The Motley Fool

Bei dieser Dividendenaktie sind über 4 % Rendite noch lange nicht alles!

Aktien mit hoher Dividendenrendite können sehr angenehm sein. Wenn sie die Ausschüttung allerdings plötzlich streichen oder über kein gutes Geschäft verfügen, werden sie auch schnell zur Falle. Deshalb sollte man immer überprüfen, wie kontinuierlich die bisherige Dividende gezahlt wurde und ob das zugrunde liegende Geschäft noch gute Wachstumsraten aufweist.

Eine Firma, auf die diese Punkte zutrifft, ist die Transurban Group (WKN: 917177). Wahrscheinlich wird dir der Name zunächst nicht viel sagen, aber dies soll sich nun ändern.

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Dies ist die Transurban Group

Die Firma aus dem australischen Melbourne wurde 1996 gegründet und ist heute mit einer Marktkapitalisierung von etwa 24,3 Mrd. Euro (29.10.2019) und mehr als 10.000 Beschäftigten einer der weltweit größten Mautstraßenbetreiber. Sie entwickelt, betreibt und wartet große bedeutende Straßennetzwerke in Melbourne, Sydney, Brisbane (Australien), im Großraum Washington D.C. (USA) sowie in Montreal (Kanada). Somit handelt es sich um ein sehr wichtiges und großes Unternehmen.

Bisher managt Transurban 17 Hauptverkehrsstraßen, davon 14 in Australien und drei in den USA, die jährlich von etwa 8,6 Mio. Menschen genutzt werden. Neun weitere Projekte sind bereits auf dem Weg. Darüber hinaus erforscht und entwickelt Transurban auch Maut- und Transporttechnologien. Zu den größten Aktionären gehören zwei große Pensionsfonds aus Australien und den USA, die anscheinend sehr genau wissen, warum sie diese Dividendenaktie halten.

Wenn du dir vorstellst, wie wichtig und zum Teil kaum ausweichbar Autobahnen und Straßen sind, wird schnell klar, das Transurban ein wirklich gutes Geschäft besitzt, dass auch noch in Zukunft viele Jahre Bestand haben wird.

Gute Geschäftsentwicklung und Aussichten

Dividendenaktien sollten auch immer operatives Wachstum aufweisen, um eine stetig steigende Ausschüttung zu gewährleisten, aber auch um langfristig eine gute Kursentwicklung zu gewährleisten.

Transurban konnte seinen Umsatz im Zeitraum 2009 bis 2018 von 817 auf 4.166 Mio. Australische Dollar und seinen Gewinn von 59 auf 171 Mio. Australische Dollar steigern. Zwar schwankt der Gewinn in einzelnen Jahren auch stärker (was an den zum Teil hohen Investitionssummen liegt), aber operativ entwickelt sich das Geschäft derzeit dennoch stetig weiter.

In den nächsten fünf Jahren erwartet Transurban die Fertigstellung von neun zusätzlichen Projekten und damit weitere Gewinnsteigerungen. Zwei davon werden in den nächsten zwei Jahren vollendet. Dabei haben die Bauwerke eine Konzessionslaufzeit von durchschnittlich 30 Jahren. Gute Aussichten also für Transurban.

Im ersten Halbjahr 2019 konnte die Firma ihren Umsatz um 14,7 % und den operativen Gewinn um 14,2 % steigern. Aufgrund höherer Investitionskosten lag der Nettogewinn mit 145 aber unter dem Vorjahr mit 331 Mio. Australischen Dollar.

Kontinuierliche Dividende und hohe Rendite

Das Unternehmen schüttet seit 2002 ununterbrochen eine Dividende aus und hat diese im Laufe der Zeit immer weiter erhöht. Zwar gab es nach 2008 auch eine Ausschüttungskürzung, aber sie ist mittlerweile mehr als ausgeglichen. Dabei finden die Auszahlungen zweimal jährlich im August und Februar statt.

Transurban wird in diesem Jahr 59 australische Cent je Aktie ausschütten, was zum derzeitigen Kurs immer noch einer Dividendenrendite von über 4 %  entspricht (29.10.2019). Geht man nun davon aus, dass die Erträge in den kommenden Jahren noch weiter zulegen, könnte die Ausschüttung auf den investierten Betrag sogar noch weiter ansteigen. Gestützt wird diese Erwartung über neue Projekte, die nach Fertigstellung noch mehr Gewinn einbringen werden.

Foolisher Tipp

Die Aktie wird auch in Frankfurt und über den Direkthandel angeboten. Da die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs 3 % beträgt, sollte der interessierte Anleger beim Kauf ein Limit setzen, um sich so etwas tiefer einstoppen zu lassen.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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