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Oje, wird Teslas Cybertruck etwa ein Qualitätsflop?

Foto: Tesla

Eigentlich schien es, als würde der Cybertruck von Tesla (WKN: A1CX3T) ein voller Erfolg werden. Innerhalb weniger Stunden erreichten die Vorbestellerzahlen die Anzahl von 200.000 Einheiten und am 27.11. gab Tesla-Chef Elon Musk ein letztes Update in Höhe von 250.000. Sprich, binnen weniger Tage hat es der US-Autobauer geschafft, volle Auftragsbücher mit seinem neuen Modell zu bekommen, was womöglich auch an der vergleichsweise geringen Vorbestellergebühr von lediglich 100 US-Dollar gelegen hat.

Nichtsdestoweniger scheint es ebenfalls, als bestünde bei diesem doch recht gewöhnungsbedürftigen Truck noch etwas Verbesserungsbedarf. Neben dem nicht ganz so sicheren Glas, das sich in der ersten Produktpräsentation bereits als Schwachstelle erwiesen hat, gab es nun in einer weiteren Präsentation einen ziemlichen Gau. Mal sehen, was das für den US-Autobauer bedeutet.

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Ist der Cybertruck etwa zu wuchtig?

Genau genommen war es Tesla-Chef Elon Musk selbst, der in diesen Tagen scheinbar kein Anlass auslässt, um sein neues Gefährt im Straßenverkehr zu präsentieren. Bereits des Öfteren sei der Cybertruck im Straßenverkehr rund um Los Angeles gesichtet worden. Möglicherweise an dieser Stelle eine Produktpräsentation der etwas anderen Art, zumal das futuristische Fahrzeug definitiv im Straßenverkehr auffällt.

Jedenfalls war es nun auch Elon Musk, der wenige Tage nach der Präsentation des Fahrzeugs einen Unfall gebaut hat. Beim Einbiegen auf eine Straße ist der Tesla-Chef demnach wohl etwas zu eilig um die Kurve gefahren und hat dabei das ausladende Format seines Fahrzeugs vergessen und kurzerhand einen Verkehrspoller des Parkservice überfahren.

Der Tesla-Chef scheint jedenfalls von der Qualität seines unzerstörbaren Trucks felsenfest überzeugt gewesen zu sein, denn im Endeffekt fuhr er geradewegs weiter. Nichtsdestoweniger zweifeln einige Newsseiten derzeit daran, ob das Format des Cybertrucks überhaupt alltagstauglich und das Design für den Straßenverkehr geeignet sei. Möglicherweise ist hier daher nun die womöglich im Alltag eingebundene Produktpräsentation des Cybertrucks nach hinten losgegangen.

Keine Panik auf … dem Cybertruck

Investoren sollten sich über derartige Meldungen jedoch nicht sonderlich scheren. Ob der Cybertruck alltagstauglich ist oder eben nicht, wird schließlich nicht ein rasantes Fahrmanöver von Tesla-Chef Musk verdeutlichen, sondern da wird es vermutlich noch andere Tests geben, die genau das beurteilen sollen. Im Endeffekt hat es sich hierbei lediglich um einen Fauxpas von Musk gehandelt, den man durchaus auch mal unter „kann doch mal passieren“ verbuchen kann. Auch wenn das zügige Abzischen natürlich nicht die feine englische Art ist.

Das Interesse an dem Cybertruck scheint jedenfalls groß zu sein. Nicht nur, dass die Vorbestellerzahl bei über einer Viertelmillion liegt, wobei die Tendenz in den vergangenen Tagen und Wochen vermutlich weiter steigend gewesen ist. Nein, auch die mediale Berichterstattung rund um dieses Modell reißt einfach nicht ab, was womöglich ebenfalls von Vorteil sein könnte.

Selbst die schlechte Presse rund um diesen Unfall ist im Endeffekt schließlich Presse, die das Tesla-Modell im Gespräch hält, und da die Fans des US-Elektropioniers derartige kritische Beiträge gewohnt sind, dürfte das an dem Interesse grundlegend wenig verändern. Oder, anders ausgedrückt: An Tesla scheiden sich schließlich schon seit Jahren die Geister und je mehr über die Autos, die Schwachstellen und Fauxpas berichtet wird, desto eher könnten die eingefleischten Befürworter dazu neigen, dem Auto zum Erfolg zu verhelfen. Das scheint hier ebenfalls eine gewisse Regel zu sein.

Tesla bleibt im Gespräch: Gut für die Aktie?

Dass Tesla und sein Cybertruck daher im Gespräch bleiben, kann somit eigentlich als positiv gewertet werden. Das Interesse ist jedenfalls da und die Vorbestellerzahlen entwickeln sich ebenfalls rasant. Jetzt müssen nur noch die qualitativen Feinheiten ausgebügelt werden und der Cybertruck könnte ein Erfolg werden. Das dürfte die Kritiker womöglich mal wieder etwas zum Verstummen bringen.

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Vincent besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Tesla.

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