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3 weitere positive Nachrichten für die Wirecard-Aktie und was den CEO optimistisch stimmt

Foto: Wirecard AG

Die Wirecard (WKN: 747206)-Aktie bleibt bei den deutschen Anlegern weiterhin sehr beliebt. Nach den hohen Schwankungen der letzten Monate ist zwischenzeitlich wieder Ruhe eingekehrt. Viele von der „Financial Times“ erhobenen Vorwürfe erwiesen sich bis jetzt als nicht richtig.

Dennoch war der Wert 2018, bei knapp 200 Euro, auch einfach zu teuer. Gerade bei stark gestiegenen Aktien sollten die Anleger auch immer einmal die Bewertung überprüfen. Nichtsdestotrotz setzt sich das operative Wachstum weiter fort. Aktuell gibt es gleich drei gute Nachrichten.

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1. Klage in Indien erweist sich als unbegründet

Wachstumsunternehmen werden gerade am Beginn ihrer Entwicklung häufig angezweifelt und müssen sich erst beweisen. Anders ist es auch nicht bei Wirecard. Wenn das Unternehmen diese Phase jedoch übersteht, wird es zukünftig nicht mehr so schnell angreifbar sein und an Anerkennung gewinnen.

Häufig gingen die Vorwürfe der Kläger in Richtung fehlerhafte Buchungen und übertriebene Umsatzdarstellung. Wirecard handelte bisher jedoch immer sehr besonnen und ließ alle Fälle sofort von externen Kanzleien untersuchen. So wurden beispielsweise Vorwürfe in Singapur schnell aus der Welt geräumt.

Und nun gab es die nächste gute Nachricht für den Zahlungsdienstleister: Auch in Indien stellten sich die Vorwürfe fehlerhafter Buchungen als falsch heraus, sodass eine entsprechende Klage abgewiesen wurde. Wirecard hatte hier selbst eine externe Überprüfung durchführen lassen und keine Unregelmäßigkeiten festgestellt.

2. Zukünftig wird die Ladesäulennutzung digital

Mit der vermehrten E-Auto-Produktion wächst nun auch das Ladesäulennetzwerk. Aber wer möchte schon nach einer Fahrzeugaufladung sein Kleingeld aus dem Portemonnaie suchen? Deshalb hat nun emonvia (ein Gemeinschaftsunternehmen zwischen N-Ergie und zwei weiteren Partnern) eine Kooperation mit Wirecard geschlossen.

Die neue zukunftsweisende Ladetechnologie heißt [email protected], die vor allem auf Parkplätzen von Firmen, Flughäfen, Hotels und Einkaufszentren zum Einsatz kommen soll. So können beispielsweise Mitarbeiter während der Arbeit ihr Auto laden und dank Wirecard zukünftig auch schnell und unkompliziert bezahlen. Auch für die Firmen und den Anbieter reduziert sich der Aufwand enorm. Bereits jetzt zählt N-Ergie über 60.000 Firmenkunden.

Mit der emonvia-Kooperation ist Wirecard der Einstieg in den nächsten Wachstumsmarkt gelungen, der nach Schätzungen bis 2025 jedes Jahr um etwa 50 % zulegen wird.

3. Mit SunExpress wurde ein weiterer namhafter Kunde gewonnen

SunExpress ist ein Gemeinschaftsunternehmen zwischen der Lufthansa (WKN: 823212) und Turkish Airlines (WKN: 908558), das für seine Urlaubsflugangebote bekannt ist. Wirecard wird zukünftig für SunExpress die Kundenkreditkartenzahlungen in den Reisebüros vor Ort abwickeln. Damit sorgt der Zahlungsdienstleister nun schon bei über 90 Fluggesellschaften für einen  reibungslosen Zahlungsverkehr.

Dass SunExpress kein kleiner Kunde für Wirecard ist, zeigt die Anzahl der Flugpassagiere, die im letzten Jahr bei etwa 10 Mio. lag. Mittlerweile fliegt die Gesellschaft mit 84 Flugzeugen in 30 Länder der Welt.

Gerade Airlines versuchen ständig ihren Service und somit die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Dazu gehört auch eine schnelle und einfache Zahlungsabwicklung. Und weil eine Gesellschaft der anderen in nichts nachstehen möchte, gewinnt Wirecard auch in diesem Bereich immer mehr Kunden.

Was Dr. Markus Braun optimistisch stimmt

Zudem zeigt sich Firmenchef Dr. Markus Braun hinsichtlich der Gesamtjahresergebnisse 2019 derzeit sehr optimistisch. So haben seiner Meinung nach allein die in den letzten vier Wochen (28.08.2019) neu geschlossenen Verträge das Potenzial, zukünftig das gesamte 2018er-Wirecard-Geschäftsvolumen zu übertreffen.

Aktie derzeit dennoch zumindest fair bewertet

Wirecard bleibt eine tolle Wachstumsaktie, aber Anleger sollten auch immer die Bewertung im Auge behalten. So ist der Kurs über die letzten Jahre bereits stärker als die Erträge gestiegen, sodass der Wert derzeit bestenfalls fair bewertet ist.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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