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Übersetzung von ETF? Richtig! Einfach, transparent und fair

Foto: Getty Images

Das Akronym ETF steht eigentlich für die ausgeschriebene Schreibweise Exchange Traded Fund. Oder zu Deutsch auch börsengehandelter Fonds. Denn viele dieser passiv verwalteten Fonds werden nicht über eine Fondsverwaltung ausgegeben, sondern direkt über die Börse gehandelt, weshalb man diesem beliebten Passivfonds wohl ursprünglich diesen Namen gegeben hat.

Wenn du mich fragst, könnte eine andere Beschreibung eher die vielen Vorteile bündeln, die diese Passivfonds mit sich bringen. Nämlich die, wonach ETFs einfach, transparent und fair sind, was passenderweise ebenfalls die drei Buchstaben des Wörtchen ETF enthält.

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Werfen wir im Folgenden also zunächst mal einen Blick auf diese Vorteile und schauen, wieso diese Passivfonds eine solche Umschreibung meiner Meinung nach grundsätzlich zieren dürfte.

Einfach, weil …

ETFs sind meiner Meinung nach relativ einfach, weil sie für passive Investoren eine ganze Reihe vereinfachende Vorteile mit sich bringen. So sind vor allem die bei vielen Passivinvestoren beliebten Indexfonds besonders einfach, da sie direkt eine Streuung mit sich bringen, die über viele verschiedene Aktien und Branchen hinweg geht. Zumindest, wenn man sich für seinen Passivfonds einen solchen breit gestreuten Index auswählt.

Zudem ist die Analyse eines oder auch mehrerer ETFs vergleichsweise leicht. Die Bewertung von Unternehmen sowie einer Aktie fällt hierbei grundsätzlich weg. Letztlich muss man lediglich aus einer ganzen Breite an verschiedenen Fonds den richtigen auswählen, der möglichst günstig und möglichst genau den Index abbilden sollte. Im Vergleich zur Analyse einzelner Aktien definitiv kein Hexenwerk.

Zudem sind mit ETFs auch Sparpläne möglich, bei denen Investoren bequem jeden Monat einen festen Betrag investieren können und sich hierdurch keinerlei Gedanken um einen idealen Einstiegszeitpunkt machen müssen. Ja, die beliebten Passivfonds sind daher in vielerlei Hinsicht definitiv ein doch recht einfaches Konstrukt.

Transparent, weil …

Darüber hinaus sind viele ETFs nicht bloß einfach, sondern zudem auch transparent. Durch einen marktbreiten und in vielen Fällen auch vollreplizierenden (das heißt den Index 1:1 nachbildenden) Ansatz wissen Investoren letztlich genau, in welche Aktien sie investieren. Ob es viele der Passivinvestoren auch interessiert, ist hierbei natürlich eine andere Frage.

Dennoch existiert hier grundsätzlich auch eine andere Form: der sogenannte Swap-basierte Fonds. Hierbei wird ein Index zumindest teilweise synthetisch abgebildet und dem Fonds wird ein gewisser Spielraum eingeräumt, mithilfe von Tauschgeschäften ein kleines Plus für die Investoren herauszuholen. Ob sich das lohnt? Kann so pauschal nicht beantwortet werden.

Wer jedoch auf einem transparenten Weg bereits marktübliche Renditen einfahren möchte, ist bei den vollreplizierenden Indexfonds bereits an der richtigen und vor allem, wie gesagt, transparenten Adresse.

Fair, weil …

Zu guter Letzt sind ETFs in meinen Augen auch sehr faire Investitionsmöglichkeiten. Dadurch, dass die Passivfonds sich die teuren Fondsmanager sparen, erhält man als Investor teilweise die Möglichkeit, für eine jährliche Gebühr in Höhe von 0,0x zu investieren. Ausgabe- und Rücknahmeaufschläge fallen aufgrund des Handels über die Börse sowieso nicht an.

Auch das ist in meinen Augen daher letztlich ein sehr gewichtiger Vorteil, den man als Investor nicht unterschätzen sollte, denn durch die günstige Gebührenstruktur erhält man als Investor zumindest näherungsweise den vollen Erfolg eines Index.

Wer sich nun jedoch um die jeweiligen Fondsgesellschaften Sorgen macht, kann natürlich etwas beruhigt werden. Mit vielen ETFs, die inzwischen mehrere Hundert Millionen oder auch Milliarden verwalten, bleibt selbst bei Gebühren in Höhe von 0,0x oder 0,x % noch etwas für die Gesellschaften übrig. Die schiere Masse sorgt hier für eine Win-win-Situation sowohl für Privatinvestoren als auch für die Herausgeber.

Einfach, transparent, fair und auch etwas für dich?

Wie wir daher insgesamt sehen können, sind ETFs nicht bloß börsengehandelte Fonds, sondern auch eine einfache, transparente und faire Möglichkeit, um sein Geld effektiv für sich arbeiten zu lassen. Eine Möglichkeit, an der sich viele Investoren zudem auch bereits erfreuen.

Nun liegt es an dir, herauszufinden, ob auch du diesen passiven Weg gehen möchtest. Die Vorteile liegen nun jedenfalls vor dir.

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