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Vergiss Alibabas Singles’ Day! Zalando setzt am Cyber Monday neue Maßstäbe

Foto: Zalando

Erst vor wenigen Wochen machte Alibaba (WKN: A117ME) im Rahmen des Singles’ Day auf sich aufmerksam, indem das Unternehmen so manchen Rekord brach. Die erste Umsatzmilliarde wurde so beispielsweise nach wenigen Sekunden erzielt, innerhalb der ersten Stunde belief sich diese Zahl bereits auf 12 Milliarden US-Dollar und die Dynamik setze sich über den ganzen Tag hinweg fort.

Auch weitere Unternehmen konnten zwar vom Singles’ Day profitieren, allerdings scheinen die Chinesen mit ihrem Konsumfest bislang das Maß der Dinge zu sein. Zumindest bist jetzt. Zalando (WKN: ZAL111), der kleinere, wenngleich auch führende Online-Modeversandhändler macht Alibaba in diesen Tagen nämlich mächtig Konkurrenz. Wenn auch nicht mit absoluten Zahlen, dann jedenfalls mit relativen, wie ein Blick auf einige Meilensteine offenbart.

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So erfolgreich war Zalando am Cyber Monday

Wie das Unternehmen im Rahmen einer separaten Pressemitteilung für das Cyber-Wochenende bekannt gegeben hat, konnte man im Rahmen dieses Ereignisses ebenfalls so manchen Rekord brechen. Mit einer absoluten Anzahl von 840.000 Neukunden hat Zalando so beispielsweise einen gigantischen Kundenkreis zum ersten Mal in seine Gefilde locken können. Definitiv eine bemerkenswerte Zahl.

Nicht weniger wird diese Dynamik jedenfalls, wenn wir uns die Spitzenzeiten der Bestellungen ansehen. Der Top-Wert dieses Cyber Monday lag so beispielsweise bei 7.200 Bestellungen pro Minute, was einem Wert von 120 Bestellungen in der Sekunde entsprechen würde. Damit konnte der Vorjahreswert von 4.800 Bestellungen pro Minute zu Spitzenzeiten um 50 % überboten werden. Das ist wirklich faszinierend.

Das sogenannte Bruttowarenvolumen (Gross Merchandise Volume, kurz „GMV“) stieg innerhalb der gesamten Cyber Week um 32 % im Jahresvergleich. Damit konnte Zalando Alibaba relativ gesehen sogar ausstechen. Auf relativer Basis nahmen bei den Chinesen im Rahmen des Singles’ Day die Verkäufe nämlich um 26,8 % zu, was für so manchen durchaus eine Enttäuschung gewesen ist und zeitgleich die operative Stärke von Zalando unterstreichen könnte.

Der Vergleich ist nicht wichtig, Fool!

Ein solcher Vergleich macht an dieser Stelle natürlich nur begrenzt Sinn. Zalando und Alibaba befinden sich beide in ganz unterschiedlichen Ausgangslagen. Der von Jack Ma gegründete Konzern ist auch weiterhin um ein Vielfaches gigantischer. Entsprechend sollten diese relativen Vergleiche wohl eher mit einem deutlichen Augenzwinkern gesehen werden. Das macht die Zalando-Zahlen an dieser Stelle allerdings nicht weniger bemerkenswert.

Mit rund 840.000 Neukunden konnte Zalando schließlich einen gigantischen Kreis an künftigen Kunden gewinnen, die auch in den kommenden Wochen, Monaten, ja vielleicht sogar Jahren bestellen werden und damit die Umsätze und Gewinne weiter ankurbeln. Die Spitzenbestellwerte unterstreichen außerdem, welche Dynamik sich inzwischen auf der gleichnamigen Plattform abspielt, was definitiv beeindruckend ist.

Zalando scheint solche Events daher wirksam für sich nutzen zu können, auch wenn es in erster Linie werbewirksam ist. Solche Konsumschlachten locken jedenfalls scharenweise Kunden und Neukunden auf die Plattform und erweitern dadurch das bisherige Netzwerk. Für die Wachstumsgeschichte kann das womöglich eine steigende Dynamik bedeuten.

Nicht überbewerten, aber …

Natürlich sollte man solche Ausnahmetage nicht überbewerten, denn es handelt sich hierbei lediglich um einen zugegebenermaßen umsatzträchtigen Tag, der von den kommenden oder auch vergangenen Wochen und Monaten verwässert werden kann.

Nichtsdestoweniger sind solche Ausnahmedimensionen immer ein Indikator dafür, wie beliebt und stark frequentiert eine E-Commerce-Plattform inzwischen ist. Und Zalando scheint definitiv im Olymp der starken Marken angekommen zu sein, wie die gigantischen Zahlen während des Cyber-Wochenendes unterstrichen haben.

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Vincent besitzt Aktien von Alibaba. The Motley Fool empfiehlt Zalando.

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