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Wirecard-Aktie am Taumeln: Neue Berichte, neue fatale Crashs?

Es war definitiv ein einschneidendes Erlebnis, als die Financial Times in dieser Woche eine neue, effektive Salve gegen die Aktie von Wirecard (WKN: 747206) geschossen hat. Innerhalb weniger Minuten bis Stunden ging es mit dem Papier des innovativen Zahlungsdienstleisters um bis zu 20 % bergab. Das weckte definitiv so einige alte Erinnerungen.

Viele Investoren dürften nun zu Recht fürchten, dass weitere solcher Attacken bevorstehen könnten. Und tatsächlich gab es zum Ende dieser Woche einen neuen Schuss, der glücklicherweise jedoch nicht sonderlich eingeschlagen ist.

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Schauen wir im Folgenden daher einmal, was Investoren hier nun möglicherweise noch erwarten müssen und was derzeit berichtet wird. Und, natürlich, was das in Anbetracht dieser turbulenten Nachrichtenlage bedeuten könnte.

Die neue Munition der Financial Times

Wie mehrere Medien derzeit berichten, gab es nun einen neuen Angriff der Financial Times auf Wirecard. Demnach sei der Gehalt dieser Nachricht jedoch vergleichsweise gering, was möglicherweise auch die eher mickrige Performance von einem Einbruch im lediglich niedrigen einstelligen Prozentbereich erklären dürfte.

Im Grunde genommen scheint die Financial Times nun noch einmal ein gewisses Resümee gezogen zu haben und die Vorwürfe noch einmal zu bekräftigen, was natürlich den Druck an dieser Stelle zumindest ein bisschen erhöht. Gleichzeitig schien die Erklärung des Managements des DAX-Konzerns dem Enthüllungsteam nicht sonderlich gut zu gefallen, denn es sei merkwürdig, dass diese 34 Cluster ausgerechnet Namen trügen, die real existierenden Unternehmen zugeordnet werden könnten. Eine Kuriosität, keine Frage, die gleichzeitig auch andere Analysten und Marktbeobachter bereits bewegte.

Wie diese aktuelle Meldung unterm Strich jedoch verdeutlichen dürfte, ist Wirecard definitiv noch nicht aus dem Visier der Financial Times heraus und es werden vermutlich auch weitere Einschläge folgen. Fragt sich bloß, mit welchem Informationsgehalt.

Geht die Munition allmählich aus?

Um an dieser Stelle nämlich auch einmal ein gänzlich anderes Resümee zu ziehen, das eher die Financial Times betrifft: Es könnte durchaus einige Indikatoren geben, dass dem Chefankläger Dan McCrum und seinen Konsorten ein wenig die Munition auszugehen scheint.

Die Causa Wirecard in Indien und Singapur ist schließlich kaum mehr ein Thema, denn immerhin haben sich hier die Vorwürfe inzwischen in Testaten und Ergebnissen von internen und externen Ermittlungen zerstreut. Merkwürdig, merkwürdig.

Stattdessen sind nun mit Dubai und Irland zwei weitere Märkte im Fokus, wo man beim halbjährigen Fischen im Trüben vielleicht weitere vermeintliche Ungereimtheiten gefunden hat. Oder aber Dinge, die man sich nicht erklären kann und die nun in einen für die eigenen Thesen passenden Kontext gerückt werden können.

Dass die Financial Times nun zudem lediglich die bestehenden Vorwürfe noch einmal bekräftigt, kann ebenfalls ein Indikator sein, dass der argumentative Sprengstoff ein wenig ausgeht und man lediglich mit einer gewissen Regelmäßigkeit den Druck hoch halten will. Zumindest kann man das als Marktbeobachter selektiv gewiss so interpretieren, wenn man es denn an dieser Stelle gerne möchte.

Der Druck bleibt hoch, aber …

Wie wir daher unterm Strich sehen können, scheint der Druck weiterhin hoch zu bleiben. Die Financial Times möchte wohl auch mit weiteren Salven Wirecard nicht zur Ruhe kommen lassen, allerdings scheinen die Argumente momentan schwächer zu werden. Zumal der Fokus sowieso bereits gewechselt hat.

Das sollte Investoren und Interessierte aufhorchen lassen. Denn die Financial Times dürfte in diesem neuen Kapitel ebenfalls weiter unter Beobachtung stehen und auch die Kritik hier nicht leiser werden.

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Vincent besitzt Aktien von Wirecard. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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