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1 ETF der 3,46 % Dividende zahlt und seinen Vergleichsindex übertrifft

Nicht jeder Anleger hat die Zeit und das Wissen, in Einzelwerte zu investieren. Für diese Anleger sind Fonds eine gute Alternative, solange sie bestimmte Kriterien erfüllen. Dabei ist wichtig, dass sie tatsächlich in Aktien investieren und keine Derivate einsetzen, um den Index nachzubilden.

Am besten eignen sich breit gestreute Fonds, die in alle Branchen investieren. Für spezielle Branchenfonds ist eine Erholung nach einem starken Rückgang hingegen weniger wahrscheinlich. Hinsichtlich der Gebühren ist die Nettorendite, also die Performance abzüglich aller Kosten, entscheidend. So kann ein Fonds mit hohen Gebühren sogar ein Kauf sein, wenn er netto tatsächlich immer noch eine sehr gute Performance erzielt.

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Häufig wirken sich geringe Gebühren aber positiv auf die Anlegerrendite aus. Viele der günstigen börsengehandelten Fonds (ETFs) können heute auch schon Strategien nachbilden und so ihren Vergleichsindex sogar übertreffen. Einer dieser Fonds ist der Invesco S&P 500 High Dividend Low Volatility UCITS ETF (WKN: A14RHD). Hier erfährst du, warum er dein Fondsdepot eventuell bereichern könnte.

Diese Strategie verfolgt der Fonds

Anleger mögen zumeist Aktien und Fonds mit hohen Dividenden, weil sie den Zinsen auf dem Tagesgeld oder Sparbuch ähneln. Allerdings gibt es heute so gut wie keine Zinsen mehr auf dem Tagesgeldkonto und dies wird sich wahrscheinlich auch so schnell nicht ändern. Derzeit herrschen sogar Negativzinsen, das heißt, du bekommst in vielen Fällen Geld abgezogen, wenn du es auf dem Konto belässt.

Dividendenfonds sind eine Alternative. Langfristig sind sie oft selbst bei höheren Zinsen die bessere Wahl, weil aufgrund der steigenden Unternehmensgewinne in der Regel auch die Ausschüttungen regelmäßig zulegen.

Der Invesco S&P 500 High Dividend Low Volatility wählt zunächst aus allen 500 Unternehmen des S&P-500-Index jene 75 mit der höchsten Dividendenrendite aus. Studien haben gezeigt, dass Aktien mit hohen Dividenden meist besser als der breite Markt abschneiden, weil sie günstig bewertet sind. In einem zweiten Schritt werden aus diesen jene 50 Unternehmen mit der geringsten Schwankungsbreite ausgewählt. Auch hier haben Untersuchungen ergeben, dass sogenannte „Low-Vola-Aktien“ den breiten Markt übertreffen.

Der Fonds achtet zudem auf eine Streuung über alle Branchen, sodass das Portfolio immer stabil aufgestellt ist. Zweimal im Jahr wird die Auswahl überprüft.

Was es noch alles zu wissen gibt

Seit seiner Auflegung im Mai 2015 hat der Fonds (in Euro gerechnet) bis heute um knapp 50 % zugelegt, während sein Vergleichsindex, der S&P 500, bei etwa 40 % liegt (09.07.2019). Zum heutigen Kurs liegt die Dividendenrendite noch bei 3,46 % (09.07.2019), wobei die Ausschüttung quartalsweise erfolgt. Interessant ist sicherlich auch, dass sie bisher in jedem Jahr gestiegen ist.

Die jährlichen Gebühren sind mit 0,30 % sehr gering. Zudem kannst du den Fonds über die Börsen kaufen, sodass kein Ausgabeaufschlag anfällt. Anbieter ist die Fondsgesellschaft Invesco, wobei das Sondervermögen bei der Bank of New York Mellon verwaltet wird. Alle Aktien werden physisch gekauft. Es kommen also keine Swaps zum Einsatz. Zu den größten Positionen gehören derzeit Ford (WKN: 502391), Kimco Realty (WKN: 883111), Invesco (WKN: A0M6U7), AT&T (WKN: A0HL9Z) sowie Philip Morris International (WKN: A0NDBJ). Wer noch mehr erfahren möchte, kann sich hier die gesamte Liste herunterladen. Derzeit sind schon etwa 264,6 Millionen Euro in den Fonds geflossen.

Foolisher Tipp zum Schluss

In der heutigen Zeit benötigst du keinen Bank- oder Finanzberater mehr, da die Anlage nun so kostengünstig und einfach ist wie niemals zuvor. So kannst du ein Depot bei einer Direktbank eröffnen und deine Käufe selbst durchführen, ohne dass du ein Experte sein musst.

Wer in Fonds statt in Einzelaktien investiert, sollte aber auch immer regional breit streuen, in den ganzen Markt (keine einzelnen Branchen) investieren und möglichst immer nur bei fallenden Kursen nachkaufen. Dies stellt dein Depot sicherer auf und erhöht die Rendite.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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