The Motley Fool

Die 10 größten Biotech-Aktien

Wer den Markt auf lange Sicht schlagen will, für den dürften Biotech-Aktien nach einer ziemlich guten Möglichkeit aussehen. Der SPDR S&P Biotech ETF (WKN:A0MYHE), der Positionen in mehr als 100 Biotech-Aktien hält, hat in den letzten 10 Jahren die Performance des S&P 500 Index nahezu verdoppelt.

Einige Investoren sind jedoch skeptisch gegenüber Biotech-Aktien. Diese Einstellung ergibt sich zumindest teilweise aus der Tatsache, dass Hunderte von kleinen Biotechs unrentabel sind und keine zugelassenen Produkte haben. Dennoch gibt es eine ganze Reihe von Large-Cap-Biotech-Aktien, die signifikante Gewinne reinholen und mehrere Medikamente auf dem Markt haben.

Die 10 größten Biotech-Aktien zusammen erwirtschaften mehr als 50 Milliarden USD Jahresgewinn und weit über 200 Milliarden USD Jahresumsatz. Hier haben wir einmal alles zusammengetragen, was man über diesen spannenden Sektor wissen muss.

Was genau ist ein Biotech?

Per Definition ist ein Biotech-Unternehmen ein Unternehmen, das biologische Arzneimittel entwickelt. Diese biologischen Medikamente sind große, komplexe Moleküle, die in einem lebenden Organismus hergestellt werden.

Jeder Arzneimittelhersteller, der biologische Arzneimittel entwickelt, könnte als Biotech bezeichnet werden. Da sich biologische Arzneimittel als sehr wirksam bei der Behandlung vieler Krankheiten erwiesen haben, nehmen die meisten großen Pharmaunternehmen inzwischen biologische Arzneimittel in ihre Produktlinien und Pipelines auf. Aber zumindest in den meisten Fällen werden diese großen Pharmaunternehmen dann doch nicht als Biotechs bezeichnet.

Johnson & Johnson (WKN:853260) beispielsweise vermarktet mehrere biologische Arzneimittel, darunter die beiden meistverkauften Arzneimittel des Unternehmens, Remicade und Stelara. J&J wird jedoch in der Regel nicht als Biotech bezeichnet, da es den größten Teil seines Umsatzes aus anderen Quellen als biologischen Medikamenten erzielt.

Andererseits wird Gilead Sciences (WKN:885823) in der Regel als Biotech-Aktie eingestuft. Gilead erwirtschaftet jedoch den größten Teil seines Umsatzes mit nicht-biologischen Medikamenten. Warum also wird Gilead als Biotech-Aktie bezeichnet, während J&J nicht als solche gilt? Das Wort “Biotech” wurde in der Vergangenheit auch häufig verwendet, um jeden kleinen Arzneimittelhersteller zu beschreiben, der kein großes Pharmaunternehmen war. Und für einen Großteil seiner Geschichte war Gilead ein relativ kleiner Hersteller.

Es ist also gar nicht so einfach festzulegen, welche Medikamenteaktien dann auch Biotech-Aktien sind und welche nicht. Für dieses Ranking der größten Biotech-Aktien werden wir zwei Kriterien verwenden. Zuerst werden alle Aktien, die im SPDR S&P Biotech ETF enthalten sind, als Biotech-Aktien gezählt. Zweitens wird jede große Pharma-Aktie, die sich nicht im ETF befindet, aber mehr als die Hälfte ihres Gesamtumsatzes mit biologischen Arzneimitteln erzielt, als Biotech-Aktie betrachtet.

Die größten Biotech-Aktien

Die 10 größten Biotech-Aktien auf dem Markt reichen von Gesundheitsriesen, die seit mehr als einem Jahrhundert im Geschäft sind, bis hin zu Unternehmen, die in den letzten Jahren stark gewachsen sind. Diese Biotechs konzentrieren sich auf ein breites Spektrum von Behandlungsgebieten, von relativ häufigen Entzündungskrankheiten bis hin zu seltenen genetischen Erkrankungen.

Unternehmen Marktbewertung
Kern-Behandlungsfelder 
1. Roche Holdings (WKN:851311) 237 Milliarden USD Krebs, seltene Krankheiten
2. Novo Nordisk (WKN:A1XA8R) 119 Milliarden USD Diabetes, seltene Krankheiten
3. AbbVie (WKN:A1J84E) 116 Milliarden USD Krebs, Immunologie
4. Amgen (WKN:867900) 113 Milliarden USD Knochenkrankheiten, Migräne
5. Eli Lilly (WKN:858560) 107 Milliarden USD Krebs, Diabetes
6. Gilead Sciences (WKN:885823) 88 Milliarden USD Krebs
7. Celgene (WKN:881244) 66 Milliarden USD Krebs, Immunologie
8. Vertex Pharmaceuticals (WKN:882807) 47 Milliarden USD seltene Krankheiten
9. Biogen (WKN:789617) 46 Milliarden USD seltene Krankheiten
10. Regeneron Pharmaceuticals (WKN:881535) 34 Milliarden USD Augenkrankheiten

Quelle: Yahoo! Finance. Stand 24.6.2019.

Hier sind einige wichtige Fakten zu jeder dieser großen Biotech-Aktien.

1. Roche Holdings

Die Mehrheitsbeteiligung von Roche an Genentech machte den Schweizer Gesundheitsriesen zu einem führenden Unternehmen in der Biotech-Welt, lange bevor man 2009 schließlich die gesamte Genentech-Gruppe übernahm. Im Jahr 2017 wurden vier der zehn weltweit meistverkauften Biologika von Roche vermarktet. Die Verkaufszahlen einiger dieser einst großen Medikamente rutschen mittlerweile ab, da die Konkurrenz von den Biosimilars größer wird.

Roche besitzt jedoch mehrere biologische Medikamente, deren Umsätze stark ansteigen. Dazu gehören das Brustkrebsmittel Perjeta, das Multiple-Sklerose-Medikament Ocrevus und die Krebsimmuntherapie Tecentriq.

Das große Biotech verfügt außerdem über eine starke Pipeline von Medikamenten in der Spätphase. Roche will Zulassungen für weitere Indikationen für mehrere bestehende Medikamente erhalten, insbesondere Tecentriq. Die Pipeline umfasst auch mehrere vielversprechende neue Medikamente zur Behandlung von Krebs, Entzündungskrankheiten und seltenen Krankheiten.

2. Novo Nordisk

Novo Nordisk erwirtschaftet den größten Teil seines Umsatzes mit seiner starken Diabetes-Sparte. Zu den Produkten des Unternehmens gehören die meistverkauften Insulinprodukte wie Tresiba und NovoRapid. Das am schnellsten wachsende Produkt von Novo Nordisk ist das Typ-2-Diabetes-Medikament Ozempic, das als eines der besten neuen Medikamente gilt, die 2018 auf den Markt kamen.

Auch an einigen anderen Fronten war der Pharmazeut erfolgreich. Das Adipositasmittel Saxenda verzeichnet eine starke Umsatzentwicklung. Novo Nordisks Medikamente gegen Hämophilie und Wachstumsstörungen tragen wesentlich zum Gesamtumsatz bei.

Die Spätphase der Pipeline von Novo Nordisk scheint jedoch nicht allzu beeindruckend zu sein. Das Unternehmen hat nur zwei Kandidaten im Spätstadium, wobei Ozempic zur Behandlung von Diabetes evaluiert wird und Somapacitan in der klinischen Phase 3 zur Behandlung von Wachstumsstörungen ist. Die frühe und mittlere Pipeline von Novo Nordisk könnte jedoch vielversprechender sein, da sich mehrere neue Medikamente gegen Diabetes, Fettleibigkeit und seltene Krankheiten in der Entwicklung befinden.

3. AbbVie

AbbVie ist ein weiteres großes Pharma-Unternehmen, das sich vor allem dank seines biologischen Immunologie-Medikaments Humira als Biotech-Unternehmen qualifiziert. Im Jahr 2018 war Humira das meistverkaufte Medikament der Welt und sorgte für 61 % des Gesamtumsatzes von AbbVie. Die Umsätze mit dem Medikament sind jedoch ins Stocken geraten, da Humira in Europa einem Biosimilar-Wettbewerb ausgesetzt ist.

Die gute Nachricht für AbbVie ist, dass es mehrere potenzielle Produkte gibt, um den Umsatzrückgang bei Humira auszugleichen. Imbruvica steht ganz oben auf der Liste. EvaluatePharma schätzt, dass AbbVies Krebsmedikament eines der fünf größten Blockbuster-Medikamente der Zukunft sein wird – und zwar mit einem Umsatz von 9,5 Milliarden USD bis 2024. Auch das Endometriosemedikament Orilissa und das neue Psoriasismedikament Skyrizi dürften große Gewinner werden.

AbbVies Pipeline beinhaltet auch das zweitgrößte neue Medikament, das 2019 auf den Markt kam: Upadacitinib. AbbVie denkt, dass das Medikament einen Jahresumsatz von 6,5 Milliarden USD erreichen könnte. Darüber hinaus laufen derzeit klinische Studien in der Spätphase, in denen AbbVie zusätzliche Zulassungen für Orilissa zur Behandlung von Gebärmutterfibroiden und für Imbruvica und Venclexta zur Behandlung anderer Krebsarten erhalten will.

4. Amgen

Amgens Produktpalette umfasst derzeit sieben Blockbuster-Medikamente. Das Problem für das große Biotech ist jedoch, dass die Verkäufe für vier dieser Medikamente – Enbrel, Neulasta, Epogen und Aranesp – unter Druck stehen, weil die Konkurrenz durch neue Wettbewerber intensiv ist.

Allerdings steigen die Umsätze mit dem Osteoporosemittel Prolia weiter an. Das Multiple Myelom-Medikament Kyprolis könnte auf dem besten Weg sein, Amgens nächster Blockbuster zu werden. Das Unternehmen setzt auch große Hoffnungen auf das Cholesterinpräparat Repatha, das Leukämiepräparat Blincyto und das Migränemittel Aimovig, das Amgen gemeinsam mit Novartis (WKN:907122) vermarktet.

Amgen hat in der Spätphase der Entwicklung derzeit nur sechs Programme, von denen drei auf neue Indikationen für bestehende Medikamente abzielen. Ein weiterer Spätstadiumskandidat des Biotechs ist ein experimentelles Medikament gegen Alzheimer, das einen ähnlichen Ansatz verfolgt wie mehrere andere Medikamente, die bereits in der klinischen Prüfung versagt haben. Die Frühphasen-Pipeline von Amgen sieht jedoch vielversprechend aus, da sich mehrere Immuntherapien gegen verschiedene Krebsarten in der Entwicklung befinden.

5. Eli Lilly

Man denkt vielleicht nicht an Eli Lilly als Biotech-Aktie. Aber mit den meistverkauften Diabetes-, Krebs- und Immuntherapien des Unternehmens stammt weit über die Hälfte des Gesamtumsatzes von Lilly aus biologischen Medikamenten, was den Konzern nach den Kriterien dieses Rankings zu einer Biotech-Aktie macht.

Lillys wichtigste Produkte beinhalten im Augenblick das Diabetesmedikament Trulicity, das Insulinprodukt Basaglar, das Brustkrebsmedikament Verzenio sowie das Psoriasis-Medikament Taltz. Steigende Umsätze mit diesen und einigen anderen Produkten des Unternehmens haben es Lilly ermöglicht, die rückläufigen Umsätze bei einigen älteren Medikamenten mehr als auszugleichen. Das neue Migränemittel Emgality sollte ein weiterer großer Gewinner für Lilly sein.

Der Pharmakonzern hat zudem eine solide Pipeline mit 18 Programmen im Spätstadium. Diese Programme umfassen das neue Medikament Mirikizumab und das Schmerzmittel Tanezumab sowie bestehende Medikamente wie Jardiance und Trulicity, die für zusätzliche Indikationen zugelassen werden sollen.

6. Gilead Sciences

Gilead Sciences leistete Pionierarbeit bei der Behandlung von HIV, und das Biotech bleibt mit sechs Blockbuster-HIV-Medikamenten im Jahr 2018 Marktführer. Gileads neueste Erfolgsgeschichte, Biktarvy, dürfte wohl das meistverkaufte HIV-Medikament aller Zeiten werden.

Aber Gilead konzentriert sich nicht nur auf HIV. Die Hepatitis-C-Virus-(HCV)-Franchise des Unternehmens generiert weiterhin jährlich Milliarden von Dollar an Umsatz, obwohl die Umsätze zurückgegangen sind, da Gilead und sein Hauptkonkurrent AbbVie mit sinkenden Neupatientenzahlen konfrontiert sind. Gilead ist zudem führend in der Zelltherapie mit Yescarta, einem Medikament, das man mit der Übernahme von Kite Pharma im Jahr 2017 erhalten hat.

Der führende Pipeline-Kandidat des Unternehmens, Filgotinib, könnte Gilead zu einem Gewinner in einer weiteren therapeutischen Kategorie machen – der Immunologie. Außerdem sollen neue zugelassene Indikationen für Descovy als Präexpositionsprophylaxe (PrEP) bei HIV und für Yescarta als Behandlung des zuvor behandelten diffusen großen B-Zell-Lymphoms (DLBCL) hinzukommen.

7. Celgene

Celgenes wichtigstes Produkt ist im Moment Revlimid. Dieses Blutkrebsmittel macht derzeit über 60 % des Gesamtumsatzes des Biotechs aus. Revlimid ist jedoch ab 2022 mit Wettbewerb durch Generika konfrontiert.

Neben Revlimid besitzt Celgene aber mehrere weitere große Gewinner: Das Medikament Pomalyst, das Immunologie-Medikament Otezla und das Krebsmedikament Abraxan. Celgenes Pipeline ist vollgepackt mit potenziellen Blockbustern, darunter das Multiple-Sklerose-Medikament Ozanimod, die Krebszelltherapien bb2121 und liso-cel, das Medikament Luspatercept und das Myelofibrose-Medikament Fedratinib.

Allerdings wird Celgene bald von Bristol Myers Squibb (WKN:850501) übernommen.

8. Vertex Pharmaceuticals

Vertex Pharmaceuticals dominiert den Markt für die Behandlung von Mukoviszidose (CF), einer seltenen Krankheit, die schwere Schäden an der Lunge und anderen Organen verursachen kann. Die derzeit zugelassenen CF-Medikamente des Biotechs – Kalydeco, Orkambi und Symdeko – erzielten 2018 zusammen einen Umsatz von über 3 Milliarden USD.

Ein weiteres erfolgreiches CF-Medikament könnte bei Vertex auf dem Weg sein. Das Unternehmen geht davon aus, dass es im Jahr 2020 die US- und europäischen Zulassungen für eine Triple-Drug-Kombination erhalten wird. Diese Kombination sollte, falls zugelassen, die Zahl der Patienten, die für eine Behandlung mit den Medikamenten von Vertex in Frage kommen, gleich um 75 % erhöhen.

Vertex strebt auch eine Expansion in Krankheiten jenseits von CF an. Das Biotech hat sich mit CRISPR Therapeutics (WKN:A2AT0Z) zusammengeschlossen, um Gentherapien zu entwickeln, die auf seltene Blutkrankheiten wie Beta-Thalassämie und Sichelzellanämie abzielen. Vertex erwarb Exonics Therapeutics und erweiterte seine Beziehung zu CRISPR Therapeutics, um sich auf Gentherapien zur Behandlung der seltenen genetischen Krankheiten Duchenne Muskeldystrophie (DMD) und Myotone Dystrophie Typ 1 (DM1) zu konzentrieren. Die Pipeline von Vertex umfasst zudem ein vielversprechendes Schmerzmittel.

9. Biogen

Biogen entwickelte sich aufgrund der Stärke bei Multiple Sklerose (MS) zu einem der führenden Biotech-Unternehmen. Allerdings sind die Umsätze mit den Interferonprodukten Avonex und Plegridy gesunken. Tysabri steht auch im harten Wettbewerb mit Ocrevus von Roche, das Biogen zunächst entwickelte, aber vor einigen Jahren an den Schweizer Arzneimittelhersteller lizenzierte.

Der größte Wachstumstreiber für Biogen ist mittlerweile das Medikament Spinraza, das die spinale Muskelatrophie (SMA) unterstützt. Dieses Wachstum könnte jedoch mit der Zulassung der US Food and Drug Administration (FDA) für die SMA-Gentherapie Zolgensma von Novartis gefährdet sein.

Biogen hatte gehofft, mit Aducanumab ein bahnbrechendes Medikament gegen Alzheimer auf den Markt zu bringen, aber das einst vielversprechende Medikament scheiterte in klinischen Studien der Spätphase. Damit verfügt Biogen noch über vier Kandidaten in der Spätphase der Pipeline, von denen ein Medikament auch auf Alzheimer abzielt.

10. Regeneron Pharmaceutics

Das Augenheilmittel Eylea von Regeneron Pharmaceuticals trug zum ersten Erfolg des Biotechs bei. Eylea erwirtschaftet weiterhin mehr als 60 % des Gesamtumsatzes von Regeneron.

Die Partnerschaft des Unternehmens mit Sanofi (WKN:920657) hat mehrere starke Medikamente für Regeneron hervorgebracht. Das Ekzempräparat Dupixent war das bisher erfolgreichste dieser Medikamente. Die Krebsimmuntherapie Libtayo aus der Zusammenarbeit zwischen Regeneron und Sanofi wird voraussichtlich auch zu einem Blockbuster werden.

Die Pipeline von Regeneron umfasst sieben Programme im Spätstadium. Vier dieser Programme im Spätstadium evaluieren bestehende Medikamente zur Behandlung neuer Indikationen. Zu den drei neuen Medikamentenkandidaten gehört das vielversprechende Schmerzmittel Fasinumab, das Regeneron zusammen mit Teva Pharmaceutical (WKN:883035) entwickelt.

Risiken für diese großen Biotech-Aktien

Jede dieser 10 großen Biotech-Aktien ist mit Risiken behaftet. Es besteht immer die Möglichkeit, dass ein Medikament versagt. Die meisten Produkte der Unternehmen stehen im Wettbewerb mit anderen Medikamenten, die die Konkurrenz bereits auf den Markt gebracht hat oder bringen wird. Einige der Biotechs, darunter AbbVie, Celgene und Roche, haben entweder bereits mit Biosimilar- oder Generikakonkurrenz zu tun oder werden dieser Konkurrenz bald ausgesetzt sein.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Gesundheitsreform in den USA einigen dieser Aktien schaden könnte. Politiker beider großer Parteien machen sich Gedanken, wie man gegen die hohen Kosten bei verschreibungspflichtigen Medikamenten vorgehen kann. Einige der vorgeschlagenen Lösungen für diese Probleme könnten sich negativ auf die Wachstumsaussichten für diese Biotech-Unternehmen auswirken.

Diese 10 Biotech-Aktien sind jedoch nicht so riskant wie die meisten Small-Cap-Biotech-Aktien. Sie alle generieren signifikante Einnahmen und Gewinne, die für Investitionen in die Entwicklung neuer Medikamente oder für strategische Akquisitionen zur Wachstumsförderung verwendet werden können. Auf lange Sicht werden diese großen Biotechs wohl immer größer.

Vergiss Elektroautos – dieser Markt könnte viel größer werden

Milliardenschwere Forschungsprogramme treiben die Entwicklung von Wasserstoff jetzt voran. Vor unseren Augen entwickelt sich eine gewaltige Industrie. Und es gibt zwei Player, die unserer Analyse nach jetzt bereits davon besonders profitieren könnten!Lies alle Infos jetzt in der kostenlosen Studie „Wasserstoff: Ein schlafender Riese erwacht!“ von The Motley Fool Deutschland. Einfach klicken, um jetzt herauszufinden, wie du von diesem Megatrend profitieren könntest! Plus: zwei Aktien, die wir für besonders spannend halten — jetzt kostenlose Studie „Wasserstoff: Ein schlafender Riese erwacht!“ anfordern.

The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Biogen, Celgene und Gilead Sciences und empfiehlt Aktien von Amgen, Johnson & Johnson, Novo Nordisk, and Vertex Pharmaceuticals. Keith Speights besitzt Aktien von AbbVie, Celgene, Gilead Sciences, SPDR S&P Biotech und Vertex Pharmaceuticals.

Dieser Artikel erschien am 25.6.2019 auf Fool.com und wurde für unsere deutschen Leser übersetzt.