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Evotec mit neuer Partnerschaft: Bei Erfolg winken dreistellige Millionenbeträge!

Wir erinnern uns: Im August ging es für die Aktie der Hamburger Biotechfirma Evotec (WKN: 566480) steil bergab – zeitweise verlor das Papier mehr als 30 %! Die Gründe hierfür waren auf den ersten Blick nicht ersichtlich, denn bei den Quartalszahlen gab es keine Überraschungen und die Jahresprognose wurde sogar erhöht.

Erst bei näherem Hinsehen fiel auf, dass der Kurseinbruch wahrscheinlich darauf zurückzuführen war, dass sich die Börsianer von der Prognoseerhöhung einfach mehr erhofft hatten. Außerdem trat ein anderes Thema wieder in den Vordergrund: das Auslaufen der Allianz mit Sanofi (WKN: 920657) in Toulouse und die damit verbundenen entgangenen Umsätze. Shortseller taten ihr Übriges. Dass diese erfolgreiche Partnerschaft enden wird, ist vielen Analysten und Anlegern ein Dorn im Auge. Aber für all jene gibt es jetzt positive Nachrichten: Evotec gab nämlich kürzlich eine neue, aussichtsreiche Kooperation bekannt! Was es damit auf sich hat, erfährst du in den nächsten Absätzen.

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Neue Partnerschaft, neues Glück!

Am 24. September gab Evotec eine Pressemitteilung heraus, denn das Pharma- und Biotechnologieunternehmen hatte eine erfreuliche Mitteilung zu machen: Die Hamburger haben eine auf mehrere Jahre ausgelegte strategische Wirkstoffforschungsallianz mit dem japanischen Pharmakonzern Takeda (WKN: 853849) vereinbart. Die Partner wollen in den nächsten Jahren mindestens fünf Wirkstoffforschungsprogramme in die Wege leiten, die zunächst von Evotec entwickelt werden sollen. Beim Eintritt in die Klinik von Takeda soll die Entwicklungsverantwortung dann auf den japanischen Pharmakonzern übergehen.

Was versprechen sich die beiden Akteure von dieser Zusammenarbeit? Im Grunde ergänzen sich die Partner hervorragend, denn die Kooperation verknüpft letztlich Evotecs Wirkstoffforschungsprogramme mit Takedas Erfahrung in den vier therapeutischen Kerngebieten Onkologie, Gastroenterologie, Neurologie und seltene Krankheiten. Steve Hitchcock, Global Head of Research bei Takea, erklärte: „Takeda und Evotec verbindet eine langjährige Zusammenarbeit und wir haben großes Vertrauen in Evotecs Kompetenzen.“ Wenn das nicht für eine fruchtbare Zusammenarbeit spricht!

Was springt für Evotec dabei heraus?

Für Evotec-Aktionäre sind natürlich nicht nur die forschungs- und entwicklungsbezogenen Vorteile der Kooperation von Interesse, sondern vor allem der geschäftliche bzw. finanzielle Nutzen. Zum einen wird Evotec von Takeda im Rahmen der künftigen Zusammenarbeit eine einmalige Vorabzahlung für den Zugang zu den Forschungsplattformen erhalten (deren Höhe allerdings unbekannt ist). Zum anderen hat Evotec Anspruch auf sogenannte Meilensteinzahlungen. Deren Umfang ist beachtlich: Pro Programm können sie sich auf mehr als 170 Mio. Dollar belaufen. Es kommt aber noch besser: Hinzu kommen nämlich noch mehrstufige Beteiligungen an potenziellen Umsätzen.

Angesichts dieser neuen lukrativen Allianz dürften die Aktionäre sich nicht mehr allzu sehr über das Auslaufen der Sanofi-Kooperation ärgern und sollten nun mit mehr Optimismus in die Zukunft blicken.

Nichts für schwache Nerven

Es ist nicht überraschend, dass die Börsianer bei den Aussichten sehr positiv auf diese Meldung reagiert haben. Das Papier hat zugelegt und notiert inzwischen wieder bei knapp 21,00 Euro (24.09.2019).

All die Panik nach dem Kurssturz im August, der aus heutiger Sicht wohl etwas übertrieben erscheint, ist vorerst verpufft. Die Betonung liegt hier auf vorerst, denn obwohl Evotec nach wie vor ein spannendes Wachstumsunternehmen mit viel Potenzial ist, sind Kursschwankungen in Zukunft nicht ausgeschlossen. Einer Analyse von Börse Online zufolge gehört die Evotec-Aktie mit einer historischen 30-Tage-Volatilität von 58 % zu den drei riskantesten TecDAX-Papieren. Bei der Aktie ist also trotzdem Vorsicht geboten, denn sie ist nichts für Anleger mit schwachen Nerven!

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Franziska Eggert besitzt keine der erwähnten Aktien. 

The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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