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Zwei Dinge, die man tun kann, um sein Einkommen aus Dividenden zu erhöhen!

Foto: Getty Images

Viele, die meinten, die Phase der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wäre nur eine vorübergehende Erscheinung, wissen jetzt, dass sie sich mächtig getäuscht haben. Denn es sieht nicht danach aus, dass sich an der Zinsfront die nächste Zeit etwas ändert. Und so müssen wir also wohl noch länger auf wieder steigende Zinsen verzichten.

Was kann man tun?

Das ist zwar enttäuschend, doch es gibt ja Alternativen, die uns Anlegern zur Verfügung stehen. Man könnte zum Beispiel vermehrt auf dividendenstarke Aktien bei seiner Geldanlage setzen. Denn mit ihnen kann man sich ganz leicht ein regelmäßiges passives Einkommen generieren.

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Bei der Zusammenstellung seines Dividendendepots sollte man sich nicht nur auf heimische Werte beschränken, sondern weltweit nach den besten Dividendentiteln Ausschau halten. Denn zum einen gibt es im Ausland viele gute Dividendenzahler, und zum anderen wird in vielen Ländern die Dividende, nicht wie in Deutschland üblich, nur einmal im Jahr gezahlt, sondern durchaus in mehreren Tranchen übers Jahr verteilt ausgeschüttet.

Wenn man es geschickt anstellt, kann man sein Depot also so bestücken, dass man zum Beispiel jeden Monat von irgendeinem Unternehmen Dividende auf sein Konto überwiesen bekommt. Das fühlt sich dann schon fast wie ein zusätzliches Einkommen an. Und wie man dieses Zusatzeinkommen noch schneller steigern kann, damit befassen wir uns heute in diesem Artikel.

Zwei Möglichkeiten

Grundsätzlich ist es ja so, dass die Höhe der jährlichen Dividende natürlich erst einmal vom Gesamtwert des Depots abhängig ist. Wenn man also viel Geld investiert hat, wird man auch einen recht ordentlichen Dividendenertrag erhalten.

Doch nicht jeder kann gleich mit einer sechsstelligen Summe in den Aktienmarkt einsteigen, und so sind die Einnahmen aus den erhaltenen Dividenden, am Anfang meisten sehr gering. Es gibt aber zwei Wege, die Dividendenzahlungen konstant weiter zu erhöhen.

Da wäre als erstes die Möglichkeit, gleich von Anfang an auf Unternehmen zu setzen, die ihre Ausschüttung Jahr für Jahr regelmäßig erhöhen. Davon gibt es weltweit natürlich viele. Ich habe stellvertretend für alle guten Aktien dieser Kategorie einmal zwei Konzerne herausgesucht, um an ihnen die Kraft von regelmäßigen Steigerungen der Dividende zu verdeutlichen.

Dividende je Aktie 2008 Dividende je Aktie 2018 Steigerung
Hormel Foods (WKN:850875) 0,185 US-Dollar 0,75 US-Dollar 305 %
Walgreens Boots Alliance (WKN:A12HJF) 0,42 US-Dollar 1,68 US-Dollar 300 %

Quelle: Investor Relations Hormel Foods und Walgreens Boots Alliance

Hier kann man also sehr schön erkennen, wie das Dividendeneinkommen mit den Jahren anwachsen kann.

Als zweite Möglichkeit sollte man die erhaltenen Dividenden möglichst zeitnah wieder zum Kauf neuer Aktien verwenden. Denn auch so beschleunigt man natürlich zusätzlich den Effekt der steigenden Ausschüttungen.

Wie man die Dividenden am besten reinvestiert

Wie realisiert man nun am besten den Kauf weiterer Aktien von den erhaltenen Dividenden? Das kommt ganz darauf an, wie man als Anleger an die Sache herangehen will.

Da der Preis für eine Kauforder bei kleineren Summen im Verhältnis zum eingesetzten Kapital meistens recht hoch ist, macht es hier Sinn, die Dividenden eines Jahres zu sammeln und dann im Folgejahr mit dem jetzt größeren Betrag weitere Aktien dazu zu kaufen. Diese generieren dann weitere Dividenden und tragen so, zusätzlich zu den normalen Steigerungen der Unternehmen, zur Erhöhung des passiven Einkommens für den Investor bei.

Sollte man es allerdings geschafft haben, monatlich mehr als 50 Euro Dividende zu kassieren, kann man auch eine andere Strategie wählen. Denn bei vielen Brokern kann man ab diesem Anlagebetrag einen Aktiensparplan einrichten und so noch schneller die Erträge reinvestieren.

Ich denke, wenn man sowohl auf Unternehmen setzt, die ihre Ausschüttung regelmäßig erhöhen, und die erhaltenen Dividenden konsequent wieder für den Kauf neuer Aktien verwendet, sollte einem hohen passiven Geldfluss aus seinen Investitionen später nichts im Wege stehen.

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Andre Kulpa besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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