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Erneut gute Nachrichten bei der Wirecard-Aktie: Top-Rating für den Zahlungsdienstleister!

Foto: Wirecard AG

Nachdem der innovative Zahlungsdienstleister Wirecard (WKN: 747206) in letzter Zeit einige hochkarätige, wegweisende Partnerschaften präsentieren konnte und CEO Markus Braun sich ausgesprochen optimistisch über das zukünftige Wachstum geäußert hat, könnte man denken, dass die Flut an guten Nachrichten ja demnächst auch irgendwann einmal abreißen muss. Denkste!

Am Donnerstag hat die Ratingagentur Moody’s dem Zahlungsdienstleister ein Baa3-Rating mit stabilem Ausblick verliehen. Dieses wirre Finanzdeutsch musst du dir aber nicht merken – wichtig ist nur, dass langfristige Anleihen Wirecards nun zum sogenannten Investment Grade zählen. Das eröffnet professionellen Anlegern (etwa Versicherern oder Pensionsfonds) die Möglichkeit, Wirecard-Bonds in ihre Portfolios aufzunehmen.

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Nun magst du dich als Wirecard-Aktionär fragen: „Was interessieren mich denn Wirecard-Anleihen?“ Auf den ersten Blick ein guter Punkt, aber lass uns mal tiefer gehen und nachforschen, was Moody’s überhaupt genau zu sagen hat und was das Rating für Wirecard als Unternehmen bedeuten könnte.

Diagnose: starke Marktposition, tolle Dienstleistungen, super Finanzen

Moody’s hat das gute Rating natürlich nicht einfach aus der Luft gegriffen (das würde eine Ratingagentur schließlich niemals tun!), sondern mit – aus meiner Sicht guten – Argumenten unterlegt. Darunter fanden sich unter anderem:

  • die hervorragende Marktposition im wachsenden Markt für bargeldloses Bezahlen mit einer gut gestreuten Kundenbasis,
  • die Attraktivität von Wirecards Plattform, die ein komfortables Paket an Dienstleistungen bietet,
  • die guten Margen und Cashflows sowie die solide Kapitalstruktur in der Bilanz.

Negativ sieht Moody’s vor allem, dass Wirecard im Vergleich zu US-Konkurrenten doch recht klein sei. Das könne, im Zusammenspiel mit aufstrebenden Wettbewerbern und neuen Technologien, zu Verlusten von Marktanteilen oder Marge führen. Weiterhin meinen die Experten, dass das Unternehmen infolge seines starken Wachstums wirksame Risikokontrollmechanismen installieren müsse.

Wenn du mich fragst, sind das einfach die Risiken, die eine Unternehmung so mit sich bringt. Und wenn Wachstum heutzutage schon ein Problem ist …

Was bedeutet das Rating?

Lass uns nun mal einen Blick darauf werfen, welche Auswirkungen dieses Rating haben könnte und was Investoren davon mitnehmen könnten.

  1. Einfacherer Kapitalzugang: Anleihen im Investment Grade erfreuen sich erheblich größerer Nachfrage von Investoren als schlechter gerankte Papiere. So kommt ein Unternehmen einfacher an Kapital, wenn es welches benötigt. Im Moment ist das für Wirecard nicht kriegsentscheidend, da das Unternehmen aus eigener Kraft wie verrückt Geld scheffelt. Doch Zeiten ändern sich, und wenn man dann über ein Investment-Grade-Rating verfügt, hat man definitiv einen Trumpf in der Hand.
  2. Ein weiterer Schlussstrich unter die Singapur-Affäre: Die Vorwürfe der „Financial Times“ wurden zwar entkräftet, aber die kritischen Berichte scheinen bei Anlegern immer noch ein bisschen nachzuhallen. Dass Moody’s dem Unternehmen hier das Vertrauen ausspricht, ist definitiv ein gutes Signal für alle Wirecard-Investoren!
  3. Mehr Partnerschaften: Die Unternehmen, die potenziell mit Wirecard Geschäft machen wollen, werden sich natürlich einen möglichst soliden und vertrauenswürdigen Dienstleister an ihre Seite holen. Dass die Aschheimer jetzt ein gutes Rating vorweisen können, ist da auf jeden Fall ein Pluspunkt!

Foolishes Fazit

Wirecard sammelt im Moment nicht nur Partnerschaft um Partnerschaft, sondern erntet in Form eines guten Ratings auch mal die Früchte des vergangenen Erfolgs. Dies wird zwar nicht von heute auf morgen riesige Änderungen bei Wirecard bedeuten – aber es könnte mittelfristig einige schöne Effekte herbeiführen, die ich oben beschrieben habe.

Es ist nicht abzusehen, dass Wirecards Erfolgswelle irgendwann in nächster Zeit endet, und es könnte nur eine Frage der Zeit sein, bis auch die Wirecard-Aktie die starke Entwicklung der vergangenen Monate endlich honoriert.

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Christoph besitzt Aktien von Wirecard. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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