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1 Japan-ETF, der sich bisher besser als der Nikkei225 und der Topix150 entwickelt

Foto: Getty Images

Nicht jeder Anleger hat das Wissen, die Erfahrung oder die Zeit, in Einzelaktien zu investieren. Sie können heute dennoch von steigenden Unternehmensgewinnen profitieren und müssen nicht auf Rendite verzichten. Gar nicht zu investieren wäre aufgrund des Zinseszinseffektes verschenktes Vermögen.

Mit Fonds kannst du mit einem Kauf gleich einen ganzen Korb an Aktien erwerben und so deine Investments streuen. Zudem bieten die börsengehandelten Fonds (ETFs) heute große Kostenvorteile, die am Ende deiner Performance zugutekommen. Hinzu kommt, dass du heute keine teuren Berater mehr benötigst. Ein Depot bei einer Direktbank genügt, da auch viele Experten keine Überrenditen erzielen.

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Ein Fonds, der dein gestreutes Depot ergänzen könnte, ist der Ossiam Japan Minimum Variance NR UCITS ETF (WKN: A140D8). Warum er sogar besser als der breite japanische Markt abschneidet, kannst du hier nachlesen.

Dieser ETF verfolgt eine Strategie

Börsengehandelten Fonds wird oft vorgeworfen, dass sie nur einen Index nachbilden können. Aber selbst damit erzielen sie schon mehr Rendite als die Masse aller Fondsmanager. Der Erfolg liegt in der Einfachheit und nicht in komplizierten Methoden. Zudem können viele ETFs heute auch schon Strategien verfolgen, und dies mit einer Genauigkeit und Regeltreue, wie sie kein Fondsmanager je erzielen würde.

Der „Ossiam Japan Minimum Variance“-Fonds setzt nur auf jene japanischen Aktien, die im Topix150-Index enthalten sind. Dies sind die größten und liquidesten Aktien, die in Japan gehandelt werden. Aus diesem Universum wählt er regelmäßig etwa die Hälfte an Firmen aus, die die geringsten Kursschwankungen aufweisen.

Untersuchungen haben ergeben, dass diese Aktien (über längere Zeit) nicht nur geringere Schwankungen aufweisen, sondern auch besser als der breite Markt abschneiden. Gerade für Privatanleger, die starke Kursschwankungen nicht mögen, ist dies eine gute Nachricht. Derzeit befinden sich 78 Werte im Fonds, die man hier auch einsehen kann.

Zu den größten Positionen gehören derzeit Firmen wie Toshiba (WKN: 853676), Mizuho Financial (WKN: 200455) oder Japan Airlines (WKN: 855181).

Bisher eine kontinuierliche Entwicklung

Wer die bisherige Fondsentwicklung mit jener des Topix150- oder des Nikkei225-Index vergleicht, wird feststellen, dass sie nicht nur stetiger verlief, sondern auch die höhere Rendite einbrachte. So ist der Fonds seit Ende 2015 (in Euro gerechnet) etwa 20 % gestiegen, während der Topix150 und der Nikkei225 circa 15 % beziehungsweise nur 1 % erzielten.

Nun wirst du dich fragen: „Wozu benötige ich japanische Aktien, wenn amerikanische und europäische bisher besser abgeschnitten haben?“ Der Grund ist, dass genau diese Outperformance ständig wechselt und am Ende ein gestreutes besser als ein nur auf einen Markt ausgerichtetes Depot abschneidet. Auch dies belegen Studien.

Was es noch zu wissen gibt

Ossiam ist eine französische Vermögensverwaltungsgesellschaft, die ihren Sitz in Paris hält und an Natixis Investment Managers (verwaltet bereits über 1 Mrd. US-Dollar an Kundengeldern) angeschlossen ist. Der Fonds setzt keine Swaps ein, sondern kauft die Aktien direkt an der Börse. Die jährlichen Kosten liegen bei vergleichsweise niedrigen 0,65 %.

Bei einem Kauf über die Börse entsteht kein Ausgabeaufschlag, sodass mehr Rendite für den Anleger übrig bleibt. Das Sondervermögen wird in Luxemburg verwaltet, getrennt vom Ossiams Vermögen. Die Dividenden werden direkt wieder angelegt und nicht ausgeschüttet.

Foolishe Einschätzung

Auch Fondsanleger können heute gute Renditen erzielen, da die Kosten deutlich gesunken sind. Wer dazu noch breit streut und nur bei fallenden Kursen nachkauft, kann langfristig seine Rendite noch einmal deutlich steigern. Der Ossiam Japan Minimum Variance könnte dabei die japanischen Aktien abdecken.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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