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3 Regeln des Reichwerdens, die ich gern früher gewusst hätte!

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Wer an der Börse aktiv ist, hat definitiv ein Ziel vor Augen: reich zu werden. Mithilfe eines bestmöglichen und renditeträchtigen Vermögensaufbaus verfolgen wird im Endeffekt alle dieses übergeordnete Ziel, unerheblich, ob wir es uns eingestehen wollen oder nicht.

Reich zu werden ist auch alles andere als verkehrt. Wer über ausreichend finanzielle Ressourcen verfügt, muss sich schließlich über Dinge wie den Ruhestand oder die Rentenlücke keine großen Sorgen machen. Ein solches Vorhaben gehört daher gewissermaßen zum Selbstschutz und zur Vorsorge.

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Nichtsdestoweniger gibt es bei diesem Vorhaben auch einige Regeln und Mechanismen. Drei dieser Regeln des Reichwerdens hätte ich dabei definitiv gerne eher gewusst, denn sie hätten mir möglicherweise bereits früher signifikant helfen können.

1. Risiko ist das Eintrittsgeld, Rendite der Ertrag

Eine erste, ganz wesentliche Regel des Reichwerdens hängt mit dem Risiko zusammen. Sobald es schließlich um Aktien und die Börse geht, winken viele Sparer verächtlich hab. Wenn man Glück hat, bekommt man die konstruktive Rückmeldung, dass einem das Risiko zu hoch sei, in anderen, weniger durchdachten Fällen hört man hingegen von Zockerei.

Dabei haben die allermeisten definitiv eine falsche Wahrnehmung von Risiko und setzen das direkt mit Verlust gleich. Eine Sichtweise, die nicht ganz richtig ist. Aktien und Börsen besitzen schließlich lediglich das Risiko der Kursverluste, die teilweise von unternehmensunspezifischen Dingen wie Korrekturen, Crashs oder auch der täglichen Volatilität herrühren. Wer jedoch auf akzeptabel bewertete Unternehmen mit funktionierenden Geschäftsmodellen und Wettbewerbsvorteilen setzt und diese langfristig hält, wird in Form der eintrudelnden Gewinne fürstlich entlohnt.

Das Risiko insbesondere bei einem defensiven, diversifizierten und langfristig orientierten Ansatz ist daher vergleichsweise gering, insbesondere, wenn man sich das Renditepotenzial ansieht. Nichtsdestoweniger ist das Risiko in gewisser Weise das Eintrittsgeld für Investoren für diese attraktiven, langfristigen Renditen, die den eigenen Vermögensaufbau signifikant vorantreiben können. Ein Preis, den allerdings nicht jeder bereit ist zu zahlen.

2. Viel Einsatz, viel Ertrag

Eine zweite Regel des Reichwerdens hängt mit dem persönlichen Einsatz zusammen und wie viel man auf diesen im Endeffekt bekommt. Dass hier ein gewisses Mehr im Endeffekt auch zu mehr Ergebnis führt, ist eigentlich logisch. Nichtsdestoweniger sollte man sich die Merkmale hiervon definitiv noch einmal vor Augen führen.

Langfristig kann es ein solider Weg sein, mithilfe von ETFs und regelmäßigen Sparplänen den Vermögensaufbau zu bestreiten. Ein Ansatz, der langfristig alles andere als verkehrt ist, das Risiko minimiert und einen bedeutenden Unterschied ausmachen kann. Wer reich werden möchte, für den könnte das jedoch der falsche Weg sein.

Viel Einsatz zur richtigen Zeit optimiert nämlich die Ergebnisse. Wer beispielsweise zur Korrektur zum letzten Jahreswechsel ordentlich zugelangt hat, hätte heute eine zweistellige prozentuale Rendite erhalten. DAX und Co. sind schließlich über 20 % im Jahresvergleich gestiegen, jedoch nur kurzfristig korrigiert.

Oder, anders ausgedrückt: Ein einmaliger Einsatz von 10.000 Euro bei einer Rendite von 20 % hätte hier zu 2.000 Euro Kursgewinne geführt. Wer jedoch 10.000 Euro über das gesamte Jahr in Sparraten investiert hat, für den war der Nutzen der Korrektur eher begrenzt und er hat zu teureren Einstiegskursen investiert. Auch wenn das womöglich sicherer gewesen ist, hätte ein höherer, früher Einsatz hier zu mehr Rendite geführt. Ein Beispiel, das in vielen Fällen ein gewisses Maß an Gültigkeit besitzt.

3. Linear wird kein Vermögen geschaffen!

Zu guter Letzt ist eine weitere Regel des Reichwerdens, dass linear wohl bislang eher selten ein gigantisches Vermögen generiert werden konnte. Eine relativ platte theoretische Formulierung, die jedoch für das eigene Vorhaben von grundlegender Bedeutung sein kann.

Viele Wege wie das Arbeiten oder das Sparen sind in diesem Kontext nämlich linearer Natur. Beim Arbeiten gibt es nach ca. 30 Tagen immer wieder denselben Betrag und wenn man von diesem Betrag stets jeden Monat einen gewissen Anteil abzweigt, führt das ebenfalls lediglich zu einem linearen Vermögensaufbau. Der bestenfalls zwar etwas durch steigende Löhne gesteigert werden kann, wirklich reich dürfte das jedoch langfristig nicht machen. Zumindest existiert ein Weg, bei dem bedeutend mehr drin ist.

Exponentieller Vermögensaufbau beschleunigt die ganze Angelegenheit bedeutend. Sofern man jedes Jahr beziehungsweise im langjährigen Durchschnitt eine Rendite auf sein Kapital erhält, arbeitet das eigene Vermögen stets mit. Ein Beitrag, der in der Anfangszeit noch vergleichsweise klein sein kann, je größer jedoch das eigene Vermögen wird, desto größer fällt auch die Rendite aus. Das führt in der Folge zu einem gigantischen exponentiellen Wachstum, das durch weitere Sparraten stets erweitert werden kann.

Linear zu denken ist daher ein Fehler, den viele Sparer in der aktuellen Niedrigzinsphase leider begehen. Der jedoch beim Vermögensaufbau viel kosten kann.

Folgst du diesen Regeln?

Das Vorhaben des Reichwerdens kann daher in gewisser Weise positiv beeinflusst werden. Durch Risikobereitschaft, Klotzen statt Kleckern und eine exponentielle Denkweise werden Investoren das eigene Vorhaben signifikant beeinflussen.

Einige Schritte wie der hohe Einsatz gerade in turbulenten Zeiten könnten Investoren zwar schwerfallen. Allerdings hat auch niemand gesagt, dass es einfach ist, reich zu werden. Oder?

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