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3 Gründe, warum der Bitcoin und die Bitcoin Group-Aktie wieder anziehen

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Im letzten Jahr wurden Kryptowährungen von vielen Anlegern abgeschrieben (wie es so oft bei fallenden Kursen der Fall ist). Warren Buffett sieht keinen besonderen Wert in dem Zahlungsmittel. Ihn stört aber viel mehr die Spekulation, die mit dem Bitcoin betrieben wird, als seine Existenz.

Mittlerweile ist der Bitcoin-Euro-Kurs vom Tief im Dezember 2018 bereits wieder um etwa 300 % gestiegen (26.6.2018). Aber was hat zu der Wiederbelebung geführt und wie hat sich die Bitcoin Group (WKN: A1TNV9)-Aktie in der Zwischenzeit geschlagen?

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1) Das Geschäft hat sich weiterentwickelt

Viele Unternehmen haben über die letzten Jahre den Anstieg und Verfall des Bitcoin beobachtet und überprüft, ob ein Blockchain-Einsatz für sie sinnvoll wäre. Das Resultat: In vielen Fällen haben sie tatsächlich nützliche Anwendungsgebiete gefunden.

Die Organisation des Bitcoin fanden die meisten Konzerne hingegen weniger gelungen. Vor allem der Missbrauch für kriminelle Geschäfte und die unregulierten Handelsplätze (über die Kursmanipulationen stattfanden) störten nicht nur Marktteilnehmer, sondern auch Politiker. Deshalb gibt es aktuell immer mehr Bestrebungen, den Handel zu kontrollieren. So hat die Financial Action Task Force (der viele wichtige Länder der Welt angehören) kürzlich Richtlinien zur Geldwäschebekämpfung beschlossen. Erst dadurch würden Bitcoin und andere Kryptowährungen anerkannt und auch für die breite Masse annehmbar.

2) Große Konzerne begeben eigene Kryptowährungen

JPMorgan Chase (WKN: 850628) hat die Kryptowährungschance und auf der anderen Seite die Risiken für die Bankenlandschaft verstanden und deshalb eine eigene Kryprowährung namens JPM Coin gestartet. Zunächst nur für interne Zahlungsabwicklungen, aber dies könnte sich auch schnell ändern.

Weltweit gesehen besitzen viele Menschen kein Bankkonto, wodurch sich ein enormer Markt für alternative Zahlungsformen ergibt. Handys und Internet sind hingegen schon fast überall vorhanden. Für Banken könnte sich ein enormer Geschäftsverlust ergeben, wenn nicht mehr alle Zahlungsströme über sie abgewickelt werden. Deshalb müssen die etablierten Institutionen früher oder später eigene Kryptowährungen begeben, was wiederum auch die Nachfrage nach den Pionier-Kryptowährungen, wie Bitcoin, weiter treibt.

Für die breite Masse und Menschen, die eher an der Ursprungsidee (eines alternativen Zahlungsmittels) als an Kursspekulationen interessiert sind, könnte sich ein Blick auf sogenannte Stable-Coins lohnen. Hierbei handelt es sich auch um Kryptowährungen, die aber an die Entwicklung verschiedener Devisen (wie US-Dollar oder Euro) gekoppelt sind. Der Vorteil ist eine höhere Stabilität. JP Morgan Chase hat bei seinem Coin darauf Wert gelegt.

Auch Facebook (WKN: A1JWVX) sieht einen enormen Markt und möchte deshalb nun eine eigene Kryptowährung auf den Markt bringen. Und wir alle wissen, welch großen Einfluss der Konzern mittlerweile besitzt. Etwa 2,7 Mrd. Menschen (etwa 35,5 % der aktuellen Weltbevölkerung) besitzen ein Facebook-Konto. Nun plant der CEO Mark Zuckerberg mit dem Libra eine eigene Kryptowährung, die auch ein Stable-Coin sein wird. Dies könnte, aufgrund der Reichweite, Kryptowährungen endgültig etablieren. Banken fürchten nun um ihr Geschäft. Dabei könnten sie mit einer eigenen Kryptowährungen sehr einfach einen Ausgleich schaffen.

3) Bitcoin Group hat die Zeit sinnvoll genutzt

Du siehst, während der Bitcoin im letzten Jahr stark gefallen ist, hat sich der Bereich fundamental weiterentwickelt. Von diesen ganzen Veränderungen profitiert auch die deutsche Bitcoin Group. Sie besitzt einen großen Vorteil gegenüber vielen Wettbewerbern: Ihr Marktplatz Bitcoin.de wird reguliert, sodass ein solider Geschäftsaufbau gelingen kann.

Das Unternehmen hat die Zeit  sehr sinnvoll genutzt und seine Nutzerzahl auch 2018 um 112.000 erhöht, die Futurum Bank erworben (wodurch nun eigene Finanzprodukte rund um Kryptowährungen begeben und Geldautomaten für diese betrieben werden können) und den Krypto-zu-Krypto-Handel auf bitcoin.de eingeführt. Das Geschäft wird so von den Bitcoin-Kursschwankungen unabhängiger. Als Nächstes ist die Einführung einer App für Bitcoin.de geplant.

Alle diese Schritte dienen zur Verbreitung und Aufklärung über Kryptowährungen, wodurch die Akzeptanz in der Bevölkerung steigt. So besitzen schon heute mit 9,2 % mehr Bürger Deutschlands Kryptowährungen als Einzelaktien, die nur bei 7,2 % liegen.

Foolishes Fazit

Dass die Entwicklung noch nicht am Ende ist, zeigt die Tatsache, dass immer mehr große Firmen auf den Kryptowährungszug aufspringen. Und auch die steigenden Nutzerzahlen sind fundamental eine positive Entwicklung.

Allerdings sollte man sich als Anleger vorher überlegen, ob man mit den Kursschwankungen des Bitcoin spekulieren möchte oder eher an einem alternativen Zahlungsmittel interessiert ist. Für Letzteres sind Stable-Coins sicherlich die bessere Wahl.

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Christof Welzel besitzt keine der erwähnten Aktien. Randi Zuckerberg, eine frühere Leiterin der Marktentwicklung und Sprecherin von Facebook sowie Schwester von CEO Mark Zuckerberg, sitzt im Vorstand von The Motley Fool. The Motley Fool besitzt und empfiehlt Aktien von Facebook.

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