The Motley Fool

Man braucht keine 100.000 Euro, um den Ruhestand zu retten! 250 Euro reichen schon!

Viele angehende Ruheständler unterliegen bei ihrem Vorhaben, die Altersvorsorge zu retten, einer falschen Vorstellung. So glauben die allermeisten, dass man für die Mission „Rette deinen Ruhestand“ einen gewaltigen Geldbetrag benötigen würde. Beispielsweise 100.000 Euro oder gar mehr aus dem Stegreif, um ein solches Unterfangen zu realisieren.

Grundsätzlich mag das sein, vor allem, wenn man zu spät mit diesem Vorhaben anfängt. Unter dieser Prämisse wird man schließlich schnell viel Geld beiseite schaffen und/oder anlegen müssen, um das finanzielle Polster aufzubessern. Wer jedoch mehr Zeit besitzt, der wird bedeutend weniger benötigen. Beispielsweise können 250 Euro ein signifikanter Anfang sein, insbesondere, wenn man noch ein wenig mehr Zeit übrig hat.

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Was 250 Euro langfristig bewegen können

Wichtig ist es nämlich insbesondere bei der Altersvorsorge, dass man nicht hau-ruck-artig ansetzt, das Rentenpolster zu retten, sondern eher in schöner Regelmäßigkeit versucht, etwas für das Alter wegzulegen. Ein Betrag von 250 Euro könnte hierbei eine spannende Ausgangslage dessen sein, was man wohl innerhalb eines Erwerbslebens durchschnittlich weglegen kann. Wobei das in etwa 10 % eines durchschnittlichen Gehalts entsprechen könnte, das im Laufe der Zeit gewissen Steigerungen unterliegt.

Sofern man diese 250 Euro aufsummiert, kommt bereits Jahr für Jahr ein gewaltiger Betrag zusammen. In einem Jahr werden hieraus schließlich bereits 3.000 Euro, in 10 Jahren 30.000 Euro. Allerdings ist das nichts im Vergleich zu dem, was mit diesem Geld passiert, sofern man es noch mitarbeiten lässt.

Wer schließlich 250 Euro über 20 Jahre zu einer eher konservativen, durchschnittlichen Rendite von 7 % pro Jahr investieren kann, wird es unterm Strich auf ein Vermögen in Höhe von rund 127.500 Euro bringen, wobei der Zinseszinseffekt für einen zusätzlichen Betrag von 67.500 Euro bei eigenen Einzahlungen von 60.000 Euro gesorgt hat. Wer hingegen 25 Jahre Zeit hat, schafft es sogar auf über 196.000 Euro und mit 30 Jahren wird man es sogar auf einen Betrag von über 294.000 Euro bringen. Wobei bei Letzterem der Zinseszinseffekt den eigenen Vermögensaufbau mit über 204.000 zusätzlichen Euro unterstützt hat.

Das kann einiges bewirken

Wie wir unterm Strich sehen können, kann vorzeitige Planung einiges bewirken. Wer nicht bloß mithilfe kurzfristiger Investitionen versucht, seinen Ruhestand zu retten, kann im Vorfeld eher gemütlich seine Altersvorsorge planen und wird nicht auf einmal einen erheblichen Beitrag zur Rettung der Altersvorsorge aufbringen müssen. Wobei 100.000 Euro zu einem späten Zeitpunkt womöglich gar nicht mehr reichen.

Wer jedoch früh anfängt und lediglich 250 Euro pro Monat beiseite legt, kann unterm Strich wirklich ein wahres Ruhestandsvermögen anhäufen. Mit einem vergleichsweise geringeren Einsatz von insgesamt 90.000 Euro wäre hierbei ein Gesamtergebnis in Höhe von 294.000 Euro erzielt worden. Und das lediglich bei einer konservativen marktüblichen Rendite in Höhe von durchschnittlich 7 % pro Jahr.

Wer alleine diesen Betrag dann zu einer durchschnittliche Netto-Dividendenrendite von knapp über 4 % anlegen kann, wird es auf Dividendenerträge von ca. 12.000 Euro pro Jahr bringen oder eben rund 1.000 Euro, die man Monat für Monat zusätzlich erhalten kann. Sogar ohne Kapitalverbrauch. Das kann langfristig wirklich einen bedeutenden Unterschied in der Altersvorsorge ausmachen.

Plane früh und profitiere

Gerade beim Thema Ruhestand und dem damit verbundenen wohl eher langfristigen Ziel macht es Sinn, sich frühzeitig Gedanken zu machen. Wer vorausschauend plant, wird mit vergleichsweise geringen Einsätzen große  Resultate erzielen können und nicht versuchen müssen, im Nachhinein mit hohen finanziellen Aufwendungen einen Last-Minute-Ruhestand finanziell zu bewerkstelligen.

Es liegt letztlich natürlich an dir, was die Option deiner Wahl sein wird. Ich habe mich jedenfalls für die langfristige und vergleichsweise gemächlichere Variante entschieden.

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