euro Dividende pro Monat? Verzichte auf einen monatlichen Restaurantbesuch, und die Sache ist geritzt!

Eine monatliche Dividende ist definitiv ein Thema, das viele Ruheständler interessieren sollte. Speziell in Zeiten einer drohenden gravierenden Rentenlücke müssen viele schließlich privat vorsorgen, um möglicherweise einer Zeit der Entbehrungen entgehen zu können. Das ist nicht mehr Fiktion, sondern leider inzwischen bittere Realität.

Glücklicherweise ist es jedoch vergleichsweise einfach, insbesondere langfristig (!) ein bedeutendes passives Einkommen aufzubauen, sofern man früh anfängt. Wie sehr eine rechtzeitige Altersvorsorge zu Beginn des Erwerbslebens beispielsweise Abhilfe schaffen kann, dürfte ein für viele doch sehr konkretes Beispiel verdeutlichen:

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Wer so beispielsweise lediglich auf einen gemütlichen und vergleichsweise sogar günstigen Restaurantbesuch für zwei Personen verzichtet, kann bereits deutliche Fortschritte erzielen. Ja, sogar ein zusätzliches monatliches Einkommen von 200 Euro ist möglich, zumindest wenn man sein Geld innerhalb dieser Zeit für sich arbeiten lässt.

Das Thema Restaurantbesuch

Ein einfaches Geplänkel mithilfe gängiger Sparplanrechner kann so beispielsweise verdeutlichen, inwiefern sich eine frühe Vorsorge auszahlt. Sofern wir nämlich einen günstigen Restaurantbesuch für zwei in Form von 45 Euro quantifizieren und diese Summe über 30 Jahre anlegen, wird das langfristig einen bedeutenden Unterschied ausmachen.

Wenn man das Geld nicht einfach unterm Kopfkissen bunkert, sondern zu einer durchschnittlichen, in etwa marktüblichen Rendite von 8 % pro Jahr anlegt, werden diese 45 Euro im Monat über den besagten Zeitraum nämlich auf ein Vermögen von rund 63.800 Euro anwachsen, was definitiv gewaltig ist. Allerdings ist es nicht dieser Betrag, der uns heute faszinieren soll, sondern das, was man hiermit schaffen kann.

Wer als Investor nämlich ab dem Zeitpunkt seines Ruhestandes auf dieses Vermögen eine Netto-Dividendenrendite von 4 % erhält, wird jedes Jahr eine Dividendensumme von 2.552 Euro einstreichen können. Oder eben umgerechnet eine monatliche Dividende in Höhe von 212 Euro, wobei das Timing der Ausschüttungen natürlich eine gewisse Rolle spielen mag.

Nichtsdestoweniger hat das Beiseitelegen eines vergleichsweise überschaubaren Betrags von 45 Euro, was einem monatlichen Restaurantbesuch entsprechen kann (oder auch einem Kinobesuch mit Popcorn und dergleichen, oder, oder, oder), hier langfristig zu einem gewaltigen Unterschied geführt. Das sollte man sich an dieser Stelle durchaus einmal vor Augen führen.

Der Restaurantbesuch kann erst der Anfang sein

Wer an dieser Stelle nun verächtlich die Nase rümpft und die rund 200 Euro monatlich für vergleichsweise wenig hält, dem sei gesagt, dass das natürlich erst ein Anfang sein kann. Es existieren schließlich viele Bereiche, die durch Einsparungen optimiert werden können. Ob es nun die ungenutzte Fitnessstudio-Mitgliedschaft ist, das Buchen mehrerer Streaming-Abos oder auch größere Dinge wie Rauchen, ein zweites, eher ungenutztes Auto, oder, oder, oder. In vielen Bereichen könnte es Optimierungspotenziale geben.

All diese Einsparmöglichkeiten können langfristig zu weiteren monatlichen Sparraten für die eigene Altersvorsorge und möglicherweise auch zu einem gesteigerten Dividendeneinkommen im Alter führen. Das sollten Investoren hier durchaus bedenken.

Natürlich existieren bei diesem Beispiel einige Einschränkungen: Nicht jeder wird es so beispielsweise auf eine Netto-Dividendenrendite von 4 % bringen können oder noch 30 Jahre bis zum Ruhestand haben – oder auch 45 Euro für einen Restaurantbesuch ausgeben. Allerdings sollte die greifbare Theorie hinter diesen Beispielen so manchen zum Nachdenken animieren.

Kleinvieh macht sehr viel Mist

Unterm Strich ist es nämlich gerade solches Kleinvieh, das beim Thema Altersvorsorge doch so einigen positiven Mist machen kann. Beziehungsweise einen Unterschied bei den Ruhestandseinkünften bedeuten kann.

Ein Restaurantbesuch könnte so beispielsweise für 200 Euro zusätzliche Dividendeneinkünfte einstehen. Jetzt liegt es an dir, weitere Potenziale zu erkennen und diese mithilfe von Sparplanrechnern für dich zu quantifizieren.

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