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Alibaba-Aktie: Das müssen Investoren zum ersten Halbjahr wissen!

Foto: Getty Images

Das erste Halbjahr in diesem Börsenjahr ist inzwischen rum. Mit dem Abriss des Kalenderblattes Juni 2019 befinden wir uns bereits in der zweiten Jahreshälfte. Wirklich seltsam, wie schnell die Zeit vergeht …

Allerdings ist das definitiv ein anderes Thema. Bleiben wir lieber bei Aktien und Börse und werfen in diesem Sinne heute einen Blick auf ein spannendes erstes Börsenhalbjahr im Kontext der Alibaba (WKN: A117ME)-Aktie. Und schauen im Folgenden einmal, was Investoren hier bezüglich der vergangenen sechs Monate wissen sollten.

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Das Wachstum ging rasant weiter!

Eine erste wichtige Sache, die Investoren momentan auf dem Schirm haben sollten, ist, dass das Wachstum des Internetkonzerns weiterhin stark anhält. Allein im abweichenden, inzwischen sogar abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 konnte Alibaba erneut die Investoren mit einem beeindruckenden Zahlenwerk beglücken.

So stiegen innerhalb dieses Zwölfmonatszeitraums die Umsätze um sagenhafte 51 % auf inzwischen 56,15 Mrd. US-Dollar. Die Nutzerbasis erhöhte sich zudem um weitere 100 Millionen Kunden auf inzwischen 654 Millionen, was ebenfalls sehr bemerkenswert ist.

Immer wichtiger wird hierbei vor allem das Cloud-Segment. Allein im letzten Quartal des (zur Erinnerung, abweichenden verlaufenden) abgelaufenen Geschäftsjahres 2019 verzeichnete dieser Bereich ein beeindruckendes Wachstum in Höhe von 76 %. Mit einem nicht unerheblichen Umsatzanteil von inzwischen 1,15 Mrd. US-Dollar in lediglich drei Monaten wird dieser Bereich auch aus strategischer Sicht immer bedeutender.

Die Zahlen unterstreichen jedoch unterm Strich eine wichtige Sache: Trotz der bisherigen Börsenbewertung von mehreren Hundert Milliarden US-Dollar kann Alibaba noch immer ein rasantes Wachstum vorweisen. Ein Aspekt, der zwar offensichtlich erscheint, den man aber trotzdem nicht aus den Augen verlieren sollte.

Alibaba strebt Zweitlistung an

Eine weitere, noch relativ junge Entwicklung, die man für die vergangenen Monate auf dem Schirm haben sollte, ist, dass Alibaba zudem eine Zweitlistung an der Börse in Hongkong anzustreben scheint. Möglicherweise, um etwas unabhängiger zu werden in Zeiten des noch immer schwelenden Handelskonfliktes.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext: Um für die heimischen Märkte attraktiver zu werden, könnte Alibaba zudem einen Aktiensplitt im Verhältnis von 1:8 anstreben. Eine Maßnahme, die zwar unterm Strich zu einer Veränderung der jeweiligen Besitzverhältnisse führt, allerdings von vielen Investoren dennoch oftmals geschätzt wird.

Denn möglicherweise schlummert hier eine weitere Extraportion Zuversicht, was die weitere Aktienkursperformance anbelangt. Zumindest scheinen viele Investoren durchaus auf eine optimistische Sichtweise des Managements im Kontext dieses Schrittes zu spekulieren.

Alibaba ist eine Krake. Eine gewaltige Krake!

Zu guter Letzt sollte man sich anhand dieser ersten, spannenden Jahreshälfte vergegenwärtigen, dass Alibaba als Konzern inzwischen eine Krake ist. Soll heißen, ein Konzern, der gegenwärtig bereits deutlich mehr zu bieten hat als die beiden Hauptbereiche E-Commerce und Cloud-Computing.

So sind in den vergangenen Wochen interessante Berichte durchgesickert, wonach Alibaba im Reich der Mitte bereits ein reger Akteur bei digitalen Direktversicherungen ist. Ein Bereich, wohlgemerkt, in den auch andere Internetkonzerne künftig eindringen könnten.

Der chinesische Internetkonzern könnte daher noch über reichlich strategische Imperative verfügen, die künftig relevant werden könnten. Und die maßgeblichen Umsatzbringer des Konzerns noch um manche spannende Tätigkeitsfelder erweitern könnte.

Ein definitiv spannendes erstes Halbjahr!

Wenn du mich fragst, kann Alibaba daher erneut auf ein spannendes erstes Börsenhalbjahr 2019 blicken. Das Wachstum hält an, eine Zweitlistung scheint für dieses Jahr geplant zu sein und so manche Einblicke in das Innenleben des Konzerns dürften viele Investoren durchaus erstaunt haben. Freuen wir uns daher auf eine brisante zweite Jahreshälfte, die hoffentlich in diesem erfolgreichen Sinne weitergeht.

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Vincent besitzt Aktien von Alibaba. The Motley Fool besitzt keine der erwähnten Aktien.

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