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3 Gründe, warum Aktien auch 2020 dominieren werden

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Überraschung! Allen Unkenrufen zum Trotz eilen die Aktienmärkte noch immer von Hoch zu Hoch. Ob das nächstes Jahr so weitergehen wird?

Manche sagen: „Nein! 2020 kommt der alles vernichtende Crash!“ Ich bin da anderer Meinung. Denn die folgenden drei Gründe sprechen doch sehr dafür, dass fürs Erste noch genug Luft nach oben ist.

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1. Crash-Versicherung US-Wahljahr

Kaum zu glauben, aber Donald Trump hat schon bald eine volle Amtszeit hinter sich. Ob die bisherigen Leistungen des US-Milliardärs und Immobilientycoons eine zweite Amtszeit wert sind, müssen nächstes Jahr die US-Wähler entscheiden.

Fakt ist, dass der US-Präsident den Aktienmarkt sehr genau beobachtet. Neue Hochs werden regelmäßig auf Twitter kommentiert und natürlich als Erfolg der US-Wirtschaftspolitik bejubelt.

Ein Börsencrash 2020 ist deshalb natürlich nicht automatisch ausgeschlossen. Aber ich denke, das „Team Trump“ wird alles in seiner Macht Stehende unternehmen, um einen Börsencrash zu verhindern. Dann wird eben noch mal an der Unternehmenssteuer gedreht oder ein neuer Mega-Deal mit China aus dem Hut gezaubert.

Die Terminmärkte scheinen das ähnlich wahrzunehmen. Im aktuellen CoT-Bericht (CoT: Commitment of Traders), der allwöchentlich die Positionierungen verschiedener Marktteilnehmer an den Terminmärkten widerspiegelt, muss man Positionen zum US-Index S&P 500 seit Wochen mit der Lupe suchen (Stand: 20.12.2019). Spekulationsurlaub! So wird das nichts mit dem Crash.

2. Aktien sind noch immer alternativlos

„Aktien können 2020 nur fallen“ – das glauben derzeit sicher viele Investoren! Aber was ist mit dem Zinsumfeld? Wie hoch ist die Chance, dass die Europäische Zentralbank 2020 die Zinsen anhebt?

Bei diesem Vergleich würde ich mich auf jeden Fall für Aktien entscheiden. Die Banken scheinen auch kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen. Kürzlich erst gab eine weitere deutsche Bank die Einführung von Minuszinsen bei Privatkunden bekannt.

Gut möglich, dass die Sparer sich das noch eine Weile ansehen werden. Aber spätestens wenn es die Kleinsparer erwischt, könnte es eng werden am Aktienmarkt.

Ja, Kleinanleger hatten in der Vergangenheit oft kein gutes Händchen für Aktien. Aber 1929 gab es auch noch keine Index-ETFs. Daher ist dieser historische Vergleich meiner Meinung nach nicht angemessen.

Mich würde es freuen, wenn die Sparer 2020 endlich die Alternativlosigkeit von Aktien anerkennen. Dividenden sind aus meiner Sicht eh der bessere Zins.

3. Gigantische Herausforderungen und ein Berg voll Arbeit

Ist 2020 endlich alles erfunden, gebaut und bis zur Vollendung entwickelt? Sicher nicht!

Elektromobilität, Kryptowährungen, Weltraumtourismus, Fleischersatzprodukte, grüne Technologien – noch gibt es viel zu tun! Manche Trends stecken sogar noch in den Kinderschuhen und lassen nur erahnen, was da noch auf uns zukommen könnte.

Ja, die Welt dreht sich weiter. Neue Technologien kommen, alte Technologien verschwinden. In zehn Jahren wird die Welt, wie wir sie kennen, in vielen Bereich sehr wahrscheinlich eine völlig andere sein.

Und wer soll die künftigen Umbrüche in die Wege leiten? Klar! Optimal geführte und innovative Unternehmen natürlich.

Und wer wird davon profitieren? Klar! Langfristig investierte Aktionäre natürlich.

Feierliches Jahresabschlussfazit

Am Jahr 2019 gibt es nichts zu meckern. Der DAX wird sich aller Voraussicht nach auf ein Plus von 25 % einpendeln und damit ein Rekordjahr hinter sich lassen (Stand: 20.12.2019).

In Zeiten wie diesen höre ich oft, dass „alles, was steigt, auch wieder fallen muss“. Ja, für Steine, die man der Gravitation aussetzt, gilt das mit Sicherheit. Aber bei Aktien wäre ich mir da nicht so sicher.

In der Vergangenheit sind Aktien natürlich auch mal gefallen. Aber dass sie das 2020 zwingend tun müssen, nur weil das in das Muster der Vergangenheit passen würde, leuchtet mir nicht ein.

Sicher ist, dass wir nur die Vergangenheit haben, um eine Prognose über die Zukunft anzufertigen. Sicher ist aber auch, dass wir nicht automatisch von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen können. Ein Rekordjahr 2020 würde demnach gegen kein Naturgesetz verstoßen. Also: guten Rutsch!

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