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Warum die Aktien von Alamos Gold im Jahr 2019 bis jetzt um 68 % gestiegen sind

Foto: Kinross

Was bisher geschah

Nach ihrem 45-prozentigen Einbruch im Jahr 2018 haben die Aktien von Alamos Gold (WKN:A14WBB) mehr als eine Erholung geschafft und in den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 68 % zugelegt, so die Daten von S&P Global Market Intelligence.

Neben dem Vorlegen günstiger Aussichten für 2018 und 2019 trugen mehrere andere Wachstumstreiber dazu bei, den Anstieg der Aktie zu beschleunigen, darunter ein optimistischer Ausblick der Wall Street, die operative Entwicklung der Projekte und die Aufwärtsbewegung des Goldpreises.

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Was noch?

Zu Beginn des Jahres gab Alamos bekannt, dass das Unternehmen 2018 einen Rekord für die Goldproduktion erreicht hat: 505.000 Unzen. Zusätzlich zur Erfüllung der Prognosen verzeichnete die Goldproduktion im Jahr 2018 einen Anstieg von 18 % gegenüber dem, was Alamos im Jahr 2017 meldete. Das Management führte die Leistung auf die Bemühungen bei „Mulatos and Island Gold“ zurück, wo ein neuer Produktionsrekord aufgestellt wurde und wo weiterhin ein starkes Wachstumspotenzial bei den Mineralreserven und -ressourcen bestehe.

Um den Anlegern weiteren Grund zur Freude zu geben, führte das Management des Unternehmens an, dass es seine Performance im Jahr 2019 aufrechterhalten wolle, und prognostizierte eine Goldproduktion von 480.000 bis 520.000 Unzen. Um die Bedenken von Skeptikern zu zerstreuen, die sich gefragt haben könnten, mit welchen Kosten die Goldproduktion einhergehen würde, prognostizierte das Management für 2019 nachhaltige Gesamtkosten pro Goldunze von 920 bis 960 US-Dollar – niedriger als die 2018 erwarteten nachhaltigen Gesamtkosten pro Goldunze von 990 US-Dollar. (Das Unternehmen meldete schließlich 2018 nachhaltige Gesamtkosten von 989 US-Dollar pro Goldunze.)

Die Zustimmung der Wall Street trug auch dazu bei, die Investoren zu motivieren. Im April begann Credit Suisse mit der Berichterstattung über Alamos Gold mit einem Outperform-Rating und einem Kursziel von 7 US-Dollar – damals handelten die Aktien bei weniger als 5 US-Dollar pro Aktie – laut TheFly.com. Etwa zwei Monate später fanden Investoren zusätzliche Unterstützung für die Aktie in Form eines Upgrades von Halten auf Kaufen von Canaccord, das ein Kursziel von 8,25 Kanadischen Dollar oder etwa 6,49 US-Dollar in amerikanischer Währung vorsah.

Auch die Fortschritte von Alamos Gold bei der Umsetzung von Entwicklungsprojekten spielten eine wichtige Rolle. Im März gab das Unternehmen bekannt, dass die türkische Regierung die Erlaubnis für den Beginn der Erdarbeiten am Projekt Kirazli erteilt hat. Das Management geht davon aus, dass die Mineralienproduktion am Standort spätestens Ende 2020 beginnen wird. Die Begeisterung der Investoren über den Fortschritt der Mine ist verständlich, da Alamos schätzt, dass Kirazli eine interne Rendite von 44 % bringen wird.

Schließlich wäre es nachlässig, den bedeutenden Anstieg der Aktien von Alamos Gold zu berücksichtigen, ohne den Anstieg des Marktpreises des Edelmetalls um 10,2 % anzuerkennen, da es eine hohe Korrelation zwischen den Preisen der Minenaktien und den Rohstoffen, mit denen sie handeln, gibt.

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Dieser Artikel wurde von Scott Levine auf Englisch verfasst und am 07.07.2019 auf Fool.com veröffentlicht. Er wurde übersetzt, damit unsere deutschen Leser an der Diskussion teilnehmen können.

The Motley Fool hat keine Position in einer der erwähnten Aktien.

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